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		<title><![CDATA[Meine wöchentlichen Tätigkeiten]]></title>
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		<description><![CDATA[Heiri Süess - Wochenrückblick]]></description>
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		<lastBuildDate>Fri, 29 May 2026 16:30:00 +0200</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[23. bis 29. Mai 2026]]></title>
			<author><![CDATA[Heiri]]></author>
			<category domain="https://heiri-suess.ch/blog/index.php?category=Wochenr%C3%BCckblick"><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001DA"><div><img class="image-0 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/DSC06252_500x375.jpg"  width="412" height="309" /><span class="fs11lh1-5 cf1">Samstag, 23. Mai. Sommertag, schon um 8 Uhr zeigte das Thermometer 20 Grad. </span><span class="fs11lh1-5 cf1">Genau richtig für mich. Eine E-Bikefahrt steht heute auf dem Programm und zwar eine zünftige, Fahrt zum Sihlsee über den Chatzenstrick 1053 m ü. M.. </span><span class="fs11lh1-5 cf1">Am Sihlsee machte ich noch eine Zusatzrunde nach Egg.</span><span class="fs11lh1-5 cf1"> Es waren viele Velofahrer unterwegs, wen wundert’s </span><span class="fs11lh1-5 cf1">bei diesem Wetter</span><span class="fs11lh1-5 cf1">! </span><span class="cf1"><span class="fs11lh1-5">Wieder zu Hause hatte ich 74 km auf dem Fahrradcomputer und müde Beine.</span><i> <span class="fs10lh1-5">(Foto: Bikefahrt an den Sihlsee)</span></i><span class="fs10lh1-5"> </span></span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Am Nachmittag verpasste ich dann fast den Match zwischen der Schweiz und Ungarn. Als ich den Fernseher einschaltete begann gerade das 2. Drittel und es stand erst 1 : 0 für «uns». Das änderte sich aber sofort, die Tore vielen in diesem 2. Drittel wie reife Früchte vom Baum. Frage, was wäre passiert, wenn ich den Fernseher nicht eingeschaltet hätte?😉</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf2">Erinnerung, </span><span class="cf2">23. Mai 1966 </span><span class="cf2">vor 60 Jahren. Erster Ärger in unserer noch jungen Ehe. Am M</span><span class="cf2">ontagm</span><span class="cf2">orgen wollten wir in Zürich beim Jugoslawischen Konsulat </span><span class="cf2">ein Visum abholen, ohne dieses gab </span><span class="cf2">e</span><span class="cf2">s keine Durchfahrt durch das damals von Diktator Tito regierte Jugoslawien. Unser Ziel war </span><span class="cf2">aber </span><span class="cf2">Griechenland. Auf der Fahrt durchs Sihltal sagte mir Irma, dass das Konsulat nur am Morgen offen hätte und es war, als sie mir das sagte schon fast 12 Uhr! Also rechtsumkehrt und zurück nach Hause </span><span class="cf2">und schmollen.</span><span class="cf2"> Zweiter Start am nächsten Tag.😡</span></span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1"><span class="cf1"><br></span></span></div><div><img class="image-1 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/DSC06271_500x375.jpg"  width="288" height="216" /><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Gegenwart. Pfingsts</span><span class="cf1">onntag: 24. Mai. </span><span class="cf1">Auch heute </span><span class="cf1">stieg ich </span><span class="cf1">wieder </span><span class="cf1">aufs E</span><span class="cf1">-Bike. </span><span class="cf1">Die Fahrt ging genau in die </span><span class="cf1">gegengesetzte</span><span class="cf1"> Richtung </span><span class="cf1">wie gestern</span><span class="cf1"> und zwar</span><span class="cf1"> an die Reuss </span><span class="cf1">bei Mühlau</span><span class="cf1">. </span><span class="cf1">Die </span><span class="cf1">26 Grad </span><span class="cf1">und die pralle Sonne</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">machten gar nicht so viel aus, denn es blies ein</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">e</span><span class="cf1">rfrischender Wind. </span><span class="cf1">Auch auf dieser Fahrt </span><span class="cf1">begegnete ich</span><span class="cf1"> viele</span><span class="cf1">n</span><span class="cf1"> Menschen. Beim Rest. «zoll huus» in Sins machte ich die obligate Kafipause. Die Rückfahrt </span><span class="cf1">war</span><span class="cf1"> dann via Hünenberg – Cham – Choller – Baar – Lorzentobel – Allenwinden. Zu Hause wurde ich dann grosszügig verköstigt.</span></span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf2">Erinnerung, </span><span class="cf2">Dienstag, </span><span class="cf2">24. Mai 1966</span><span class="cf2">. </span><span class="cf2">Wir machten also den zweiten Versuch beim Konsulat und heute klappte es. Mit diesen Papieren gings nun los und zwar Richtung Österreich bis </span><span class="cf2">Zell am S</span><span class="cf2">ee. Dort verbrachten wir die erste Nacht im Zelt. </span><span class="cf2">Mehr verrate ich da nicht!</span></span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf3">Pfingstmontag, 25. Mai 2026. </span><span class="cf3">Wieder ein heisser Frühlingstag. Ich stieg trotzdem am Morgen aufs E-Bike. Da ich aber noch die vergangenen Ausfahrten in den Knochen hatte, machte ich nur die 34km-Runde um den Ägerisee. Wie nicht anderes zu erwarten war, viel Volk unterwegs. Den Nachmittag genoss ich dann im trauten Heim.</span></span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 cf2"><br></span></div><div><img class="image-2 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/H-Reise-GR0003_qeak2e73.jpg"  width="327" height="330" /><span class="fs11lh1-5 cf2">Erinnerung, </span><span class="fs11lh1-5 cf2">25. Mai 1966. </span><span class="fs11lh1-5 cf2">Über den Wurzenpass (20 Grad Steigung) erreichten wir Jugoslawien. Ohne lange Aufenthalte fuhren wir auf einer gefährlichen (Starke Windböen) Schnellstrasse Richtung Griechenland. In Skopje schon nahe an der Griechischen Grenze übernachteten wir in einem Motel. Grund, die Umgebung, Minaretts, vermummte Frauen, waren für uns zu jener Zeit fremd.</span><span class="fs11lh1-5"></span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 cf2"><br></span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf3">Dienstag, 26. Mai 2026. Einkaufen, Kafitreff beim Zumbi. Stöcklen am Nachmittag durchs mehr oder weniger, schattige Lorzentobel. </span><span class="cf3">Das war eine harte Angelegenheit. Ei über 30 Grad marschierten Daniela und ich von der Burgmatt los Richtung Lorzentobel. Im Schatten der Bäume war die Hitze einigermassen erträglich, aber sobald man an die Sonne kam, haute es einem fast um. Auch die Nähe zur Lorze konnte keine Abkühlung bringen. Genussvoll kühlten wir uns am Brunnen mit dem wunderbar kühlen Wasser beim Kraftwerk ab. Wir marschierten noch weiter bis an die Stelle, an der vor Jahren ein gewaltige Erdrutsch niederging. Hier machten wir rechtsumkehrt und auch auf dem Rückweg machten wir Halt am Brunnen. Als Dessert erklommen wir dann noch den Schlaufensteg beim Buebegunte.</span></span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf3">Zurück auf der Burgmatt löschten wir erstmals den Durst und machten uns dann bereit für dem Match des Tages, Schweiz – Finnland. Daniela richtete die Übertragung mit einem Beamer ein. So konnten wir das Spiel 3 X 2 m sehen und das im ganz bequemen wunderbar weichen Polsterstuhl ansehen. Es war ein Kampfspiel. Es war nervenaufreibend. Es war spannend bis zum Schluss. Unsere gewannen 4 : 2. Und am Donnerstag folgt dann das entweder oder Spiel gegen Schweden. Entweder man gewinnt und spielt weiter, oder man verliert und geht nach Hause. Das Verrückte ich bin live dabei. Daumen drücken.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf2">Erinnerungen: </span><span class="cf2">Am </span><span class="cf2">26. Mai 1966 erreichten wir Griechenland, </span><span class="cf2">die Wiege der westlichen Zivilisation</span><span class="cf2">. In Thessaloniki fanden wir einen Zeltplatz am </span><span class="cf2">Meer</span><span class="cf2">. </span><span class="cf2">Und ab </span><span class="cf2">diesem Tag &nbsp;konnten</span><span class="cf2"> wir unseren Gwunder, mit a</span><span class="cf2">ltertümlichen</span><span class="cf2"> Bauten, Klöster</span><span class="cf2">n</span><span class="cf2"> und </span><span class="cf2">a</span><span class="cf2">ntike</span><span class="cf2">n</span><span class="cf2"> Städte</span><span class="cf2">n</span><span class="cf2">, stillen. </span><span class="cf2">Und noch etwas, wir sahen viele Störche. Ein gutes Zeichen für Jungverheiratete!😉</span></span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">(Foto: Unterwegs nach Griechenland)</span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 cf1"><br></span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf3">27. Mai. Irma und ich mühten uns am Morgen bis um 11 Uhr im Garten ab. </span><span class="cf3">Ich rodete unten im Bord, schleppte die Äste bis zu Irma und sie zerkleinerte das Holz. Kurz vor 11 Uhr packten wir die Gerätschaften zusammen und kühlten uns vor der Dusche ab. Ich machte noch einen kurzen Sprung ins Dörfli zu einem Kafi. Um ehrlich zu sein, ich war auf den Stümpen, aber kein Wunder bei dieser Hitze.</span></span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf3">Nach dem Mittagessen erholten wir uns im Wintergarten.</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1"><br> &nbsp;</span></div> <div><img class="image-3 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/DSC06293_800x600.jpg"  width="440" height="330" /><span class="fs11lh1-5 cf3">28. Mai. Nach einer zweiwöchigen Abstinenz gesellten wir uns wieder einmal zu den Höller in der Neumühle. Es gab viel zu erzählen.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf3">Der Nachmittag. Ich durfte, eingeladen von René 2 Spiele der Eishockey-WM in Zürich miterleben. Zuerst um 16.20 Uhr das Spiel zwischen Finnland und Tschechien 4:1 und das Wahnsinnsspiel zwischen der Schweiz und Schweden, </span><span class="cf3">das mit dem sensationellen 3:1 Sieg unserer Nati endete.</span></span></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><span class="cf3">Aber der Reihe nach. Ich bekam </span><span class="cf3">vorgängig </span><span class="cf3">einen ausführlichen ZVB-Reiseplan von Allenwinden nach Baar BH von Daniela zugeschickt. </span><span class="cf3">Daniela und René würden an der Haltestelle Himmelrich zusteigen. Fehlanzeige, ich wurde ein wenig nervös, habe ich mich verschaut. Die Erleichterung dann aber am Bahnhof. Die Zwei warteten dort auf mich. Mit der SBB ging es dann rassig nach HB Zürich, umsteigen in den Zug nach Altstätten. Das verlief reibungslos. Es waren viele Menschen unterwegs und noch viele mehr dann, die Richtung </span><span class="cf3">dem </span><span class="cf3">«</span><span class="cf3">Swiss Life Arena»</span><span class="cf3"> Stadion zu den Spielen wanderten. </span><span class="cf3">Es war laut, es wurde gesungen, es war aber friedlich, einfach schön. René verteilte uns dann die Eintrittsdokumente. Die Überraschung, wir waren V.I.P, das heisst</span><span class="cf3">: Very Important Person (deutsch: „sehr wichtige Person“, abgekürzt V. I. P. </span><span class="cf3">Dies bekamen wir dann während des ganzen Aufenthaltes im Stadion zu spüren. Wir wurden wirklich sehr zuvorkommend behandelt. Im extra für uns V.I.P. reservierten Raum wurde uns vor den beiden Spielen Essen und Trank offeriert. In den zweiten Pausen gabs wunderbar feine Desserts zur Auswahl. Wir wurden verwöhnt.</span></span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf3">Zu den 2 Spielen: Das erste, Finnland gegen Tschechien konnten wir ohne grosse Nervenbelastung geniessen, das Zweite aber, Schweiz gegen die Schweden war dann sehr, sehr nervenbelastend. Ich war in kurzen Hosen und in einem kurzärmligen Hemd im Eisstadion, aber der Wahnsinnsmatch heizte den Körper so auf, dass man nicht fror. </span><span class="cf3">Die Stimmung im Stadion war toll, unglaublich schön und laut. Das störte aber niemanden. Es wurde gesungen, gejubelt, gehofft, getanzt und man lag sich einander in den Armen. Es war eine einmalige fantastische Stimmung für alle Schweizer Zuschauer. Unten auf dem Eis wurde mit harten Bandagen gekämpft und oben auf den Rängen flatterten vielerorts die Nerven. Ein tolles spiel ging mit einem Sieg für unsere Mannen zu Ende. Wir können weiter hoffen.</span></span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf3">Tausende Menschen zogen dann singend und johlend zum Bahnhof. Wir erwischten mit Glück gerade noch den Zug, der uns hintenrum, via Affoltern nach </span><span class="cf3">24 Uhr nach</span><span class="cf3"> Zug brachte. </span><span class="cf3">Dort stand aber weder ein Bus noch ein Zug bereit, der uns nach Baar hätte bringen können. Erzwungenermassen mussten wir ein Taxi bis Baar benutzen und von dort brachte mich René mit dem Auto nach Hause. Um 01.00 Uhr endete dieser einmalige unvergessliche Tag für mich dann glücklich im Bett. Danke René für dieses schöne Erlebnis.</span></span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1"><span class="cf3"><br></span></span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf3">Freitag: Ein gewohnter Tagesablauf. Einkaufen und Käfälä in Zug und am Nachmittag nachholen von zu kurz gekommener Nachtruhe.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf3">PS: Wir haben am Eishockeymatch ein paar Fotos gemacht, von denen ich in Bälde einige zeigen werde.</span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf3"><br></span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Statistik: Wandern: </span><span class="cf1">24</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Bike: </span><span class="cf1">165</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Krafttraining: </span><span class="cf1">0</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">Min., Auto: </span><span class="cf1">38</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Gartenarbeiten: </span><span class="cf1">3</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">Std.</span></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1"><br></span></span></div> <div><span class="fs18lh1-5 cf4 ff1"><b>Glück heisst, dir für das Zeit zu nehmen, was dein Herz erfreut.</b></span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf4"><b><br></b></span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf4"><b>Gewusst?</b></span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf4">Wer o</span><span class="cf4">der was ist ein S</span><span class="cf4">pammer? </span><span class="cf4">D</span><span class="cf4">er </span><span class="cf4">Spammer</span><span class="cf4"> ist jemand, der Massenwerbung per E-Mail oder ein soziales Netzwerk wie X versendet.</span></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 29 May 2026 14:30:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[16. bis 22. Mai 2026]]></title>
			<author><![CDATA[Heiri]]></author>
			<category domain="https://heiri-suess.ch/blog/index.php?category=Wochenr%C3%BCckblick"><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001D9"> 	 	 	 &nbsp;<div> <span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Samstag: Wolkenverhangen ist der Himmel, darum machte ich nach dem Morgenessen zuerst einen Besuch im Dörfli. Um halb zwölf schien dann die Sonne. Ich riskierte eine Wanderung an der alten Lorze entlang bis zum See. Ich benutze bis Baar den Bus und begleitete Paul bis zur Bahnmatt. Und schon fing es an zu regnen. Bei der Unterführung Weststrasse suchte ich ein paar Minuten Schutz vor dem Regen und entschied mich dann meine Wanderung abzubrechen. Ich kehrte zurück zum Zumbi und ass dort ein Birchermüesli. Bald erhielt ich Gesellschaft vo</span><span class="cf1">m Regen gezeichneten</span><span class="cf1"> René. </span><span class="cf1">Ich verschob darauf meine Heimfahrt um eine halbe Stunde. Von der Bushaltestelle in Allenwinden bis nach Hause wurde auch ich zünftig geduscht. Und so war für mich der Samstag gelaufen. </span><span class="cf1">Nein nicht ganz, ich schaut noch den tollen 3:1 Sieg der Schweiz gegen Lettland. </span><span class="cf1">Für meine Nerven sind zwar solche Spiele gar nicht gut.😏</span></span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1"><span class="cf1"><br></span></span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Sonntag: Sonnenschein, Bikewetter, ich machte mein Velo bereit aber es wurde einfach nicht wärmer und 13 Grad ist für mich zu kalt um in den Sattel zu steigen. Ich zog darum eine Wanderung nach Baar vor. </span><span class="cf1">Von Irma erhielt ich noch den Auftrag unterwegs die Sonntagszeitung zu kaufen, denn in unserem Briefkasten lag sie Heute nicht. </span><span class="cf1">Beim Volglädeli </span><span class="cf1">in Allenwinden </span><span class="cf1">kam mir just der Ägeribus entgegen, den nutzte ich bis Schmittli. Und so ergab sich statt via Moosrank, </span><span class="cf1">an der vielbefahrenen Hauptstrasse</span><span class="cf1"> nach Baar zu laufen, die Wanderung durchs Lorzentobel. Bis zu den Höllgrotten zählte ich die </span><span class="cf1">vorbeirauschenden</span><span class="cf1"> Velofahrer und die Wanderer, </span><span class="cf1">ich hatte ja genügend Zeit dazu. Das </span><span class="cf1">Resultat: 46 Wanderer, 49 Velofahrer. Beim Res</span><span class="cf1">t</span><span class="cf1">aurant Höllgrotten machte ich eine </span><span class="cf1">erste </span><span class="cf1">Kafipause, </span><span class="cf1">eine Zweite gab es dann noch beim Zumbi in Baar. Einen dritten Kaffee erhielt ich dann noch zu Hause. Danach machte ich eine Ruhepause im schön warmen Wintergarten im Liegestuhl.</span></span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1"><span class="cf1"><br></span></span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Montag: </span><span class="cf1">Mit </span><span class="cf1">dem </span><span class="cf1">Bus nach Baar, Wanderung an der alten Lorze entlang bis Choller, von dort mit der S-Bahn zurück nach Baar. Käsekuchen und Kaffee beim Zumbi und dann zurück nach Hause.</span></span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Schweiz – Deutschland 6:1. Ein toller Match aber nervenaufreibend, </span><span class="cf1">vor allem</span><span class="cf1"> d</span><span class="cf1">as</span><span class="cf1"> erste Drittel.</span></span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1"><span class="cf1"><br></span></span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Dienstag: Einkaufen. Am Nachmittag Nordic walking im Lorzentobel. </span><span class="cf1">Da der erste Teil der Oberallmendstrasse immer noch gesperrt ist mussten wir, um ins Lorzentobel zu gelangen einen kleinen Umweg durchs Lorzendamm (Höll) machen. Glück hatten wir mit dem Regen es tropfte einmal kurz.</span></span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><i>Erinnerungen: vor 60 Jahren, Donnerstag auf dem Fussballplatz in Baar. Training mit der ersten Mannschaft vor dem ersten wichtigen Aufstiegsspiel am Sonntag in die dritthöchste Fussballliga. Der Trainer nahm mich kurz zur Seite und erklärte mir, dass ich am </i><i>folgenden </i><i>Samstag alkoholisch </i><i>usw.</i><i> nicht überborden soll.</i></span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1"><i><br></i></span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><i>Mittwoch: Erinnerungen, </i><i>20. Mai 1966, </i><i>Freitag vor 60 Jahren war es, als Irma und ich uns im Rathaus zu Baar das Ja-Wort gaben. </i><i>Ich war schon ein bisschen nervös, heiraten ist ja keine Selbstverständlichkeit, jedenfalls für mich.</i></span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Gegenwart: 20. Mai 2026, 60 Jahre verheiratet, ist schon etwas Aussergewöhnliches. Wir werden uns zusammen mit unseren Töchtern und ihren Männer im Gasthaus Adler mit einem feinen Essen verwöhnen lassen. Danach wird unser Leben aber wieder den gewohnten Lauf nehmen, in der Hoffnung, dass wir noch einige Jahre zusammenleben dürfen.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Heisses Eishockeyspiel am Abend. Die Schweiz spielt gegen Österreich.</span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 cf1"><br></span></div> <div><img class="image-1 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/7329-Sen.-Fruehlingsausflug_800x533.jpg"  width="446" height="297" /><span class="fs11lh1-5 cf2"><i>Donnerstag: Erinnerungen. Samstag, 21. Mai 1966, es regnet, ich muss noch schnell zum Coiffeur, </i><i>denn</i><i> 10 Uhr werden Irma und ich in der Heilig</i><i>chrüz</i><i>kapelle </i><i>in Baar</i><i> </i><i>vom Pfarrer Alois Stammler, ein Cousin von Irma,</i><i> getraut. </i><i>Als wir aus der Kapelle kamen wurden wir von der ersten Mannschaft des FCB und einigen Fans 😊 und von </i><i>einem</i><i> herrliche</i><i>m</i><i> Sonnenschein empfangen. Ab gings dann mit dem Car zum Mittagessen. Am Abend feierten wir im Rest. Braui. Um 24 Uhr war Schluss mit feiern, denn das Aufstiegsspiel &nbsp;</i><i>am Sonntagmorgen </i><i>verlangte von mir genügend Bettruhe.</i></span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Gegenwart. Auch heute</span><span class="cf1">, nach 60 Jahren,</span><span class="cf1"> waren wir mit dem Car unterwegs. Um 10 Uhr war Start mit den Ewig Jungen </span><span class="cf1">(Senioren Allenwinden)</span><span class="cf1"> ins Wägital. </span><span class="cf1">Auch heute wunderbarer Sonnenschein. Rita hats im Griff.😉 </span><span class="cf1">Zweimal im Jahr wird für uns eine eintägige Reise organisiert. </span><span class="cf1">Auf diesen Ausflügen darf ich dann auch meiner Leidenschaft frönen, </span><span class="cf1">s’</span><span class="cf1">Fötälä. Die Fotos </span><span class="cf1">sind dann</span><span class="cf1"> auf meiner Website </span><span class="cf1">zu sehen</span><span class="cf1">.</span></span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Ausflug ins Wägital. Pünktlich um 10 durften wir den Bus für unseren Tagesausflug in Besitz nehmen. Die Fahrt ging nicht auf direktem Weg zum Zielort. </span><span class="cf1">Sihlbrugg - Hirzel - Schönenberg - Lachen –</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">Siebnen - Richtung Sattelegg – Vorderthal - Innerthal am Wägitalersee. Nach einer kurzen Verschnaufpause am fast leeren Stausee nahmen wir Besitz vom Rest. Seeblick. Dort wurde uns ein feines Mittagessen mit Dessert serviert. Nach einem Gruppenfoto draussen vor dem Restaurant, leider schauten </span><span class="cf1">fast </span><span class="cf1">alle weg, ging die Fahrt nach Einsiedeln. Dort war freier Ausgang. Zurück ging die Fahrt dann über den Raten nach Hause. </span><span class="cf1">Danke Rita für die tadellose Organisation, es hat Spass gemacht.</span></span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1"><span class="cf1"><br></span></span></div> <div><img class="image-0 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/7352-Zug-St.-Michael-Burg_800x533.jpg"  width="407" height="271" /><span class="fs11lh1-5 cf2"><i>F</i><i>reitag, 22. Mai 2026</i><i>: </i><i>Erinnerungen an den 22. Mai 1966. Das war eine kurze Hochzeitsnacht. Treff morgens um 7 Uhr der 1. Mannschaft des FC-Baar im Falken zum Morgenessen. 10 Uhr Anpfiff des ersten Aufstiegsspieles in die 1. Liga. Als Kapitän führte ich meine Kameraden vor sehr vielen Zuschauern aufs Spielfeld. Ich war super nervös. Wir spielten gut, schossen aber leider keine Tore. </i><i>Leider kamen wir nicht über ein 0 : 0 hinaus.</i></span></div> <div><i><span class="fs11lh1-5 cf2">Zum Mittagessen traf ich, nun meine, Irma bei ihren Verwandten.</span></i></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Freitag, Gegenwart: Bei wunderbarem Wetter spazierte ich am Morgen durch die Altstadt in Zug. Irma war am Posten, ich am Fotografieren. Wir trafen uns dann beim Kaffee.<i> (Bild: Burg, Kirche St. Michael)</i></span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Wie üblich genehmigte ich mir noch einen 2. Kafi im Dörfli. Nach dem Mittagessen machte ich einen kurzen Ausflug mit dem E-Bike um den Ägerisee.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Wieder zu Hause gabs den 3. Kafi und dann ein erholsames Nachmittagsschläfchen im Wintergarten.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Wie immer am Freitag setzte ich </span><span class="cf1">mich </span><span class="cf1">noch hinter den PC und vervollständigte meinen Blog.</span></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1"><br></span></span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Statistik: Wandern: </span><span class="cf1">35</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Bike: </span><span class="cf1">3</span><span class="cf1">4</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Krafttraining: </span><span class="cf1">0</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">Min., Auto: </span><span class="cf1">28</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Gartenarbeiten: </span><span class="cf1">0</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">Std.</span></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 23 May 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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		</item>
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			<title><![CDATA[9. bis 15. Mai 2026]]></title>
			<author><![CDATA[Heiri]]></author>
			<category domain="https://heiri-suess.ch/blog/index.php?category=Wochenr%C3%BCckblick"><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001D8"><div><img class="image-2 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/6577-Traktor-2026.jpg"  width="545" height="363" /><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Samstag, 9. Mai. Bevor ich mit dem neuen Wochenrückblick beginne, muss ich noch einen kurzen Rückblick auf den gestrigen Freitagabend zurückkommen. In der Chollerhalle traten die Screaming Potatoes auf. Titel: ZÄME eine Vocal Comedy. Um zur Chollerhalle zu gelangen benutzten Irma und ich Bus und Bahn. Funktionierte wunderbar, keine Parkplatzsorgen. Mit dabei waren noch Daniela, Cornelia, René und David. Die Vier kamen mit dem Velo. Um es kurz zu machen, es war eine grandiose Darbietung die da geboten wurde. Die vier Darsteller und die Band bekamen dementsprechend viel und hochverdienten Applaus. Sie spielen nur noch am 14./15./16. Mai. Mehr erfährst du hier: </span><span class="cf1">https://www.screamingpotatoes.ch</span></span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"> <span class="fs11lh1"><br> &nbsp;</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">So jetzt komme ich zum Samstag: Toller Frühlingstag mit viel Sonne, E-Bikewetter. Eine meiner grösseren Touren steht heute auf dem Programm, die 76 km lange Lauerzer- und Zugerseerunde. Bevor ich aber loslegte, besuchte ich noch das Trättitraktoren-Rennen der Kinder auf dem Schulhausplatz. Mein Fotozeugs war natürlich auch mit dabei. Zu diesem Anlass wurde ich bisher als Fotograf aufgeboten, diese ist aber leider in der heutigen Zeit nicht mehr möglich. Immer wieder werden Kinderfotos die im Internet kursieren, für schändliche Zwecke missbraucht, schade. Nachdem ich aber trotzdem einige wenige Fotos und mit Bekannten einen Schwatz getätigt hatte, gings dann zurück nach Hause und dort stürzte ich mich ins Velozeugs und startete um ca. 11 Uhr meine Tour.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Am Ägerisee entlang gings Richtung Morgarten und Sattel. Dann begann die Schussfahrt hinunter nach Schwyz. Wie immer, viele Autos auf dieser Strecke. Weiter gings nach </span><i><b><span class="cf1">Foto See</span></b></i><span class="cf1">. Seewen und am Lauerzersee entlang bis Goldau. Hier machte ich einen Kafi und Nussstangenhalt und ruhte mich ein wenig aus. Bald begann dann die Schussfahrt hinunter nach Arth. Ab hier begann dann die Stramplerei nach Immensee und Risch. Ab hier wurde es dann wieder etwas gemütlicher auf dem Veloweg bis Cham. Dort am See beim Hirsgarten machte ich eine kurze Pause. Verrückt, hunderte von Töffs standen dort in Reih und Glied. Weis der Kuckuck was die dort taten. Sie interessierte mich nicht und bald starte ich weiter zu meiner letzten Etappe. Die ging bis Choller und von dort teils an der alten Lorze und dann an der Lorze entlang nach Baar. Im Schatten der Bäume kam dann noch der harte Aufstieg nach Allenwinden im Lorzentobel. Kurzer Stopp noch bei den Höllgrotten. Dort machte ich bei Kafi und Nussgipfel eine kurze Pause. Nach einer heissen Dusche kam dann die wohlverdiente Erholung.</span></span></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><br> &nbsp;</span></div> <div> <img class="image-0 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/Mangeli-Strecke_600x450.png"  width="459" height="344" /><span class="fs11lh1-5"><b><span class="cf1">Foto: Aufstieg Mangeli.</span></b><span class="cf1"> Sonntag: Den halbsonnigen Morgen nutze ich noch für eine weitere E-Bikefahrt. Heute gings in die andere Richtung hinauf auf den Gottschäli und zwar via Mangeli. Ein Morzchrampf war das, ich brauchte die ganze Unterstützung meines Motörli am E-Bike. Ich weis nicht, ob ich mir diesen Aufstieg noch einmal antun werde. Oben auf dem Gottschäli machte ich eine Pause, wie könnte es anders sein als bei einem Kafi und einem Nussgipfel. Immer mehr Wolken verdeckten die Sonne und ein kühler Wind kam auf. Auf der Schussfahrt vom Raten hinunter bis Wyssenbach und dann weiter bis Rothenthurm bekam ich die Kälte zünftig zu spüren. Und es wurde nicht besser bis nach Hause. Heute tat die heisse Dusche nach der Fahrt ganz besonders gut. Und wie immer nach meiner erfolgreichen Rückkehr bekam ich von Irma einen Kafi. Danach gabs einen kurzen Erholungsschlaf im wunderbar warmen Wintergarten.</span></span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"> <span class="fs11lh1"><br> &nbsp;</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Montag: Ruhetag, keine grössere Aktivitäten.</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"> <span class="fs11lh1"><br> &nbsp;</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Dienstag: Einkaufen. Keine Plätze frei beim Zumbi. Wir mussten ins Ibis zügeln.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Stöckle im Lorzentobel. Kafi in der Burgmatt.</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"> <span class="fs11lh1"><br> &nbsp;</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Mittwoch: Morgentreff im Dörfli. Am Nachmittag Wanderung nach Zug. Ich nahm die grosse Kamera inklusive Teleobjektiv mit auf den Weg. Als ich das erste Foto machen wollte, passierte nichts, der Akku war leer und einen Ersatz hatte ich ausgerechnet heute nicht dabei – sehr, sehr ärgerlich.</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"> <span class="fs11lh1"><br> &nbsp;</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Donnerstag: Kafi im Dörfli, auf dem Heimweg wurde ich vom Regen zugeschüttet.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Am Nachmittag Website überarbeiten. Ich löschte einige ältere Artikel.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">SRF zeigte am Abend eine Sendung die zeigte, dass E-Bikefahren fast so wertvoll ist wie fahren ohne Hilfsmotor. Ich als Bewohner eines Bergdorfes würde in unseren Hügeln sicher nicht mehr Velofahren.</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"> <span class="fs11lh1"><br> &nbsp;</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Freitag: Garstiges Wetter, immer wieder Regen. Einkaufen in Zug. Ich postete eine Kabellose Tastatur für meinen PC. Leider wurden dazu keine Batterien mitgeliefert und dies sieht man von aussen nicht. Eine Info vom Verkaufspersonal wäre nützlich gewesen. Da ich keine solche Batterien vorrätig hatte, musste ich auf den Einsatz mit der neuen Tastatur warten.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Statt einer Wanderung machte ich etwas Krafttraining. </span> </span></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><br> &nbsp;</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><strong><span class="cf1">Statistik: Wandern: </span></strong><strong><span class="cf1">29</span></strong><strong><span class="cf1"> </span></strong><strong><span class="cf1">km, Bike: </span></strong><strong><span class="cf1">131</span></strong><strong><span class="cf1"> </span></strong><strong><span class="cf1">km, Krafttraining: </span></strong><strong><span class="cf1">30</span></strong><strong><span class="cf1"> </span></strong><strong><span class="cf1">Min., Auto: </span></strong><strong><span class="cf1">1</span></strong><strong><span class="cf1">7</span></strong><strong><span class="cf1"> </span></strong><strong><span class="cf1">km, Gartenarbeiten: </span></strong><strong><span class="cf1">0</span></strong><strong><span class="cf1"> </span></strong><strong><span class="cf1">Std.</span></strong></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 15 May 2026 14:26:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Die erste Maiwoche]]></title>
			<author><![CDATA[Heiri]]></author>
			<category domain="https://heiri-suess.ch/blog/index.php?category=Wochenr%C3%BCckblick"><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001D7"> 	 	 	 &nbsp;<div> <span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">2. Mai, Samstag. Bikewetter. Nachdem ich meine Hausaufgaben erledigt hatte durfte ich frei verfügen. Klar, bei diesen Wetterverhältnissen musste ich aufs Bike steigen. </span></span><img class="image-0 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/6159-Biketour-Steinstoss-Hochmoor_800x600.jpg"  width="445" height="334" /><span class="fs11lh1-5 cf1">Ziel heute: Gasthaus Steinstöss-Stübli in der Altma</span><span class="fs11lh1-5 cf1">t</span><span class="fs11lh1-5 cf1">t. </span><span class="fs11lh1-5 cf1">Das Steinstoss-St</span><span class="fs11lh1-5 cf1">ü</span><span class="fs11lh1-5 cf1">bli liegt inmitten einer wunderbaren Landschaft auf 950 m ü.M. am Rande des Hochmoors bei Rothenthurm.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Kurz nach 9 Uhr gings los. Wie immer fuhr ich zuerst via Unterägeri auf den Gubel. Dieser Weg ist fast Autofrei. Auf einem Bänkli sitzend genoss ich die herrliche Aussicht aufs Zugerland. Zu meinen Füssen das kleine herzige Dorf Allenwinden. Weiter ging die Fahrt an der Raketenabschussstelle zur Bäsebeitz Kistenpass. Auf der Schussfahrt hinunter fast bis Oberägeri, machten meine Bremsen einen Höllenlärm. Und wieder gings aufwärts. Bald erblickte ich eine Hinweistafel mit dem Vermerk das der Veloweg kurz vor Alosen für jeglichen Verkehr gesperrt sei. Ich probierte es trotzdem. Ca. 300 m vor Alosen die Ernüchterung – Strassensperre. Aber von der gesperrten Seite kam mir aber ein Bikerpaar entgegen und bugsierte ihr Bike durch die Absperrung. Auf die Frage ob man da durchkomme, meinten sie, es seien zwar 3 Männer am Vermessen der Strasse, aber wenn man schön freundlich sei käme man gut an denen vorbei. Es klappte. Kurz vor dem Böschi machte ich noch den obligaten Fotohalt weit über dem Ägerisee. Bald hatte ich es dann geschafft - &nbsp;Das Steinstoss-Stübli kam in Sicht. Dort verbrachte ich einige Zeit bei einem Kafi und einem Stück Linzertorte. Den Heimweg machte ich dann via Sattel und Ägerisee. </span><i class="fs11lh1-5 cf1">Foto: Altmatt</i></div> <div><span class="fs11lh1-5"><br> &nbsp;</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">3. Mai, Sonntag: Heute war der Zugerberg an der Reihe und zwar hinauf auf die Halsegg. Diese Alpwirtschaft liegt auf über 1250 m. Als ich aber um 9 Uhr von zuhause </span></span><img class="image-1 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/6200-Halsegg-Wegweiser-gr_714x600.jpg"  width="422" height="355" /><span class="fs11lh1-5 cf1">losfuhr war eigentlich nur die Fahrt auf den Zugi mein Ziel. Es verlief aber alles so gut und auch die Kletterei ging flott voran, so hatte ich auf der Tour immer wieder ein neues Ziel vor mir. Zu allerletzt landete ich dann noch auf der Halsegg. Dort ruhte ich mich zuerst etwas aus. Die letzten 500, 600 m waren eine kräfteraubende Kletterpartie. Ein Kafi, </span><b class="fs11lh1-5"><span class="cf1">für CHF 3.50 </span></b><span class="fs11lh1-5 cf1">und 2 Stück feinen Kuchen, d</span><span class="fs11lh1-5 cf1">er Preis dieser selbstgemachten Süssigkeiten</span><span class="fs11lh1-5 cf1"> durfte </span><span class="fs11lh1-5 cf1">ich selbst b</span><span class="fs11lh1-5 cf1">estimmen </span><span class="fs11lh1-5 cf1">und z</span><span class="fs11lh1-5 cf1">usammen mit der </span><span class="fs11lh1-5 cf1">wunderbaren Aussicht </span><span class="fs11lh1-5 cf1">auf der Halsegg</span><span class="fs11lh1-5 cf1"> </span><span class="fs11lh1-5 cf1">war dies ein toller Schlusspunkt auf meiner Fahrt</span><span class="fs11lh1-5 cf1">. </span><span class="fs11lh1-5 cf1">Nachdem ich </span><span class="fs11lh1-5 cf1">noch</span><span class="fs11lh1-5 cf1"> ein paar Fotos, </span><span class="fs11lh1-5 cf1">ohne geht es nicht</span><span class="fs11lh1-5 cf1">, gemacht hatte, machte ich mich </span><span class="fs11lh1-5 cf1">bereit</span><span class="fs11lh1-5 cf1"> für </span><span class="fs11lh1-5 cf1">die</span><span class="fs11lh1-5 cf1"> rasante Schussfahrt hinunter ins Hürital bis Unterägeri. Wieder daheim, wurde mir </span><span class="fs11lh1-5 cf1">von Irma </span><span class="fs11lh1-5 cf1">ein weiter Kafi serviert, der war dann sogar gratis. Danach kam eine verdiente Ruhepause im angenehm warmen Wintergarten.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1"><i>Foto: Auf der Halsegg</i></span></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><br> &nbsp;</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">4. Mai, Montag: Heute verzichtete ich auf einen Besuch im Löwen. Am Nachmittag wanderte ich vom Moosrank hinunter ins Lorzentobel. Beim Buebegunte erklomm ich den Schlaufensteg. Oben angekommen musste ich feststellen, dass ein Teilstück der Oberallmendstrasse wegen Belagsarbeiten gesperrt ist. Nähere angaben findest du auf der Website der Korporation Baar:</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">https://www.korporationbaar.ch/aktuell/sanierung-oberallmend-strasse.html</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Und wieder musste ich auf einen Kaffee im Dorf verzichten, ich erwischte auf der Ägeristrasse unmittelbar bei meiner Ankunft einen Bus nach Allenwinden.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><br> &nbsp;</span></div> <div> <img class="image-2 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/6219-Sitzplatz_801x601.jpg"  width="516" height="387" /><span class="fs11lh1-5 cf1">5. Mai. Der Dienstagmorgen ist wie immer für den Einkauf und den Kafitreff beim Zumbi reserviert. Gehen wir oder gehen wir nicht heute Nachmittag auf den Stöcklimarsch. Eine schwierige Entscheidung. Ich durfte wählen und entschied mich wegen der schwierigen Wetterlage auf nicht gehen. Das war dann, wie es sich später herausstellte komplett falsch. Kein Tropfen Regen, nur Sonnenschein pur. Den Kommentar von René hätte ich gerne gehört. Den Nachmittag nutzte ich dann aber doch sinnvoll. Ich reinigte mit Wasser und Bürste und auf den Knien den Sitzplatz. Nach 2½ Stunden harter Arbeit sah die Platten ganz anders aus. <i>Siehe Foto.</i></span></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><br> &nbsp;</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">6. Mai. Bevor ich meine Kafikollegen im Dörfli besuchte, machte ich die Bruneggrunde. Wieder Daheim fuhren Irma und ich zum Jumbo in Cham. Gartenzeugs musste gekauft werden. Später dann verköstigten wir uns im Einkaufszentrum. Ich kaufte mir noch eine Buch bei Bücher Balmer.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Ein heftiger aber willkommener Regen begleitete uns dann auf der Heimfahrt. Der wusch gratis unser über und über mit Blütenstaub bedecktes Auto.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><br> &nbsp;</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">7. Mai. Stress, unsere Auto musste für einen Service in die Garage beim Schmidtli. Ich war zeitlich etwas in Verzug und musste mich beeilen. Kurze Instruktion an den Garagist und dann marschierte ich los. Zügig gings durchs Lorzentobel, denn ich wollte um 10 Uhr meine Höllerbande in der Neumühle treffen. Kaum unterwegs fing es an zu regnen, Gott sei Dank nur kurz, denn ich hatte meinen Regenschutz zu Hause. Bald zeigte sich die Sonne. Ich war fast alleine unterwegs. Um 10 Minuten nach zehn sass ich in der Neumühle, vor mir ein Kafi, an der Tasse konnte ich meine Hände wärmen, denn es war kühl unterwegs. Nach intensiven Diskussionen kehrte ich mit dem 634er nach Hause zurück. Am Nachmittag brachte Cornelia meine Muskulatur wieder in Schwung.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><br> &nbsp;</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">8. Mai</span><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">. </span><span class="cf1">Den Kaffee in Zug nach unserem Einkauf geniessen wir draussen an der Sonne bei Heini.</span></span></div> 	 	 	 &nbsp;&nbsp;<div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Nach dem Mittagessen machte ich noch eine kleine Velotour um den Ägerisee. Danach musste ich den Wochenrückblick und das neue wichtige Jahresprogramm 2026 der «Ewig Jungen» in das Websiteprogramm laden.</span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf1"><b><br></b></span></div><div> 	 	 	 &nbsp;<div> <span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Statistik: Wandern: 32</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Bike: 121 </span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Krafttraining: 50 </span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">Min., Auto: 55</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Gartenarbeiten: </span><span class="cf1">2.5</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">Std.</span></span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 07 May 2026 15:53:00 GMT</pubDate>
			<link>https://heiri-suess.ch/blog/?die-erste-maiwoche</link>
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			<title><![CDATA[Lezte Aprilwoche 2026]]></title>
			<author><![CDATA[Heiri]]></author>
			<category domain="https://heiri-suess.ch/blog/index.php?category=Wochenr%C3%BCckblick"><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001D6"><div><span class="fs11lh1-5 cf1">Samstag, sonniger Tag, 9 Uhr, im Schatten zeigt das Thermometer 13 Grad, Velofahren? Ich warte noch bis 10 Uhr, denn ich möchte mit kurzen Velohosen auf die Piste. 10 Uhr, ich verzichte aufs Velo und mache um 12 Uhr eine Wanderung durchs Lorzentobel nach Baar. Zuvor aber besuchte ich noch meine Kafikollegen im Dörfli.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Und dann kam der Wahnsinn, was da alles unterwegs war, Gümmeler, Biker, Wanderer, Auto bis zu den Höllgrotten und nicht zu vergessen Hunde. Ich mag mich nicht erinnern, je schon einmal so vielen Lebewesen im Tobel begegnet zu sein. Vor dem Höllgrottenkassenhüsli stauen sich die Leute. Eine grosse Menschenansammlung auch vor dem Restaurant, kein Platz frei für mich, ich ziehe weiter. Ich nahm den Wanderweg rechts an der Lorze entlang bis zum Buebegunte. Keine Biker auf dieser Strecke – Hut ab. Ich bezwang dann noch den Schlaufensteg. Im Oberdorf erwischte ich den 634er nach Allenwinden. Zu Hause wurde ich wieder mit Kafi und Guetzli verwöhnt.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Trauriger Abend dann für die Fussballer von Thun. Penalti in der 95. Minute. Die Meisterfeier musste verschoben werden.</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1"> </span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Sonntag, 2 Grad wärmer als gestern. Um 10 Uhr startete ich mit dem E-Bike. Ziel die Reuss bei Mühlau. Ich war 2 Stunden früher dran als gestern und hoffte, weniger Menschen im Tobel anzutreffen. Weit gefehlt, es waren noch viel mehr als gestern. Verrückt! </span> </span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Und wie es so ist, wo viele Menschen sind, fehlt Platz und bei einigen der Anstand. Wanderer brauchten die ganze Wegbreite, das gleiche ist übe die Biker zu sagen, die mir entgegen kamen. Ich begegnete auch freilaufenden Hunden. Das ist für mich als Biker sehr gefährlich, denn man weiss ja nie wo das Tier hinrennt. Den absoluten Wahnsinn erlebte ich dann kurz nach den Höllgrotten. Eine Autofahrerin preschte aus einem Parkplatz und fuhr mich fast über den Haufen. 5 Minuten später kam mir ein Velofahrer entgegen und der wurde von einem idiotischen Autofahrer überholt. Ich konnte gerade noch an den Waldrand ausweiche. Ab hier wurde dann meine Fahrt ruhiger und ich genoss die Landschaft und machte viele Fotos. Dazu musste ich natürlich immer wieder ab dem Bike steigen, so konnte ich aber immer wieder ein wenig ausruhen. Vor dem Abzweiger nach Mühle sah ich wieder viele Störche und einige Mäusebussarde.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Auf dem Reussdamm ging die Fahr dann bis Sins. Wie könnte es anders sein, auch hier waren viele Wanderer und Biker unterwegs.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Verdiente Kafipause beim «zoll huus». (Schreibt sich so) Weiter geht die Fahrt: Hünenberg, Cham, am See entlang Richtung Chollermüli. Hier machte ich einen Fotohalt am Chamer Dorfbach</span><span class="cf2">*</span><span class="cf1">. Dann auf dem Veloweg an der Alten Lorze entlang nach Baar. Auf dem Fussballplatz in Baar machten sich 2 Frauenteams bereit. Ich schaute kurz zu. Dann kam wieder der Horror zurück nach Allenwinden durchs Lorzentobel. Menschen, Auto, Biker, Hunde. Mir kommen die «Keine 10 Millionen Menschen» in den Sinn. Ich glaube gestern und heute waren von denen, 10% unterwegs durch dieses in der Winterzeit so schöne ruhige Gebiet.</span></span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Nach einem feinen Kafi und einer kurzen Erholungspause zu Hause, machte ich mich noch an den PC und schrieb meine Erlebnisse von diesen 2 Tagen auf.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"> </span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf1">Montag: Kein Besuch im Löwen, dafür habe ich einen Einkauf beim Volg in Allenwinden getätigt.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Harte Arbeit an der Sonne im Garten, ich bin mich diese Arbeit gar nicht mehr gewohnt😏)</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1"> </span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Dienstag: Einkaufen und Käfälä beim Zumbi. Arbeiten am PC. Heute kein Stöckle, Daniela ist stark beschäftigt. Sport schauen am Fernseher. Eishockey, Freiburg erzwingt mit dem 2:1 gegen Davos ein weiteres, entscheidendes Spiel. Fussball, Halbfinal-Spektakel PSG bodigt Bayern 5:4.</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1"> </span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Mittwoch: Gerne wäre ich heute Morgen aufs Rad gestiegen. Das nasskalte Wetter verhindert dies aber. Dafür besuche ich die Kollegen im Dörfli. Auch am Nachmittag hatte ich keine Lust mich draussen herumzutreiben.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Ich verbrachte daher die Zeit vor dem PC und bearbeitete Fotos für die Website. Für diese Arbeit benutzte ich hauptsächlich das neue Fotobearbeitungsprogramm Affinity. Mit Affinity arbeitete ich schon seit längerer Zeit, nun wurde dieses Programm von der australischen Firma Canva übernommen und überarbeitet. Ich bin überrascht wie viel man mit dem Programm machen kann. Natürlich brauche ich noch etwas Zeit, bis ich das Programm noch besser nutzen kann. &nbsp;Affinity ist natürlich nicht Adobe Photoshop, dafür ab er gratis.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Heute Abend ist am Fernseher wieder Fussball angesagt.</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1"> </span></div> <div><img class="image-1 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/6106-Pilatus-500px.jpg"  width="447" height="264" /><span class="fs11lh1-5 cf1">Donnerstag: <i>(Foto: Pilatus)</i> Auf dem Weg zu den Höller nach Baar bekam ich die starke Bise zu spüren. Kalte Hände und Ohren waren das Resultat. Der heisse Kaffee in der Neumühle tat dann gut. Beim Start mit dem Bus nach Hause waren Irma und ich die einzigen Fahrgäste. Um die Mittagszeit hatte ich wiedereinmal ein Telefonanruf von Microsoft. Ich habe die 2 Personen die am Apparat waren einige Minuten hingehalten. Sie wollten auf meinen Computer Zugriff nehmen. Als ich denen dann erklärte, dass ich ein IBMer sei, war dann der Anruf schnell zu Ende.😁</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Am Nachmittag machte ich eine Wanderung nach Ägeri. Im Wald war es angenehm kühl, Bise, aber an der Sonne war es schon fast sommerlich warm. Ohne Fotos ging es natürlich auch heute nicht. Die gelben Wiesen laden dazu ein. Jetzt dominiert das «Ankeblüemli». Die Zeit der «Söiblueme» ist schon fast abgelaufen. Erklärung zu: «Ankeblüemli», Hochdeutsch heisst es: «Scharfer Hahnenfuss» oder «Butterblume». Söiblueme auf Hochdeutsch: Der Löwenzahn. Um dies abzuklären habe ich KI gefragt. 😊</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Glück hatte ich in Ägeri, ich musste keine 2 Minuten an der Busstation warten, da kam der 612er und brachte mich nach Allenwinden zurück. Nachdem ich den ersten Durst gelöscht hatte, ruhte ich mich von den Strapazen aus.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Eishockey Grossanlass in Davos. Ich werde vor dem Fernseher mit dabei sein. Ich bin gespannt. Resultat</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1"> </span></div> <div><img class="image-0 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/7288-Sikahirsch-800px.jpg"  width="410" height="273" /><span class="cf1"><span class="fs11lh1-5">Freitag: Schon fast ein Sommertag</span><span class="fs11lh1-5">. </span></span><span class="fs11lh1-5 cf1">Aber als wir um 9 Uhr nach Zug zum Einkaufen starteten, war es noch recht kühl, ich jedenfalls zog noch eine Jacke an. Bevor ich mich beim Kafi Speck mit Irma traf, machte ich noch ein paar Fotos am See und den Bergen. Fantastisch klar waren die 3 grossen verschneiten Berner im Hintergrund.</span></div> 	 	 	 &nbsp;&nbsp;<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Nach dem Mittagessen fuhr ich mit dem Bus nach Baar. Eigentlich wollte ich den Früeberg besteigen und von den Bernerbergen ein paar Fotos machen, aber die Sonne brannte auf mich nieder und darum zog ich es vor beim Friedenstein kehrt zu machen. Ich wanderte zurück bis zum Baarer Oberdorf und dort hatte ich für einmal Glück, der Bus kam erst in 20 Minuten. Dies reichte locker für einen Kaffee mit Zutat.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Wieder zu Hause und ein paar Minuten Pause machte ich mich an den PC, Wochenrückblick und Fotobearbeitung stand noch auf dem Programm, bevor ich mich zur wohlverdienten Ruhe setzen konnte.</span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf1"><i>Foto: Hirschgehege am See mit Sikahirsche</i></span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Wochen-Statistik: Wandern: 42 km, Bike: 57 km, Krafttraining: 25 Min., Auto: 17 km, Gartenarbeiten: 3 Std.</span></div> <div><br></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><span class="cf3">* </span><b><span class="cf3">Der Chamer Dorfbach</span></b><span class="cf3"> mündet im Bereich Alpenblick in den Zugersee. Er ist ein wichtiges, abschnittsweise naturnahes Gewässer im Siedlungsgebiet, das in den letzten Jahren ökologisch aufgewertet wurde, um die Wasserqualität und Lebensräume zu verbessern. Der Bachlauf prägt das lokale Landschaftsbild zwischen Ortskern und See.</span></span></div> <div> <span class="cf3">Der Bereich um die Mündung ist ein idyllischer Ort und teilweise Lebensraum für Wasservögel. </span> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 18:14:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[18. bis 24. April 2024]]></title>
			<author><![CDATA[Heiri]]></author>
			<category domain="https://heiri-suess.ch/blog/index.php?category=Wochenr%C3%BCckblick"><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001D5"><span class="fs11lh1-5 cf1">Samstag: Ob ich mich wohl etwas übertan habe in den letzten 2 Tagen, ich fühlte mich am Morgen nicht besonders gut und blieb im Bett erst am Nachmittag wagte ich mich in den Wintergarten an die wärmende Sonne.</span><div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Auch den Sonntag verbrachte ich im Haus. Am PC versuchte ich den Wochenrückblick auf der Website zu veröffentlichen. Die Abteilung Blog funktionierte nicht, sie ist blockiert und so musste ich in die Trickkiste greifen und eine neue Seite kreieren. Eigentlich sollte ich ja das Websiteprogramm auf den neuen PC übertragen, das bereitet mir aber etwelche Mühe. Ich habe schon einfachere Arbeiten am PC ausgeführt. Ich habe, um mein Problem zu lösen, die Programmhersteller in Italien kontaktiert und von denen bekam ich schon nach kurzer Zeit eine Instruktion. Ist aber nicht ganz so einfach nachzuvollziehen. Wohl oder übel, werde ich aber in nächster Zeit in den sauren Apfel beissen müssen.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">In unserer unmittelbaren Nachbarschaft wird für gut eine Woche mit gewaltigen Baumaschinen gebohrt. Erdwärme zum heizen kann dann genutzt werden. Wir können in dieser Zeit unser Auto nicht in unserer Garage unterbringen und müssen es vor der Baustelle parkieren. Ausgerechnet als unser Auto dann draussen auf dem zugewiesenen Parkplatz stand, fing es an zu hageln.😒 </span> </span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Am Abend schaute ich den Wildwester «Weites Land». </span><em><span class="cf1">Weites Land</span></em><span class="cf1"> </span><span class="cf1">(Originaltitel The Big Country) ist ein US-amerikanischer Western von William Wyler aus dem Jahr 1958 mit Gregory Peck,</span><span class="cf1 ff1"> </span><span class="cf1">Jean Simmons, Carroll Baker. </span><span class="cf1">Ein Western mit Inhalt, den man noch anschauen kann, finde ich.</span> <span class="cf1">Es wurde Mitternach</span><span class="cf1">t</span><span class="cf1"> bis ich ins Bett kam.</span></span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1"><span class="cf1"><br></span></span></div><div> <span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Montag: Ich besuchte am Morgen wie gewohnt den Löwen um dort einen Kaffee zu geniessen, Kollegen zu treffen und um zu diskutieren. Wie man schon seit Wochen weis, wird das Gasthaus irgendwann schliessen. Ich werde immer wieder gefragt, ob ich das Datum der Schliessung wisse. Auch bei uns Senioren ist dies ein Thema, denn wir wissen nicht wo wir unseren monatlichen Mittagstisch durchführen können. Dieser Mittagstisch im Löwen war eine tolle Sache und es gab immer ein feines und vor allem ein günstiges Mittagessen. In diesem Zusammenhang schrieb ich kürzlich in meinem Wochenrückblick auf meiner Website unter anderem folgenden Satz: </span><i><span class="cf1">«</span></i><i><span class="cf1">Kafi im Löwen, wie lange noch. Irgendwann in den nächsten Tagen, Wochen, man weis es nicht, schliesst der Löwen für unbestimmte oder endgültige Zeit. Ich verstehe die Geheimnistuerei um das Datum nicht.»</span></i></span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Dieser Satz scheint nun einigen Leuten in den falschen Hals gekommen zu sein und ich wurde wegen dieser Aussage vom Personal nicht grade freundlich angesprochen. «Ich solle doch solche Sachen nicht auf meiner Website veröffentliche!» Diese Schelte verstehe ich nun wirklich nicht, was ist verwerflich oder böse an diesen Worten?</span></div> <div> <img class="image-0 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/7256-Huehner_800x533.jpg"  width="338" height="225" /><span class="fs11lh1-5 cf1">Dafür hatte ich am heutigen Tag ein anderes, ein positives Erlebnis, das Websiteprogramm läuft nun perfekt und viel schneller auf meinem neuen PC. Mein Blog ist auch wieder an der richtigen Stelle. Zur Feier des Tages machte ich am Nachmittag eine Wanderung nach Ägeri. Unterwegs beim «Grüezi Garten» im Unterstock, begegnete mir ein Huhn, das mir schon letzte Woche aufgefallen ist. Was an dem Huhn besonderes ist kannst du, wenn du möchtest, weiter unten lesen.</span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 cf1"><br></span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Dienstag: Beim Einkaufen heute Morgen machte ich noch einen kurzen Besuch bei Interdiscount und kaufte dort ein USB-Verlängerungskabel für den neuen PC.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Am Nachmittag waren Daniela und ich im Lorzentobel Richtung Baar unterwegs. Bei Daniela und René zu Hause gabs dann noch Kaffee und Süssigkeiten und wir hatten es gut zusammen. Ich verpasste jedenfalls 2 mal den Bus zurück nach Hause.</span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 cf1"><br></span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Mittwoch: Kafirunde im Dörfli. Am Nachmittag machte ich dann noch die Bruneggrunde und knipste unterwegs das oben genannte Huhn beim Bauernhof auf dem Unterstock.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Ein schöner Tag ging dann zu Ende. So dachte ich jedenfalls als ich mich um 19 Uhr vor den Fernseher setzte.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Kurz vor 21 Uhr war es, als Irma mit einem stark verbluteten Tuch vor der Nase auf mich zu kam. Ich wusste sofort was da los war. Irma hatte Nasenbluten das sich nicht stoppen lässt. Da gibt es nur eine Lösung – Notfall. Ich informierte Cornelia und zusammen fuhren wir ins Spital. Um 01.00 ca. waren wir wieder zu Hause. Ich konnte noch nicht einschlafen und setzte mich vor die Kiste und schaute Eishockey bis um 02.00 Uhr.</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 cf1"><br></span></div><div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Donnerstag: 8 Uhr in der Früh. Ich gebe das Auto bei der Garage Küng ab. Sommerreifen müssen montiert werden. Ich machte mich darauf auf den Weg via Lorzentobel nach Baar zum Höllertreff um 10 Uhr. Diese zwei Sätze schrieb ich am Mittwochnachmittag, als alles noch in normalen Bahnen lief. Das Nasenbluten von Irma schmiss alles über den Haufen. Ich stand schon um 6 Uhr auf und brachte unser Auto nicht wie abgemacht um 8 Uhr sondern um 7.30 Uhr in die Garage, denn Irma hatte noch einen noch unbekannten Termin beim Nasenarzt. Von Schmidtli lief ich dann nach Hause zurück. Es war saukalt, die Autoscheiben der Autos bei der Garage waren gefroren. Wieder zu Hause warteten wir auf den Anruf vom Nasenarzt. Der kam dann kurz nach 9 Uhr. Und so setzten wir uns wieder ins Auto, das nun mit Sommerreifen ausgestattet war um nach Baar zum Arzt zu fahren. Mit meinem vorgenommen Marsch via Lorzentobel zu den Höllern wurde nichts.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Während Irma sich beim Arzt behandeln liess besuchte ich schon mal die Höller in der Neumühle. Später kam dann auch Irma dazu. Ohne die zugepflasterte Nase sah sie viel besser aus. Auf der Heimfahrt machte sie den Vorschlag unser Mittagessen im Dörfli einzunehmen, da hatte ich nichts einzuwenden.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Am Nachmittag genoss ich die warme Sonne im Wintergarten. Später beschäftigte ich mich wieder mit dem PC. Der Drucker musste noch angeschlossen und konfiguriert werden. Um 18 Uhr war auch bei mir Feierabend.</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 cf1"><br></span></div><div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Freitag: Einkaufen in Zug. Ich besuchte den Aussichtspunkt «Guggi». Hier oben hat man eine tolle Aussicht auf die Altstadt und in die Berge im Hintergrund, die sind immer noch verschneit. Sie leuchten in der Morgensonne. Wenn man auf dem Guggi ein paar Schritte geht, sieht man eine ganz andere Welt, eine Betonwelt, alles überbaut.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Später, nach einem kurzen Fussmarsch treffe ich Irma im Metalli zum Kafi bevor es wieder hinauf nach Allenwinden geht. Im Dörfli sind schon viele Bekannte am runden Tisch. Nach dem Mittagessen startete ich mit dem Bus bis Moosrank und von dort wanderte ich über die Oberallmend nach Baar. Nach einer Kafipause gehts per Bus zurück nach Hause. Auf mich wartet dort noch viel Arbeit, der Blog dieser Woche muss noch zu Ende geschrieben werden um dann auf der Website zu veröffentlichen.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Statistik: Wandern: 38 km, Bike: 0 km, Krafttraining: 0 Min., Auto: 39 km, Gartenarbeiten: 0 Std.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><br> &nbsp;</span></div> <div><img class="image-3 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/7258-Huhn_400px.jpg"  width="185" height="258" /><span class="fs11lh1-5 cf1"><b>Und dies ist die Geschichte vom Huhn<i> (Foto)</i> beim «Grüezi Garten» oberhalb Allenwinden.</b></span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Schon letzte Woche ist mir auf meiner Wanderung Richtung Brunegg, beim Grüezi Garten ein Huhn aufgefallen, das ausserhalb des Hühnerhofes frei herum lief und dies kann für das Tier gefährlich werden, denn auf diesem Wanderweg sind viele Wanderer und deren Hund und auch schnelle Velofahrer, ich bin auch einer von denen, unterwegs. Das ein Huhn mal ab geht ist ja keine Seltenheit, aber als ich es auch diese Woche wieder frei herumlaufen sah, fragte ich eine Frau, die fast täglich auf diesem Gemüse- und Blumengarten </span><img class="image-4 fright" src="https://heiri-suess.ch/images/7255-Enten_800x533.jpg"  width="323" height="215" /><span class="fs11lh1-5 cf1"> arbeitet, warum dieses Huhn und neuestens auch 3 Enten einfach so frei herum watscheln können oder dürfen. Darauf bekam ich dann eine überraschende Antwort: Das Huhn hatte sich vor Wochen an einem Bein verletzt und dies nutzten dann die anderen Hühner aus um dieses arme Tier zu schikanieren. Da konnte scheinbar auch der stolze Güggel, der inmitten seiner Weiberschar umher stolziert, nichts ausrichten. Inder Zwischenzeit hat sich das Huhn von der Verletzung einigermassen erholt und stolziert nun seinerseits, befreit von seinen bösen Artgenossen auf dem Bauernhof herum. Es hat, um nicht ganz allein zu sein, nun auch die Enten als Gspändli. Die scheinen sich jedenfalls gut untereinander zu vertragen. Um die Tiere von Menschen und Hunden zu schützen hat man nun zum Schutz noch Warntafeln aufgehängt, die auf diese freilaufenden Tiere aufmerksam machen.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Wie man sieht, streiten sich nicht nur wir Menschen, auch Tiere können untereinander Streit haben.</span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf1"><br></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 14:54:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Wochenrückblick vom 11. bis 17. April]]></title>
			<author><![CDATA[Heiri]]></author>
			<category domain="https://heiri-suess.ch/blog/index.php?category=Wochenr%C3%BCckblick"><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001D4"><div data-text-align="center" class="imTACenter"><b><span class="fs10lh1-5">Wochenrückblick vom 11. bis 17. April</span></b></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1">Samstag: Bald nach dem Morgenessen gabs einen Kaffee am runden Tisch im Dörfli. Um halb zwölf startete ich von dort via St. Verena nach Zug. Bevor ich dort meine Einkäufe tätigte, genoss ich noch einen Kaffee und ein Meitschibei draussen in der Gartenwirtschaft beim Kaffee Speck am Kolinplatz. Danach ging ich kurz am See entlang bis zum Coop City. Sehr viele Menschen genossen den sonnigen Nachmittag am See und in der Stadt. Beim Unterdiscount postete ich ein Zusatzkabel für meinen neuen PC. Dann gings mit der ZVB via Baar nach Hause. Bevor ich anfing den neuen PC zu installieren sassen Irma und ich noch ein paar Minuten mit einem Kafi im Wintergarten.</span></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1">Dann aber gings los mit dem Konfigurieren und Programme einrichten am neuen PC. Pech hatte ich mit einem älteren Bildschirm, den ich ich Keller für Notfälle eingelagert hatte. Der Bildschirmanschluss (HDMI) war zu alt, wurde vom neuen PC nicht erkannt. Bis dann Windows lief verging eine lange Zeit. Nach ca. 2 Stunden konnte ich dann weitere Programme aus dem Internet herunterladen. Eines war nach den ersten Programminstallationen sicher, heute werde ich mit dieser Arbeit nicht fertig. Morgen ist auch noch ein Tag und das Wetter verspricht ja auch nichts gutes.</span></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1">Den Rest des Tages verbrachte ich dann vor dem Fernseher.</span></div><div data-line-height="1"><br></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1">Sonntag: Regnerischer Tag, gut für mich, ich bin am übertragen von Daten und Programme vom Alten auf den neuen PC. Am späteren Morgen reichte dann die Zeit doch noch für einen Kaffee im Dörfli.</span></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1">Ein Fotobearbeitungsprogramm mit dem ich grosse Mühe hatte zu arbeiten, läuft auf dem neuen PC viel schneller.😂</span></div><div data-line-height="1"><br></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1">Montag: Kafi im Löwen, wie lange noch. Irgendwann in den nächsten Tagen, Wochen, man weis es nicht, schliesst der Löwen für unbestimmte oder endgültige Zeit. Ich verstehe die Geheimnistuerei um das Datum der Schliessung nicht.</span></div><div data-line-height="1"><br></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1">Dienstag: Irma feiert ihren Geburtstag. Nach dem Einkauf in Baar und den obligaten Kafi beim Zumbi, genossen wir ein feines Mittagessen im Gasthaus Adler in Allenwinden. Danach wanderten Daniela und ich noch von Allenwinden durchs Lorzentobel nach Baar. Ich benutzte dann den Bus zurück nach Hause. Den Rest des Tages, es war schon 18 Uhr verbrachte ich mit Füsse hochlagern vor der Glotze.</span></div><div data-line-height="1"><br></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1">Mittwoch: Ich hatte gehofft, dass heute der Sommer kommt, leider ist es draussen aber immer noch recht kühl.</span></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1">Mich beschäftigt immer noch der neue PC. Den Kaffee im Dörfli am Morgen lasse ich deswegen aber nicht fallen. Es waren sehr viele Leute dort, dementsprechend war es auch sehr laut, man konnte kaum ein Gespräch führen.</span></div><div data-line-height="1"><br></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1">Donnerstag: Frühlingswetter. Den Weg nach Baar zum Höllertreff mach ich wieder einmal zu Fuss, via Inwil. Am Nachmittag hole ich das Bike nach langer Zeit wieder aus seiner Verbannung. Es ging rund um den Ägerisee. Danach war ich auf den Stümpen und schlief sogar vor dem Fernseher ein.</span></div><div data-line-height="1"><br></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1">Freitag. Ich begleitete Irma zum Freitagseinkauf in Zug. Meistens trennen sich unsere Wege (Busfahrt) bei der Haltestelle Burgbach. Dort steige ich aus und spaziere zum See. Ich geniesse dort die herrliche Aussicht auf die Schneeberge und mache Fotos. Meist hats dort schon einige Gleichgesinnte. am heutigen Freitag trafen Irma und ich uns beim Kafé Speck im Metalli. Wieder zurück in Allenwinden trennten sich unsere Wege wieder. Irma machte noch einige Einkäufe im Volg, ich besuchte meine Kameraden im Dörfli. Am Nachmittagsass ich wieder auf dem E-Bike und absolvierte wie am Vortag die Ägeriseerunde. Auf der Rückfahrt traf ich noch eine Bikegruppe. Am Wegrand sass eine etwas lädierte Frau die vermutlich gestürzt war. Da schon</span><span class="fs10lh1-5 cf1"> </span><span class="fs10lh1-5 cf1">Begleiter der Frau zugegen waren, fuhr ich weiter.</span></div><div><span class="fs10lh1-5 cf1">Ich schrieb dann zuhause den Wochenrückblick, den ich leider auf dem Internet nicht veröffentlichen konnte. Mein Websiteprogramm wollte trotz viel probieren nicht mehr. Ich gabs dann auf und setzt mich etwas frustriert vor den Fernseher.</span></div><div><br><i><span class="fs10lh1-5 cf1">Statistik: Wandern:</span><span class="fs10lh1-5 cf1"> </span></i><i><span class="fs10lh1-5 cf1">39</span></i><i><span class="fs10lh1-5 cf1"> </span></i><i><span class="fs10lh1-5 cf1">km, Bike: 7</span></i><i><span class="fs10lh1-5 cf1">0</span><span class="fs10lh1-5 cf1"> </span></i><i><span class="fs10lh1-5 cf1">km, Krafttraining:</span><span class="fs10lh1-5 cf1"> </span></i><i><span class="fs10lh1-5 cf1">0</span></i><i><span class="fs10lh1-5 cf1"> </span></i><i><span class="fs10lh1-5 cf1">Min., Auto: 17</span></i><i><span class="fs10lh1-5 cf1"> </span></i><i><span class="fs10lh1-5 cf1">km, Gartenarbeiten: 0</span></i><i><span class="fs10lh1-5 cf1"> </span></i><i><span class="fs10lh1-5 cf1">Std.</span></i></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:59:00 GMT</pubDate>
			<link>https://heiri-suess.ch/blog/?wochenrueckblick-vom-11--bis-17--april</link>
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			<title><![CDATA[4. bis 10. April.]]></title>
			<author><![CDATA[Heiri]]></author>
			<category domain="https://heiri-suess.ch/blog/index.php?category=Wochenr%C3%BCckblick"><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001D3"><div>
<img class="image-0 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/o_ha_u12.gif"  width="93" height="143" /><b><span class="fs11lh1-5 cf1">4.
– 10. April 2026</span></b></div>
<div>
<span class="fs11lh1-5 cf1">Samstag:
Neuer Computer oder nur eine neue Festplatte, das ist zur Zeit meine
Frage. Der Disk im PC macht gefährliche, komische Geräusche. Auch
läuft der PC sehr langsam, besonders dann wenn ich Fotos bearbeite
und an der Website schaffe. Kein gutes Zeichen. </span><i><span class="cf1">Ich werde</span></i><span class="fs11lh1-5 cf1"> mich für einen neuen PC schlau machen müsse. Da mir Irma
finanziell zur Seite steht, suche und finde ich das gewünschte bei
der Firma Brack. Die Wahl viel mir aber nicht leicht, man muss da auf
vieles achten, wie: Prozessor, Speicher, Betriebssystem, Anschlüsse,
Grafikkarte usw. usw. Nach langem hin und her fand ich dann das Beste
(hoffentlich) für mich.</span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf1"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Sonntag:
Toller Ostertag. Nach dem Morgenessen machte ich mich auf den Weg zur
Brunegg. Da ich am Samstag bei der Arbeit im Garten zu wenig
aufpasst</span><span class="cf1">e,
machte ich</span><span class="cf1">
prompt einen Fehltritt, </span><span class="cf1">seither
</span><span class="cf1">schmerzt
mein Problembein </span><span class="cf1">wieder</span><span class="cf1">.
</span><span class="cf1">Zur
Schonung desselbigen</span><span class="cf1">
</span><span class="cf1">benutzte</span><span class="cf1">
</span><span class="cf1">ich</span><span class="cf1">
</span><span class="cf1">zur
Brunegg </span><span class="cf1">meine
Wanderstöcke. Die kurze Wanderung lohnte sich aber, </span><span class="cf1">auf
der Gartenterrasse </span><span class="cf1">an
der Morgensonne genoss ich meinen Kaffee und </span><span class="cf1">die
herrliche Aussicht in die verschneite Bergwelt</span><span class="cf1">.</span></span><br></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><br>

</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Ostermontag:
Nach dem Morgenessen und ein paar Arbeiten am PC machte ich mich
bereit für eine Wanderung nach Zug. Es wurde erzwungenermassen ein
Spaziergang, mein Oberschenkel liess keine überhöhte
Geschwindigkeit zu. Auch hatte ich leider, wie von Irma empfohlen,
Wanderstöcke dabei. Meine Tour führte mich zum Steren, dann den
Wanderweg zur Blasenbergstrasse, von dort bis zur Kirche St. Verena.
Auf dem Rägetenweg geht es dann runter bis zum Friedhof Zug. Dort
machte ich ein paar Fotos von blühenden Bäumen. Ab hier war es dann
nicht mehr so weit bis in die Stadt. Beim Postplatz stieg ich in den
603er und der brachte mich nach Baar. Beim Zumbi reichte es gerade
noch für einen Kafi im Kartonbecher, die Verkäuferinnen dort
machten Feierabend.</span><br></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Wieder
zu hause, konnte ich dann in Ruhe, zusammen mit Irma, draussen auf
dem Sitzplatz, an der Frühlingssonne, meinen zweiten Kafi geniessen.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Heute
hatte ich einen neuen PC bei Brack bestellt. </span>
</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><br>

</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Dienstag:
Toller Frühlingstag. Posten nach dem Morgenessen, nach einigen
Absenzen meinerseits besuchte ich wieder die Dienstagskafirunde beim Zumbi.</span><br></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">14.30
Start zur Nordic walking Runde. Diesen Marsch habe ich einen ganzen
Monat ausgelassen, dies merkte ich dann zünftig auf der Strecke.
Während Daniela die ganze Strecke ablief, machte ich eine Abkürzung,
trotzdem war ich ziemlich fertig bei der Ankunft zuhause. Wie gewohnt
sassen wir dann noch stundenlang zusammen.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><br>

</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Mittwoch:
Fast wolkenloser Himmel und es ist am Morgen angenehm war. Ich gehe
kurzärmlig ins Dörfli.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Am
Nachmittag machte ich einen Spaziergang auf der Oberallmend vom
Moosrank bis Baar. Ich war nicht schnell unterwegs, trotzdem kam ich
tüchtig ins Schwitzen.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><br>

</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Donnerstag:
Höllertreff und danach Senioren Mittagstisch. Leider übermittelte
uns Rita schlechte Nachrichten. Der heutige Mittagstisch ist der
Letzte, das Gasthaus Löwen schliesst endgültig seine Tore. Wo wir uns Senioren zum nächsten
Mittagstisch treffen können steht noch nicht fest. Es wäre sehr
bedauerlich, wenn diese schönen Zusammenkünfte nicht mehr durchgeführt
werden könnten.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Wieder
zu Hause, hatte ich noch eine Arbeit im Garten auszuführen. Eine
Holztreppe ist verfault und musste ersetzt werden. Es werden wohl
noch mehrere solche Arbeiten auf mich zukommen.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><br>

</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Freitag:
Am Morgen sind Irma und ich wieder in der Stadt Zug beim einkaufen.
Ich bekomme neue Wanderschuhe.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Das
Warten danach auf Irma versüsste ich mit einem Kaffee beim Speck im
Metalli-Center. Dabei konnte ich beobachten wie ein Besucher eines
Ladens in der Nähe eine Plastikflasche unmotiviert hinaus auf den
Platz warf. Er wurde danach vergebens aufgefordert, die Flasche
wieder zurück zu holen. Ein paar Minuten später standen 2
Ordnungshüter im Geschäft, die machten dann schnellen Prozess mit
dem Blödian. Er musste die Flasche aufheben und im nahen Abfallkübel
entsorgen. Der Kerl hatte aber noch nicht genug provoziert, er
überquerte dann noch den Springbrunnen beim Kafé mittendurch.
Danach aber zog er davon – Halbschuh.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Noch
vor dem Mittag nach dem Kaffee im Dörfli holte ich den bestellten
Computer beim Volg, er wurde dort abgegeben, weil der Pöstler uns zu
Haue nicht erreichen konnte. Danach fuhr ich noch mit dem Auto zur
Garage Küng beim Schmittli und kontrollierte den Reifendruck. Wieder
musste ich feststellen, dass das Rad vorne links ganz minimal Luft
verliert. Nächste Woche werde ich die Sommerräder montieren lassen
und den Luftverlust melden.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Nach
dem Mittagessen machte ich mich an die Arbeit den Computer einzurichten.
Musste aber schon bald unverrichteter Dinge abbrechen, die
Bildschirmanschlüsse passen nicht. Nach langen suchen fand ich dann
heraus was mir dazu fehlt. Es sind 2 Zwischenstücke die mir absolut
unbekannt waren. Diese bestellte ich dann noch Express bei Brack. Am
Samstag geht es dann mit der Arbeit am neuen Compi weiter. Da kommt
eine schwierige Arbeit auf mich zu, das Übertragen der Software.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Es
ist jetzt 18 Uhr, Zeit für ein paar ruhige Fernsehstunden.</span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf1"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><i><span class="cf1">Statistik:
Wandern: </span></i><i><span class="cf1">36</span></i><i><span class="cf1"> </span></i><i><span class="cf1">km, Bike: </span></i><i><span class="cf1">0 </span></i><i><span class="cf1">km,
Krafttraining: </span></i><i><span class="cf1">0</span></i><i><span class="cf1"> </span></i><i><span class="cf1">Min., Auto: </span></i><i><span class="cf1">35 </span></i><i><span class="cf1">km,
Gartenarbeiten: </span></i><i><span class="cf1">4</span></i><i><span class="cf1"> </span></i><i><span class="cf1">Std.</span></i></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 15:55:00 GMT</pubDate>
			<link>https://heiri-suess.ch/blog/?4--bis-10--april-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[März die letzten und April die ersten Tage]]></title>
			<author><![CDATA[Heiri]]></author>
			<category domain="https://heiri-suess.ch/blog/index.php?category=Wochenr%C3%BCckblick"><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001D2"><div> <img class="image-1 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/7126-Trump-Blume-600px.jpg"  width="161" height="160" /><span class="fs11lh1-5 cf1">Samstag: Nachtrag zum Freitagabend. Spät am Abend kam noch die «heute show» im ZDF. Eine spassige Politsendung die ich gerne sehe. Da werden meist Politiker auf die Schippe genommen. Der König, Armleuchter oder Oberkrimineller der USA Trump wird dabei gerne kommentiert. Da möchte ich ein Foto zeigen, dass in dieser Sendung ausgestrahlt wurde. (Siehe Foto)</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"> </span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Im heutigen Gespräch am runden Tisch wurde unter anderem auch ein nahestehender Politiker näher durchleuchtet, man sprach von Filz in der Politik. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Nur soviel, auch bei uns in der Schweiz wird viel unter den Tisch gewischt, das eigentlich an die Öffentlichkeit müsste.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Es wäre heute wieder ein wunderschöner Wandertag – wäre. Ich bin immer noch mit einer Krücke unterwegs. Es ist mit dem Schmerzen ein ständiges auf und ab. Für die heutige Faschall-GV habe ich mich am Morgen beim Präsi vorsorglich entschuldigt. Ich getraue mich am Abend bei Dunkelheit nicht auf die Strasse, Grund: Der Schnee schmilzt tags an der Sonne und am Abend gefriert er und wird für mich als hülpender Fussgänger sehr gefährlich. EVZ ist raus aus dem Rennen.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"> </span></div> <div><img class="image-0 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/29.03.26-Autounfall-Allenwinden.jpg"  width="281" height="203" /><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">S</span><span class="cf1">onntag: Es schneit und schneit, ich bleibe heute im Haus.</span></span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Eigentlich wären Irma und ich seit heute morgen früh abwesend, unterwegs mit dem Car Richtung Süden an den Iseosee in Italien. Die Ferienfahrt wäre für mich aber in meinem Zustand nicht so angenehm gewesen – Glück gehabt mit der Absage.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Heute morgen habe ich mich gefragt, ob wohl drunten in Baar nicht schon eine Suchaktion wegen mir gestartet wurde! Werde ich dort im Dorf nicht schon längstens vermisst? Drei, vier mal pro Woche besuche ich normalerweise meinen Geburts- und Heimatort, da müsste es doch auffallen, wenn ich so lange abwesend bin.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Heute bin ich den ganzen Tag ohne Krücken rumgelaufen, natürlich nur in der Wohnung. Ich habe sogar einige Minuten Schnee geschaufelt.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"> </span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Montag: Grau in grau draussen. Heute verzichte ich auf einen Kafibesuch im Dorf, auch die heutige Ehrenministersitzung lasse ich aus.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Im Internet wurde ein Foto veröffentlicht von einem Autounfall zwischen Allenwinden und Schmittli. Ich benutze hie und da diesen Weg als Fussgänger, aber immer mit gemischten Gefühlen, denn hier wird gerast, über die Sicherheitslinie gefahren und auch kriminell überholt. Auch auf der Strecke Allenwinden – Moosrank das gleiche Bild. Vor allem sonntags wird hier mit dem Auto und auf dem Töff die Sau rausgelassen. Diese Strecke wird immer wieder von unverantwortlichen Idioten zur Rennstrecke umfunktioniert. Ich habe schon Töfffahrer erlebt, die es fertig brachten, zweimal an mir vorbei zu fahren während ich als Fussgänger von Allenwinden Richtung Moosrank unterwegs war. 😡</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"> </span></div> <div data-text-align="start" style="text-align: start;"><img class="image-3 fright" src="https://heiri-suess.ch/images/7139-Rakete-300px.jpg"  width="101" height="191" /><span class="fs11lh1-5 cf1">Dienstag: Heute musste ich wieder einmal raus und wenn es nur bis zum Dörfli ist, das Drinnenhocken macht mich fertig. Dort haben wir philosophiert, Weltraum, Politik und Sport, alles wurde durchgeackert.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"> </span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Mittwoch: Ist das ein wunderbares Erwachen. Keine (also praktisch keine) Schmerzen mehr. Nach dem Morgenessen probiere ich mit dem Auto zu fahren. Geht tipptopp. Und so machte ich heute mit Irma eine Einkaufsfahrt zum Lidl, die erste nach 3 Autofrei Wochen.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Wieder zurück besuche ich die Kafirunde im Dörfli, zur Sicherheit mit Stock. Toll, nur ganz leichte Schmerzen. Es geht aufwärts das Wetter auch. Heute und Morgen werde ich noch ein wenig schonen und wenn alles gut geht, sieht man mich bald wieder unterwegs. Daumen drücken.</span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf1">Mondflug, die Artemis II ist gestartet.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"> </span></div> <div><img class="image-2 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/7148-Sperre-300px_h0oct3ze.jpg"  width="159" height="304" /><span class="fs11lh1-5 cf1">Donnerstag: An der Zugerbergstrasse in Allenwinden steht eine Infotafel mit dem Vermerk einer Strassensperre hinauf auf den Zugi. Mehr Infos dazu findest du auf der ersten Seite meiner Website. </span><span class="fs11lh1-5 cf1"> </span><span class="fs11lh1-5 cf1">(</span><span class="fs10lh1-5"><a href="https://heiri-suess.ch/aktuelles-aus-allenwinden.html" target="_blank" class="imCssLink"><span class="fs11lh1-5">Siehe Zugerbergstrasse.</span></a></span><span class="fs11lh1-5 cf1">)</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Am heutigen Morgen habe ich wieder einmal zusammen mit Irma die Höller in Baar besucht. Dazu benutzten wir den Bus, mit Laufen ist das noch so eine Sache. Ich war zwar ohne Krücken unterwegs, das liebten aber meine Oberschenkelmuskeln gar nicht. Trotzdem, es geht mir doch viel besser als auch schon.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Am Nachmittag beschäftigte ich mich am PC mit meiner Website.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"> </span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Freitag: So ein Tag, so wunderschön wie heute….. usw. usw. Es war fast auf die Minute genau vor 3 Wochen, der 13. März, als es passierte, die Stürchlete auf dem Postplatz in Zug. 3 Wochen ohne richtigen Auslauf, gar nicht schön. Vergessen wir dass, ab heute geht, oder ging es wieder los. Wenn ich dies schreibe, es ist Freitagnachmittag, hatte ich die erste kurze, 3 km lange Wanderung, fast ohne Schmerzen hinter mich gebracht.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Der Weg führte mich über den Unterstock bis zur Waldgrenze. Dort aber machte ich rechtsumkehrt, denn der Wanderweg durch den Wald Richtung Brunegg war bedeckt mit gefrorenem Schnee, zu gefährlich für mich. Schnurstracks gings hinunter ins Dorf und dort ins Dörfli. Mit etwas Zusammenrutschen reichte es gerade noch für einen Platz am Runden Tisch. Verschiedene wichtige Themen wurde heute behandelt, gut war ich auch dabei.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Das Mittagessen genossen Irma und ich im sonnenbeschienen Wintergarten. Auch den Nachmittag verbrachte ich dort, meist mit Nichtstun.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Ich freue mich aber zünftig auf die nächsten sonnigen Spaziergänge, aber möglichst ohne Stürchlete, denn davon habe ich mehr als genug.</span></div><div><span class="fs10lh1-5"> </span><br></div><div><div> <span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Statistik: Wandern: </span><span class="cf1">8</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Bike: </span><span class="cf1">0</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Krafttraining: </span><span class="cf1">9</span><span class="cf1">0</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">Min., Auto: </span><span class="cf1">15</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Gartenarbeiten: </span><span class="cf1">0</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">Std.</span></span></div></div><div><span class="fs10lh1-5"> </span><br></div><div><div> <b><span class="fs11lh1-5 cf2">Gewusst?</span></b></div> <div> </div> <div><i><span class="fs10lh1-5 cf2">Gelesen in «PCWELT» 31.03.2026 (Einen Auszug des Berichtes)</span></i></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf2">Neue KI-Malware greift Windows-Systeme an und umgeht klassische Virenscanner. Gleichzeitig schliesst Microsoft kritische Sicherheitslücken per Notfall-Update. Was das für dich bedeutet.</span><br></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf2">KI-Malware nutzt neue Tricks – ganz ohne klassische Dateien</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf2">Im Mittelpunkt steht eine neue Schadsoftware namens “DeepLoad”. Sie unterscheidet sich deutlich von herkömmlicher Malware: Statt verdächtige Dateien auf den Rechner zu bringen, setzt sie auf eine sogenannte “dateilose” Angriffsmethode.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf2">Konkret werden Nutzer dazu gebracht, scheinbar harmlose Befehle in die Eingabeaufforderung oder PowerShell einzugeben. Erst durch diese Aktion wird die Infektion ausgelöst. Klassische Virenscanner, die vor allem auf bekannte Dateien reagieren, greifen hier oft nicht.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf2">Ist das System einmal kompromittiert, kann sich die Malware dauerhaft festsetzen und über legitime Windows-Werkzeuge mit Servern der Angreifer kommunizieren. Ziel ist vordergründig das Abgreifen von Zugangsdaten, insbesondere im Unternehmensumfeld.</span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf2">Also aufpassen!</span></div> <div class="imTACenter"><span class="fs11lh1-5 cf2">* * * * *</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf2">Meine Meinung zu AKWs</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf2">100 000 000 Schweizerfranken NUR für die Planung eines AKWs. Und wie man inzwischen weiss, kostet dann das ganze meistens das Doppelte! Asterix würde jetzt sagen. «Die spinnen die Römer».</span><span class="fs10lh1-5"> </span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 13:50:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Letzte Märzwoche, schon wieder!]]></title>
			<author><![CDATA[Heiri]]></author>
			<category domain="https://heiri-suess.ch/blog/index.php?category=Wochenr%C3%BCckblick"><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001D1"> 	 	 	 &nbsp;<div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Samstag: Ich bin immer noch mit Krücken unterwegs.</span></div><div><span class="cf1">Morgendliche Kifirunde im Dörfli. Es sind immer etwa die gleichen Personen am Runden Tisch. Man kennst sich, und da wird gerne einmal der eine oder andere auf die Schippe genommen.</span><span class="cf1">*</span><span class="cf1"> Ich liebe diese Gespräche, wenn sie nicht bösartig sind. Dabei wird auch viel gelacht.</span><br></div> <div><i><span class="fs11lh1-5 cf1">*Den Ausdruck oben «Jemand auf die Schippe nehmen» habe ich dank KI gefunden. Ich wollte zuerst das Wort «mobben» benutzen. Mobben ist aber bösartig und bezeichnet das regelmässige Schikanieren, Quälen oder Verletzen einer Person. Dies wollen wir ja am runden Tisch beim Kafi nicht. Wir wollen Spass haben.</span></i></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Den Nachmittag verbrachte ich gezwungenermassen im Haus teils vor dem Fernseher, PC oder im Wintergarten. Eine kleine Ausnahme gabs dann doch noch. Als ich bei uns in den Garten schaute, etwas sehnsüchtig weil ich nicht unterwegs sein konnte, kamen natürlich auch unsere früh blühenden Blumen in mein Blickfeld. Ich konnte es nicht unterlassen meinen Kamera in die Hand zu nehmen und fotografierte rund ums Haus unsere Blüemli. Noch etwas, zum x-ten Mal sah ich den für mich schönsten </span><span class="cf1">und eindrücklichsten</span><span class="cf1"> Spielfilm «Der mit dem Wolf tanzt» an. Den Schlussteil, </span><span class="cf1">wo</span><span class="cf1"> das </span><span class="cf1">weisse </span><span class="cf1">Paar, </span><span class="cf1">das</span><span class="cf1"> vom Stamm der Sioux, bei de</span><span class="cf1">m</span><span class="cf1"> sie gut aufgehoben </span><span class="cf1">waren,</span><span class="cf1"> wegzog, </span><span class="cf1">macht mir immer wieder zu schaffen. Ich muss da immer wieder leer schlucken. Die Indigenen, vor allem die nordamerikanische, beschäftigen mich schon fast mein ganzes Leben lang. Der Film wurde auf «arte.tv» gezeigt, für mich der beste Sender.</span></span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1"><span class="cf1"><br></span></span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Sonntag: Beim </span><span class="cf1">obligaten </span><span class="cf1">Lesen der Sonntagszeitung </span><span class="cf1">am Morgen</span><span class="cf1"> ist mir beim </span><span class="cf1">Lesen des</span><span class="cf1"> Sportteil</span><span class="cf1">s</span><span class="cf1"> etwas </span><span class="cf1">erfreuliches</span><span class="cf1"> besonders aufgefallen. Ein Profi-Velofahrer erklärt unter anderem, das Pausen wichtig seien. Er empfiehlt: «</span><span class="cf1">Z.B. unterwegs einen Café mit einem guten Stück Kuchen zu sich zu nehmen.» Ich </span><span class="cf1">schreibe</span><span class="cf1"> es hier, weil ich immer wieder gefoppt werde, wenn ich von meinen fast obligatorischen Caféstopps beim Velofahren und auf meinen Wanderungen </span><span class="cf1">berichte</span><span class="cf1">.</span></span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Heute verzichtete ich auf einen Café im Dorf, dafür machte ich wieder 20 Minuten Krafttraining.</span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 cf1"><br></span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Montag: Auch heute gibt es keinen Kafé auswärts. Es geht mir aber bedeutend besser. Zwischendurch beim gehen in der Wohnung verzichte ich auf die Krücke.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Am Nachmittag bearbeitete ich einen Film über Waldarbeiter und deren gefährlichen Arbeit. Cornelia hatte 2 Waldarbeiter bei ihrer Arbeit gefilmt. Mir fehlt die Übung beim Filmschneiden. Vor einigen Jahren noch, war das ein Hobby von mir, das ich gerne und mit Leidenschaft ausübte.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Um nicht aus der Übung zu kommen trainierte ich meine Oberkörpermuskeln.</span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 cf1"><br></span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Dienstag: Aufs Posten mit dem Auto und dem anschliessenden Kafi mit meinen Kollegen beim Zumbi musste ich leider auch heute verzichten. Dafür besuchte ich am Nachmittag meine «Filterkolleginnen» und Kollegen </span><span class="cf1">im</span><span class="cf1"> Pfadiheim. Es war ein mühsamer Weg ins Unterdorf. Noch anstrengender war dann der Marsches nach hause. </span> </span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Am Abend sah ich eine Doku über den Rauschgiftkonsum in den USA. Jahrelang wurde dort das Gift fast legal an Süchte verkauft. Viele Ärzte und Rauschgifthändler wurden in diesen Jahren Millionäre – die Regierungen schauten weg.</span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 cf1"><br></span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Mittwoch: Heute morgen besuchte ich die Kameraden im Dörfli. Sturm ist angesagt, Irma und ich zogen die Faschallfahne ein. Auf dem Weg zur Fahnenstange passierte es wieder, ich strauchelte an hervorragende Steine, der Schmerz war wieder da.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Am Nachmittag pflegte Cornelia meinen geschundenen Körper, wenigsten das eine Wohltat.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Es wird dunkler und stark bewölkt, Regen und fast Schneefall kommt auf, auch der Wind wird immer stärker. Ein ganz kleiner Trost für mich, das Wanderwetter rückt in weiter Ferne. Ob ich wohl am nächsten Dienstag mit Daniela unterwegs sein kann?</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Ach ja, am Sonntag beginnt die Sommerzeit, für die einen ist das toll, andere verfluchen die Zeitumstellung.</span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 cf1"><br></span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Donnerstag: Schnee, und das den ganzen Tag. Mit dem Besuch der Höller wird heute nichts, zu gefährlich für mich auf verschneiten Wegen zu gehen. Kurz vor 11 Uhr besuchte ich dann das Dörfli. Die Trottoirs waren schneefrei gepflügt und mit Salz rutschfrei gemacht. Am Nachmittag brachte ich meine Muskel an der Kraftstation auf Vordermann. Dankbar, bin ich René, er hat mir das Gerät gratis zur Verfügung gestellt. So ein Gerät kostet gut und gerne über CHF 1000.-</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">EVZug besiegt am Abend die Davoser 5 : 2</span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 cf1"><br></span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Freitag: Am Morgen verzichtete auf das Einkaufen mit Irma in Zug. Dafür war ich beim Kafi im Dörfli. Dort konnte ich heute viel Sackgeld sparen, Grund: Ein Gast wurde Grossvater und offerierte eine Runde und ein Kafikollege bezahlte mir den zweiten Kafi. 😊😊 Wohin soll ich nur mit all dem vielen gesparten Geld? 🤔</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Um die Mittagszeit gesellt sich Irma zu mir und wir liessen uns ein feines Zmittag servieren.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Da die Lauferei immer noch einwenig Mühe macht vergnüge ich mich am Nachmittag vor dem PC mit Wochenrückblick schreiben und Website bearbeiten.</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 cf1"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Statistik: Wandern: </span><span class="cf1">6</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Bike: </span><span class="cf1">0</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Krafttraining: 3 x je </span><span class="cf1">60</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">Min., Auto: </span><span class="cf1">0</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Gartenarbeiten: </span><span class="cf1">0</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">Std.</span></span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs12lh1 cf1"><br></span></div> <div><span class="fs12lh1-5 cf2">Gewusst?</span></div><div><span class="fs12lh1-5 cf2"><br></span></div> <div><img class="image-0 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/7055-Mordnacht-Tafel-Zug_350px.jpg"  width="211" height="293" /><span class="fs11lh1-5 cf2">Bei einer meiner vielen Wanderungen durch die Stadt Zug stiess ich auf die folgende Tafel:</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf2">Mordnacht von Zug.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf2">An einem Haus auf den Löbern hängt eine Tafel mit einer Inschrift über die Mordnachtnacht in Zug.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf2">Der Begriff "Mordnacht in Zug" bezieht sich primär auf die Mordnacht vom 9. September 1275. Dies war ein historisch nicht belegter, aber in Sagen überlieferter Angriff, bei dem Zuger Verteidiger feindliche Angreifer auf der Löbern vernichtend schlugen.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf2">Mehr lesen auf: https://www.maerchenstiftung.ch/maerchendatenbank/4069/die-mordnacht-von-zug</span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf2"><br></span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf2">Wer war der letzte in Zug hingerichtete Mensch? &nbsp;</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf2">Paul Irniger 1913 – 25.08. 1939, war ein verurteilter Schweizer Mörder. Er war der letzte im Kanton Zug und der vorletzte in der Schweiz nach einem zivilen Strafprozess zum Tode verurteilte und hingerichtete Mensch. &nbsp;</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf2">Auf Wikipedia kann man mehr erfahren.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 13:44:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[14. bis 20. März 2026]]></title>
			<author><![CDATA[Heiri]]></author>
			<category domain="https://heiri-suess.ch/blog/index.php?category=Wochenr%C3%BCckblick"><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001D0"> 	 	 	 &nbsp;<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Samstag: Vorausgesagt wurde Winterwetter und dies ist auch eingetreten. Zuerst Regen dann ab 10 Uhr schneite es. Dieses Wetter lindert meine Schmerzen und meine Ausgangssperre etwas.</span><br></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">An der GV der Feldmusik Allenwinden wurde neu Linda Annen ins Co-Präsidium zusammen mit Saskia Arnold gewählt. Saskia hat dieses Amt bis jetzt mit Marco Andermatt geteilt.</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"> <span class="fs11lh1"><br> &nbsp;</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Sonntag: Wunderbarer Wintertag mit Sonne und Schnee, und ich, ich kann kann nicht nach draussen, tut weh.</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"> <span class="fs11lh1"><br> &nbsp;</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Montag: </span><span class="cf1">Vom Schnee ist fast nichts mehr zu sehen. Das Kafi im Löwen kann ich für heute vergessen. Mit Krücken durchs Dorf zu latschen behagt mir nicht. Dafür machte ich statt den ganzen Tag nur blöd herumzusitzen Krafttraining im Keller.</span></span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"> <span class="fs11lh1"><br> &nbsp;</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Dienstag: Es gibt nichts Neues zu berichten. Leider muss ich aufs Posten und aufs Stöckle mit Daniela verzichten.</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"> <span class="fs11lh1"><br> &nbsp;</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Mittwoch: </span><span class="cf1">Eine leichte Besserung ist eingetreten, aber wandern kann ich noch vergessen. Ich denke, 1 Woche wird das Hülpen aber noch dauern. Leider geht auch </span><span class="cf1">Velofahren</span><span class="cf1"> nicht.</span></span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"> <span class="fs11lh1"><br> &nbsp;</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Donnerstag: 9.30 Uhr Visite beim Zahnarzt in Baar, dazu musste ich den Bus benutzen. 10 Uhr Höllertreff. </span><span class="cf1">Auf der Fahrt hinunter nach Baar sah man schon wunderbar blühende, fotogene Bäume. Leider zur Zeit nichts für mich.</span></span></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Plaudern mit Cornelia und David im Wintergarten. Bei diesem Sonnenschein wird es schon ganz schön warm hinter der Verglasu</span><span class="cf1">n</span><span class="cf1">g.</span></span></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Männerriegen-GV am Abend. </span><span class="cf1">Wichtiger Entscheid für die Seniorenriege: Seniorenturnen des STV ist nun </span><span class="cf1">statt Donnerstag, neu </span><span class="cf1">am Freitag um 19.30 Uhr.</span></span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"> <span class="fs11lh1"><br> &nbsp;</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Freitag: </span><span class="cf1">Frühlingstag, leider trübt meine Hinkerei den </span><span class="cf1">s</span><span class="cf1">chön</span><span class="cf1">en Frühlingsbeginn</span><span class="cf1"> ein wenig. Kleiner Trost, es geht langsam aufwärts, </span><span class="cf1">aber wirklich nur ganz langsam. 😢</span></span></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Am Abend w</span><span class="cf1">ieder eine GV, dieses mal bittet der STV-Hauptverein zur </span><span class="cf1">Teilnahme</span><span class="cf1">. Enttäuschend wenig Aktiv- und Seniorenriegler anwesend. Hingegen erfreulich der gute Besuch der Frauen. Wie einen Tag zuvor gabs auch vor dieser GV ein feines Znacht. Der Präsi Marco ist leider krank, wir wünschen gute Besserung. Er wurde aber sehr gut durch Pascal Ming ersetzt. Erfreulich die 2 Gratisrunden, eine spendiert durch die Gemeinde und die 2. durch unseren Ehrenpräsi Fredy Egli. Verwunderlich, </span><span class="cf1">Als ich um ca. 23 Uhr zusammen mit einem Kollegen den Löwen verliess waren fast nur noch Frauen anwesend. Früher war es umgekehrt. 😉</span></span></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><br> &nbsp;</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Statistik: Wandern </span><span class="cf1">(</span><span class="cf1">besser: h</span><span class="cf1">er</span><span class="cf1">um</span><span class="cf1">hinken)</span><span class="cf1">: </span><span class="cf1">9</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Bike: </span><span class="cf1">0</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Krafttraining, </span><span class="cf1">nur Oberkörper</span><span class="cf1">: </span><span class="cf1">60</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">Min., Auto: </span><span class="cf1">0</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Gartenarbeiten: </span><span class="cf1">0</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">Std.</span></span></div> <div><br> &nbsp;</div> <div><img class="image-0 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/negativ.png"  width="84" height="84" /><strong><i><b><span class="fs12lh1-5 cf2">B</span><span class="fs12lh1-5 cf2">edenklich.</span></b></i></strong></div> <div><span class="fs12lh1-5 cf2">Die israelische Armee nimmt den Libanon weiterhin ins Visier. Aus dem Süden des Landes wurden bereits Hunderttausende Menschen vertreiben, wie ntv-Reporterin Nadja Kriewald berichtet. Etwa 900 Menschen seien getötet worden, darunter nicht nur Hisbollah-Kämpfer, </span><span class="fs12lh1-5 cf2">sondern auch viele Kinder.</span></div><div><span class="fs12lh1-5 cf2"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5 cf2"><i>Das Foto unten von Trump habe ich am Freitagabend aus der "heute-show" &nbsp;vom ZDF fotografiert.</i></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 09:10:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[07. bis 13. März 2026]]></title>
			<author><![CDATA[Heiri]]></author>
			<category domain="https://heiri-suess.ch/blog/index.php?category=Wochenr%C3%BCckblick"><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001CF">
	
	
	

<div>
<span class="fs11lh1-5 cf1">Samstag:
Sonniger aber immer noch kühler Tag, jedenfalls zum Velofahren, denn
der kalte Wind ist unangenehm. Nach dem Kafi im Dörfli startete ich
zu meiner ersten Zugerseerunde mit dem E-Bike um 12 Uhr. Fast auf der
ganzen Strecke hatte ich mit dem kühlen Gegenwind und dem starken
motorisierten Verkehr zu kämpfen.</span></div>
<div>
<span class="fs11lh1-5 cf1">Meine Fahrt
führte mich hinten am Ägerisee entlang nach Sattel. Dann kam die
Schussfahrt hinunter bis Arth. Im Schatten der Rigi bis Immensee
wurde es kalt und trotzdem sah man VelofaherInnen in kurzen Hosen,
unbegreifliche für mich. In Cham auf dem vielbefahrenen Wanderweg
bis Choller wurden meine Beine immer müder, auch der Arsch tat weh.
Tapfer biss ich aber durch. Bei den Höllgrotten machte ich eine
kurze Pause und traf dort auf einen ehemaligen Velo-, Langlauf-,
Turn- und Wanderkumpel. Zusammen nahmen wir dann den letzten Krampf,
der Aufstieg bis Allenwinden unter die Räder. Die wohltuende
herrlich heisse Dusche zu Hause tat dann besonders gut.</span></div>
<div data-line-height="1" class="lh1">
<span class="fs11lh1"><br>

</span></div>
<div>
<span class="fs11lh1-5 cf1">Sonntag:
Wetterverhältnisse wie die Tage zuvor. Gerne wäre ich um 10 Uhr zu
einer weiteren Velofahrt gestartet aber bei 10 Grad ist das für mich
unvorstellbar, dafür machte ich mich zu Fuss auf den Weg nach Baar.
Unterhalb vom Talacherkreisel machte ich noch ein Foto vom dümmsten
Abstimmungsplakat, das ich je gesehen habe, das für die
SRF-Initiative warb. Das Foto veröffentlichte ich dann gut sichtbar
und von mir noch abgeändert auf meiner Website. Aber erst als der
Sieg, das NEIN, am Nachmittag endgültig feststand.</span></div>
<div>
<span class="fs11lh1-5 cf1">In Baar
angekommen reichte die Zeit weder für einen Kaffee noch für ein
Dessert zu Hause.</span></div>
<div>
<span class="fs11lh1-5 cf1">Am Abend ärgere
ich mich noch über Röstis blödsinnigen Bemerkungen. Man merkte
genau, dass in dieses tolle SRF-NEIN gar nicht passt.</span></div>
<div data-line-height="1" class="lh1">
<span class="fs11lh1"><br>

</span></div>
<div>
<span class="fs11lh1-5 cf1">Montag:
Interessante Diskussionen am Runden Tisch heute Morgen im Löwen. Das
Spannende ist, wir sind nicht immer gleicher Meinung.</span></div>
<div>
<span class="fs11lh1-5 cf1">Am Nachmittag
machte ich nach dem Abwasch eine kleine Rundreise. Sie führte mich
mit dem Bus via Zug hinauf bis Schönegg, dort stieg ich um aufs
Zugerbergbähnli. Ab dem Zugerberg gings dann zu Fuss zurück nach
Allenwinden. Die Brunegg ist wieder geöffnet, leider aber haben sie
dort am Montag und Dienstag Wirtesonntag, also nichts mit einem
Kaffee heute in der Gartenwirtschaft.</span></div>
<div data-line-height="1" class="lh1">
<span class="fs11lh1"><br>

</span></div>
<div>
<span class="fs11lh1-5 cf1">Dienstag:
Posten bei Lidl und Medikamenteneinkauf bei der Ärztin in Baar.
Abstimmungsbesprechungen beim Kafi im Zumbi. Bei der SRG sind wir
nicht ganz gleicher Meinung. Wir können aber trotzdem gut
miteinander Reden, das ist gelebte Demokratie.</span></div>
<div>
<span class="fs11lh1-5 cf1">Am Nachmittag
waren Daniela und ich wieder unterwegs mit den Stöcken. Das
Aufwärtsgehen macht mir Mühe. Ich war kurzarm unterwegs. Auf
offenem Feld und bei der Biese wurde es ein bisschen unangenehm.
Wieder zu Hause und nach einer Dusche sassen wir noch eine ganze
Weile zusammen.</span></div>
<div>
<span class="fs11lh1-5 cf1">Auf «arte»
verfolgte ich eine Sendung über mafiaähnliche Mörderbanden in
China, Taiwan, Hongkong usw. Die wirkten vor allem Ende 20.
Jahrhundert sind aber wahrscheinlich heute noch präsent. Scheinbar
profitiert auch dort die Politik wie in vielen andern Ländern auch
noch heute von diesen Verbrecherbanden. Das Wallis lässt grüssen!</span></div>
<div data-line-height="1" class="lh1">
<span class="fs11lh1"><br>

</span></div>
<div>
<span class="fs11lh1-5 cf1">Mittwoch: Wir
sind wieder einmal am Entsorgen. Viel Verkehr beim Ökihof in Zug. Bei
der Migros in Steinhausen bekommt unser Auto den Frühlingsputz.
Danach gibts Zmittag im Einkaufszenter. Am Nachmittag genoss ich die
Sonne aber im Wintergarten und durchstöberte die Tages- und
Wochenzeitungen.</span></div>
<div data-line-height="1" class="lh1">
<span class="fs11lh1"><br>

</span></div>
<div>
<span class="fs11lh1-5 cf1">Donnerstag:
Höllertreff in Baar und danach Seniorenmittagstisch im Löwen
Allenwinden. Ein feines Mittagessen wurde uns wieder serviert. Dazu
gabs eine Runde Gratiskaffee, offeriert von einem 90 jährigen
«Geburtskind». Bis wir nach Hause kamen, rentierte es nicht
mehr, eine Runde mit dem Bike oder eine zu Fuss zu machen.</span></div>
<div data-line-height="1" class="lh1">
<span class="fs11lh1"><br>

</span></div>
<div>
<img class="image-0 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/IMAGES.png"  width="155" height="155" /><span class="fs11lh1-5 cf1">Schwarzer
Freitag: Irgendwie hat es doch etwas mit dem Freitag, den 13. Warum?
Irma und ich waren wie immer am Freitagmorgen in der Stadt. Sie am
Posten, ich am Fötälä in der Stadt unterwegs. Beim Postplatz ging ich über die Strasse
und dann passierte es. Ich strauchelte an einem Randstein und wäre
beinahe gefallen. Das konnte ich zum Glück verhindern aber nicht den Schmerz am rechten Oberschenkel, der war dann schon happig. Immer
wieder passiert mir ein solcher Stolperer oder Ausrutscher, manchmal
etwas mehr mal etwas weniger. Heute tat meine Unachtsam fürchterlich
weh, ich musste mich bei der Bushaltestelle setzen. Dort sass schon
Paul ein Kafikollege. Mit ihm konnte ich ein wenig schwatzen und der
Schmerz ein bisschen vergessen machen. Mühsam war dann der Marsch
bis zum Kafé Heini. Immer wieder musste ich für ein paar Sekunden
anhalten. Die Fahrt mit dem Bus nach Allenwinden ging gut und dann
hatte ich Glück, im Dörfli traf ich unter anderem Alfons und
anerbot sich spontan mich nach Hause zu fahren. Aus dem Spaziergang
am Nachmittag wurde wie man es sicher erahnen kann – nichts. Ich
werde wohl ein paar Tage mit den Krücken unterwegs sein. Glück habe
ich mit dem kommenden Wetter, es soll kalt werden und sogar Schnee
ist angekündigt. So verpasse ich wenigsten keine Wanderung und
E-Bikefahrt.</span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf1">Ein Gutes hat meine Verletzung, ich kann diesen Nachmittag in Ruhe meinen Blog ins Netz stellen und Fotos bearbeiten. 😏</span></div>
<div data-line-height="1" class="lh1">
<span class="fs11lh1"><br>

</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Statistik:
Wandern: </span><span class="cf1">3</span><span class="cf1">5</span><span class="cf1">
</span><span class="cf1">km, Bike: </span><span class="cf1">0</span><span class="cf1">
</span><span class="cf1">km, Krafttraining: </span><span class="cf1">15</span><span class="cf1">
</span><span class="cf1">Min., Auto: </span><span class="cf1">5</span><span class="cf1">9</span><span class="cf1">
</span><span class="cf1">km, Gartenarbeiten: </span><span class="cf1">0</span><span class="cf1">
</span><span class="cf1">Std.</span></span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf1"><br></span></div>
<div>
<i><span class="fs11lh1-5 cf2"><b>Und zum
Schluss noch dies:</b></span></i></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf2">Verteidigungsminister
Martin Pfister warnt vor den Folgen des Iran-Konflikts und kritisiert
</span><span class="cf2">mit Recht</span><span class="cf2">
die USA und Israel. Er fordert mehr Sicherheit und ein Umdenken in
der Schweiz.</span></span></div>
<div>
<span class="fs11lh1-5 cf2">Braucht es nun
wirklich einen Allenwindner, der sich in Bern getraut endlich einmal
die Wahrheit zu sagen. Die Kriegstreiber USA und Israel sind
schärfsten zu verurteilen. Sie sind nicht mehr weit entfernt von der
iranischen Mörderbande.😡</span></div>
<div>
<span class="fs11lh1-5"><br>

</span></div>
<div>
<strong><i><span class="fs11lh1-5 cf2">Noch
etwas zu Windows 11 Nutzer</span></i></strong></div>
<div><strong><span class="fs11lh1-5 cf2">Microsoft
setzt vorerst weiter auf Windows 11 und plant für das Jahr 2026
lediglich weitere Verbesserungen. Der grosse Nachfolger mit der
Nummer 12 bleibt damit vorerst ein Projekt für die Zukunft.</span></strong></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf2">Lange
Zeit wurde darüber gerätselt, ob Microsoft bereits in diesem Jahr
den grossen Sprung auf Windows 12 wagt. Jetzt zeichnet sich ein
deutliches Bild ab. Der Konzern bleibt seiner aktuellen Linie treu
und wird Windows 11 noch länger als Hauptsystem beibehalten. Für
das Jahr 2026 sind stattdessen weitere Aktualisierungen für die
bestehende Software geplant. Damit ist klar, dass ein völlig neues
System mit dem Namen Windows 12 zeitlich nach hinten rückt. </span>
</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 15:36:00 GMT</pubDate>
			<link>https://heiri-suess.ch/blog/?07--bis-13--maerz-2026</link>
			<guid isPermaLink="false">https://heiri-suess.ch/blog/rss/0000001CF</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erste Märzwoche 2026]]></title>
			<author><![CDATA[Heiri]]></author>
			<category domain="https://heiri-suess.ch/blog/index.php?category=Wochenr%C3%BCckblick"><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001CE"> 	 	 	 &nbsp;<div> <b><span class="fs11lh1-5 cf1">28. Februar bis 6. März</span></b></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Samstag: Gartenarbeit den ganzen Tag. Als ich um ca. 16 Uhr den Pickel auf die Seite stellte war ich total fertig, auf den Stümpen. Ich musste mich zuerst eine halbe Stunde im Fauteuil erholen. Meine Arbeit bestand hauptsächlich aus Sträucher kürzen. Die Hälfte und das war das Schmerzhafte, Feuerdornsträucher, das sind die mit den langen spitzen Dornen. Am Abend sahen meine Arme kläglich aus, blutige Flecken überall. Das Schöne an der heutigen Arbeit, und die gab es auch, ich konnte wiedereinmal so richtig mit der kleinen und der grossen Kettensäge wüten, meinem Lieblingswerkzeug.</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"> <span class="fs11lh1"><br> &nbsp;</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Sonntag: Muskelkater von gestern. Trotzdem machte ich heute eine 10 km Wanderung via Lorzentobel nach Baar. Auf meiner Wanderung hatte ich aber einige Pechsträhnen zu verkraften. Die erste fing schon in Allenwinden an. Eigentlich wollte ich mit dem Bus bis zur Haltestelle Schmittli fahren. In Allenwinden sah ich aber nur noch die Schlusslichter des Busses. Und so durfte ich einige idiotische Raser beobachten, die auf der Strecke bis Schmittli an mir vorbei sausten. Solche Spinner gabs dann auch noch auf der Strecke vom Schmittli bis zum Lorzentobel-Wanderweg. Ab hier wurde es dann aber merklich ruhiger ich hörte fast nur noch das beruhigende Rauschen der Lorze. Bald kamen mir die ersten Velofahrer und Wanderer entgegen. In der Nähe des Kraftwerkes sah ich 3 Fischer. Im ganzen letzten Jahr sah ich keine mit Rute in der Hand im Lorzentobel. Hündeler waren, wie könnte es anders sein, auch viele unterwegs, meistens hatten sie aber ihre Tiere an der Leine. Beim Buebegunte nutzte ich den Schlaufensteg um zur Oberallmig zu gelangen. Im Dorf kamen dann die nächsten Endtäuschungen, der Maronihändler fehlte und beim Zumbi gabs keine Schwarzwäldertorten. Und so kam ich mit leeren Händen zu Hause an. Bei der Bushaltestelle in Allenwinden musste ich auch noch erfahren, dass es heute Spagetti, spendiert von der Kirche, geben hätte. Als Trost bekam ich dann von Irma einen Kaffee.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Am Abend stiess ich per Zufall auf meinen Lieblingsfilm «Der mit dem Wolf tanzt». Ich konnte ihn aber nicht bis zum bitteren Ende fertig sehen. Das geschundene Volk der Indigenen taten mir leid. Und die ganze Schinderei an Völkern geht weiter, man sollte nicht den Wolf ausrotten sondern die schlimmsten Verbrecher, einen Teil der Menschen. Es tut mir leid so was zu schreiben, aber wir Menschen sind die schlimmsten Lebewesen. Die Kriege überall beweisen es.</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"> <span class="fs11lh1"><br> &nbsp;</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Montag: Am Nachmittag wanderte ich nach Ägeri. An der Sonne kam ich ins Schwitzen, im Wald, im Schatten der Bäume war es recht kühl und ein bissiger Wind pfiff mir um die Ohren. Glück hatte ich in Ägeri, der Bus war vor wenigen Minuten abgefahren und so hatte ich genügend Zeit mich beim Zumbi zu verpflegen.</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"> <span class="fs11lh1"><br> &nbsp;</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Dienstag: Lidl, Zumbi, Mittagessen, Stöckle ausgefallen, Garten, PC, Fernseher. Tag kurz zusammengefasst. Das Ganze etwas ausgeholt: Einkaufen beim Lidl, wichtige Besprechungen mit ehemaligen Gysibüetzer beim Zumbi, Mittagessen, dann Grosseinsatz im Garten mit meinem Lieblingswerkzeug. Ich kürzte einen 6 m hohen Baum auf einen Meter hinunter. Dann musste ich alles fein säuberlich zerkleinern. Das kleine dünne kam in den Grünkübel und das armdicke wird gebraucht als Brennholz fürs Cheminée. 3 Stunden harte Arbeit. Zeit für Feierabend.</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"> <span class="fs11lh1"><br> &nbsp;</span></div> <div> <img class="image-0 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/7071-Lachender-Hans-500px.jpg"  width="391" height="332" /><span class="fs11lh1-5 cf1">Mittwoch: Arbeiten im Haus. Kafi im Dörfli, ich war alleine dort.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">3 Stunden am Nachmittag auf der Grossbaustelle Garten. Helm auf und dann gings los mit der Kettensäge. Irma zerkleinerte das Holz mit dem Häcksler.</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"> <span class="fs11lh1"><br> &nbsp;</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Donnerstag: Zum Höllertreff benutzte ich den Bus bis Talacher, ab dort benutzte ich den Fussweg via Inwil nach Baar in die Neumühle. Am Nachmittag Gartenarbeit.</span></div> <div data-line-height="1" class="lh1"> <span class="fs11lh1"><br> &nbsp;</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Freitag: Kurzer Spaziergang durch die Altstadt in Zug. Bei der Vogelvoliere machte ich ein paar Fotos. Besonders hatten es mir die Schneeeulen und der Lachend Hans (Foto) angetan. Dann kaufte ich ein Buch beim Bücher Balmer. Kurzer Besuch beim umgebauten Fust. Dann traf ich Irma beim Kafé Heini. Dort übersah ich beinahe meine Cousine Lise. Den zweiten Kafi vor dem Mittagessen gabs dann noch im Dörfli.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Am Nachmittag ruhte ich mich von den Wochenstrapazen aus.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5"><br> &nbsp;</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Statistik: Wandern: </span><span class="cf1">33</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Bike: </span><span class="cf1">0</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Krafttraining: </span><span class="cf1">0</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">Min., Auto: </span><span class="cf1">17</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km, Gartenarbeiten: </span><span class="cf1">9</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">Std.</span></span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf2">Wie schnell doch unbeabsichtigt Unwahrheiten entstehen können, erlebte ich am runden Tisch mit Kafikollegen.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf2">Ein Kollege setzte sich an unseren Tisch nahm kurz die Zugerzeitung zur Hand, blätterte sie durch und meinte: «Oha, der aktuelle YB-Trainer Geoardo Seoane wird neuer Trainer bei Luzern.» Er las ab er nur den Titel des Berichts und der verweist, dass Seoane als Trainer von YB am Abend den Fussballmatch seiner Mannschaft leitet. Also nichts mit Trainerwechsel von Bern nach Luzern.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 17:45:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Letzte Februarwoche]]></title>
			<author><![CDATA[Heiri]]></author>
			<category domain="https://heiri-suess.ch/blog/index.php?category=Wochenr%C3%BCckblick"><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001CD">
	
	
	

<div>
<b><span class="fs11lh1-5 cf1">21. bis 27.
Februar 2026</span></b></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><br>

</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Samstag:
Regentag, nach dem Morgenessen verzog ich mich für 40 Minuten in den
Keller und stählte dort meinen Körper. Danach kam die Kafirunde im
Dörfli. Wir hatten wieder sehr viel zu erzählen und vorallem wusste
jeder in der Runde wie er es besser machen würde. Um 12 Uhr war ich
wieder zu Hause. Dort verbrachte ich wieder viel Zeit mit meiner
Website.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Beim
durchsehen der E-Mails musste ich auf der Einladung für die STV-GV
feststellen, dass das Datum auf deren Website falsch ist und ich habe
vor Wochen deren falsche Angabe übernommen, jetzt aber korrigiert.
Die STV-GV ist am Freitag, 20. März 2026 um 19.30 Uhr im Rest. Löwen
Allenwinden.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><br>

</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Sonntag:
Endlich Wanderwetter. Mit dem Bus gings bis Baar und von dort
wanderte ich zum Schulhaus Wiesental. Ich erwähne das Schulhaus weil
ich dort das bekannte Loch beobachten wollte. Es ist zugedeckt. Also
gings von dort weiter zum &nbsp;Wanderweg «Alte Lorze». Dort waren schon
viele Wanderer und Jogger unterwegs. Herrliche die von der Sonne
beleuchteten Schneeberge. Am Zugersee bei der Feuerstelle Choller
machte ich ein paar Aufnahmen bevor ich weiter nach Cham wanderte.
Bei der SBB-Haltestelle Alpenblick hatte ich 15 Minuten Zeit ein
eingeklemmtes bei der Migrol Tankstelle zu kaufen, bis zur Ankunft
der nächste S-Bahn die mich nach Baar brachte. Dort gings 5 Minuten
später hinauf nach Allenwinden. Es war ein Tag unterwegs ohne dass
man kalte Ohren bekam und das mag ich. Endlich kommt der Frühling,
jedenfalls die nächste Woche – toll.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Am
Nachmittag schaute ich die Fortsetzung der Dokumentation auf «Arte»
von Gestern Abend über die Fastausrottung der Indigenen und der
Bisons in Nordamerika. Es ist eine himmeltraurige Geschichte was
damals die weissen Siedler mit den Menschen und den Tieren dort
anstellten. Frage: ist es heute besser?</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><br>

</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Montag:
Runder Tisch am Morgen im Löwen mit vielen Diskussionen.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Wanderung
am Nachmittag nach Zug. Viele Wolken am Himmel. Bei Interdiscount
kaufte ich ein Diktiergerät. Der Grund für diesen Kauf, vielfach
wenn ich unterwegs bin, kommen mir Sprüche in den Sinn und Gedanken
die ich gerne in meinen wöchentlichen Blog festgehalten hätte, aber
wieder zu Hause sind sie vergessen. Mit so einem kleinen
Aufnahmegerät, das auch klein ist, kann ich nun wo auch immer, ja
sogar auf Velotouren, festhalten.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Nach
dem Kauf ging ich noch an den Zugersee, dort wollte ich den
Sonnenuntergang festhalten. Es blieb beim «wollte», denn die Sonne
verschwand schon bald und aus spannenden Fotos wurde nichts. Etwas
enttäuscht fuhr ich mit dem Bus nach Hause.</span></div><div><img class="image-0 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/7044-Bronze-400px.jpg"  width="267" height="311" /><span class="fs11lh1-5 cf1"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Dienstag:
Unser Kafikränzli hat heute Morgen personell einen neuen Höchststand
erreicht, wir waren zu sechst.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Am Nachmittag waren Daniela und ich das erste mal in diesem
Jahr wieder unterwegs. Es ist immer noch Februar, trotzdem kamen wir
beim Stöckle zünftig ins Schwitzen, es war frühlingshaft warm. Vor
unserem Start durften wir bei uns zu Hause noch eine
Olympia-Bronzemedaillengewinnerin begrüssen und natürlich auch ganz
herzlich zum Erfolg an der Olympiade gratulieren. Rahel Enzler, die
Eishockeyspielerin besuchte Cornelia. Rahel zeigte uns ihre Medaille.
Wir waren schon ein bisschen Stolz, einer so erfolgreichen Sportlerin
die Hand drücken zu dürfen.</span></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><br>

</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Mittwoch:
Blauer Himmel unten im Tal Nebel, der zeitweise fast bis zu uns nach
Allenwinden reichte.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Um
die Mittagszeit holte ich das Bike aus seinem Winterschlaf hervor,
denn ich wollte eine Runde um den Ägerisee machen. Trotz
Sonnenschein und warmen 14 Grad zog ich lange Velohosen und ein
langärmliges Velohemd an. Unter dem Helm hatte ich eine dünne Mütze
auf. Via Brunegg ging die Fahrt nach Unter und dann nach Oberägeri.
Am Ägerisee entlang ging die Fahrt dann nach Morgarten. Am See
machte ich einige Stopps und fotografierte die mächtigen Schneeberge
die hinten am See leuchteten. Auf dem Veloweg hintenrum am See war es
dann empfindlich kühl. Hier hatte die Sonne keine Chance. Beim Café
Kreuzmühle machte ich einen Verpflegungsstopp. Es gab ja wegen
Abwesenheit von Irma kein Mittagessen und so musste ich mein Essen
auswärts einnehmen. Wieder zu Hause vermisste ich mein Portemonnaie.
Auch mein Handy war nirgends zu sehen. Und so stieg ich aufs Bike und
fuhr wieder zurück nach Unterägeri bis zur Kreuzmühle, denn dort
hatte ich ja das Portemonnaie noch. Wie ich vermutete lag nirgends wo
auf dem Weg das Gesuchte. Auch auf dem Rückweg sah und fand ich
nichts. So konnte ich nur hoffen, dass ein ehrlicher Wanderer meldete
und mir das Geld und die Ausweise zurück brachte. Zum Glück hatte
ich den Wohnungsschlüssel gut versteckt zu Hause gelassen. Als ich
dann den Schlüssel holte, lagen vor meiner Nase die vermissten
Dinger. </span></span><img class="image-1 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/6032--gerisee_350x262.jpg"  width="350" height="262" /><span class="cf1">Ein Stein viel mir vom Herzen. Beruhigt zog ich mich dann
anders an und setzte mich vor den PC, denn ein paar
</span><span class="cf1"> Fotos schickte ich
der Zugerzeitung, mit der Hoffnung, dass wieder einmal ein Bild von
mir veröffentlicht wird. Geknipst hatte ich nicht nur die Berge
sondern auch tausende von Märzenbecher die jedes Jahr schon früh im
Frühling in der Nähe von Morgarten blühen.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Am
Abend sah ich eine eindrückliche Doku über die Kennedy-Familie.
Fussball habe ich auch noch ein paar Minuten geschaut, da sich aber
fast minütlich «schwerverletzte» Fussballer auf dem Spielfeld
wälzten schaltete ich den Fernseher aus und ging ins Bett.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><br>

</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Donnerstag:
Herrlicher Frühlingstag – Wandertag.😊 Um halb neun machte ich
mich zu Fuss auf den Weg zum Höllertreff nach Baar. Nach Hause gings
dann per Bus zusammen mit Irma. Harte 3 Stunden Arbeit am Nachmittag
im Garten. Bücken ist nicht meine Stärke und genau dies wird im
Garten verlangt. Um 17 Uhr legte ich die Gartengeräte auf die Seite.
Vor Müdigkeit schlief ich sogar vor dem Fernseher ein.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><br>

</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Freitag:
Heute konnten sich sogar die Unterländer über einen nebelfreien
Morgen freuen. Ich schlenderte ein wenig in der Stadt herum bevor ich
mich mit Irma im Heini traf.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Am
Nachmittag sass ich wieder auf dem Bike und umrundete den Ägerisee.
Bald werden die Höger folgen.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5 cf1">Wie
immer am Freitagabend versuche ich meinen Blog zu Ende zur schreiben,
das ist gar nicht so einfach wenn man auf den Stümpen ist nach so
arbeitsreichen Tagen.</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><br>

</span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Statistik:
Wandern: </span><span class="cf1">44</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km,
Bike: </span><span class="cf1">91</span><span class="cf1"> </span><span class="cf1">km,
Krafttraining: </span><span class="cf1">0</span><span class="cf1">
</span><span class="cf1">Min., Auto: </span><span class="cf1">17</span><span class="cf1">
</span><span class="cf1">km, Gartenarbeiten: </span><span class="cf1">3</span><span class="cf1">
</span></span><span class="cf1"><span class="fs11lh1-5">Std</span>.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 17:20:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fasnachtswoche 14. bis 20. Februar 2026]]></title>
			<author><![CDATA[Heiri]]></author>
			<category domain="https://heiri-suess.ch/blog/index.php?category=Wochenr%C3%BCckblick"><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001CC"> 	 	 	 &nbsp;<div><div> <img class="image-0 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/6973-Faschallumzug-26_800x533.jpg"  width="396" height="264" /><b><span class="cf1">Fasnachtswoche 14. bis 20. Februar 2026</span></b></div></div><div> <span class="cf1">Samstag: Am Morgen erledigte ich noch einige Gartenarbeiten. Wiedereinmal!</span></div> <div><span class="cf1">Unser Faschallumzugstart war um 13.30 Uhr. Bis kurz vor 12 Uhr hielt sich der Regen zurück. Aber ausgerechnet vor dem Start fing es dann an zu regnen, zum Glück nicht allzu arg. Trotzdem merkte man das Fehlen einiger Zuschauer am Strassenrand. Ich fuhr auf dem Orangenwagen mit und beglückte die Zuschauer mit Orangen und Süssigkeiten. Die Qualität der Früchten waren in diesem Jahr gut, es gab fast keine faulen Orangen. Beim Auswerfen muss man höllisch aufpassen, dass man die Zuschauer nicht unbeabsichtigt trifft, denn es sind auf jeder Seite des Orangenwagen ca. 5 Werfer und dann kann es schon vorkommen, dass 2 Werfer das gleiche Ziel (Zuschauer) anvisieren. In diesem Jahr war es etwas mühsam auf dem Wagen, es war eine ständige Start- und Stopfahrt. Kalte Hände gab es auch noch und manchmal lief Regenwasser vom Dach des Wagens den Rücken runter.</span></div> <div><span class="cf1">Kurz nach dem Umzug traf sich dann unsere Familie im Gasthaus Adler zu einem feinen Essen. Danach war für mich der samstägliche Fasnachtstag gelaufen. Vor dem Fernseher machte ich es mir gemütlich.</span></div> <div><br> &nbsp;</div> <div><span class="cf1">Sonntag: Es hat geschneit, aber nur 1-2 cm. Dieser Schnee kann uns vor einem Besuch am Räbeumzug in Baar aber nicht abhalten. Ich werde wieder mit dem Faschall am Umzug mitlaufen und Fotos von den vielen Menschen und natürlich von unserer Gruppe machen.</span></div> <div><img class="image-1 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/6456-Umzug-Baar_800x533.jpg"  width="557" height="371" /><span class="cf1">Sonnenschein am Nachmittag am Umzug in Baar. Tausende von Menschen säumen die Strasse im Dorf auf unserem Umzugsweg. Es ist toll so durchs Dorf zu laufen.</span></div> <div><span class="cf1">Nach dem Umzug gibts beim Marktgassschulhaus eine wohlverdiente Verpflegung, Würstli mit Brot und ein Getränk. Danach verziehen wir uns auf die Burgmatt zu Daniela und René, dort können wir uns aufwärmen bei Kaffee oder Tee.</span></div> <div><br> &nbsp;</div> <div><span class="cf1">Montag: Regen, das pure Gegenteil zum gestrigen Sonntag. Alle Beizen in Allenwinden haben geschlossen und so machte ich nur eine kleine Dorfrunde.</span></div> <div><br> &nbsp;</div> <div><span class="cf1">Dienstag: Einkaufen, Kafirunde beim Zumbi. Am Abend um 21 Uhr letztes Fasnachtsantreten, «Grindabhänke». Der Faschallgrind, der während der Fasnachtszeit, zwischen dem Gasthaus Adler und dem Pfarrhaus hängt, wird begleitet von uns Fasnächtler heruntergenommen und fein säuberlich versorgt. Im Gegensatz zu Baar können wir es uns nicht leisten, den Grind zu verbrennen. Nach dieser kurzen Zeremonie verziehen wir uns wieder ins Dörfli.</span></div> <div><span class="cf1">Damit nun diese Vorgang durchgeführt werden kann, müssen wir die Busfahrt an dieser Stelle gewährleisten. Wir wissen ganz genau wann der Bus durchs Dorf fährt. Ich schreibe diesen Anhang, weil sich ein Fasnachtskollege grausam aufgeregt hat, dass der Bus nicht anhält. Ich versuchte ihm zu erklären, dass der Bus einen gesellschaftlichen Auftrag ausführen muss und deswegen seine Fahrt nicht anhalten kann, denn wir haben die Möglichkeit uns an den Fahrplan anzupassen. Mein Kollege sah dies nicht ein und schimpfte weiter. Er findet die ÖV sowieso störend! Für mich eine ganz unverständliche und dumme Einstellung.</span></div> <div><br> &nbsp;</div> <div><span class="cf1">Mittwoch: Kein Ausgang heute. Als Ersatz stählte ich über eine halbe Stunde im Keller meine Muskeln.</span></div> <div><br> &nbsp;</div> <div><span class="cf1">Donnerstag: Höllertreff am Morgen in Baar. Am Nachmittag machte ich im Regen eine Wanderung vom Moosrank hinunter ins Lorzentobel und von dort wieder hinauf via Schlaufensteg auf die Oberallmend. Zurück nach Hause gings dann mit dem Bus.</span></div> <div><span class="cf1">Am Abend klaute ich für meine Website einige Fotos von der Inthronisation aus der Faschall-Website. Diese konnte ich ja wegen Krankheit nicht besuchen. Ich hoffe, ich werde dafür nicht bestraft.</span></div> <div><span class="cf1">Von einem Bekannten habe ich Fotos von unserem Umzug in Allenwinden bekommen die ganz legal ich auf meiner Website veröffentlichen darf.</span></div> <div><br> &nbsp;</div> <div><span class="cf1">Freitag: Regentag. Während Irma am Morgen in Zug einkaufen geht, vertreibe ich die Zeit beim Lädälä. Wir trafen uns dann beim Kafé Speck, bevor es wieder hinauf nach Allenwinden ging.</span></div> <div><span class="cf1">Nach dem Mittagessen verzichtete ich auf eine Wanderung und vertrieb meine Zeit vor dem PC mit Website und Fotos bearbeiten und eine halbe Stunde Krafttraining.</span></div> <div><br></div> <div><span class="cf1">Statistik: Wandern: 23 km, Bike: 0 km, Krafttraining: 70 Min., Auto: 17 km, Gartenarbeiten: 1 Std.</span></div> <div><br></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf2">Auszug aus</span><span class="fs11lh1-5 cf2"> </span><span class="cf2"><span class="fs11lh1-5"><span class="fs11lh1-5">der Baarer Fasnachtsschrift</span><b> </b></span></span><b class="fs10lh1-5"><span class="fs11lh1-5 cf2">«Schund und Luder»</span></b><br></div><div><b class="fs10lh1-5"><span class="fs11lh1-5 cf2"><br></span></b></div> <div><b><span class="fs11lh1-5 cf2">«Tücken der Technik»</span></b><br><span class="fs11lh1-5 cf2"> </span><span class="fs11lh1-5 cf2">Wer Frieda Arnold sehen will, muss den «Löwen» in Allenwinden aufsuchen. Denn die legendäre Wirtin hat ihre Beiz noch nie verlassen. So zumindest wird im Baarer Berg­dorf getuschelt. «Das müssen wir ändern», sprach ihr Gatte Jost, einstmals Kranz­schwinger von Weltformat und durchsetzungsstarker Spitzenpolitiker. Er setzte Frieda in seinen nigelnagel­neuen Geländewagen und führte sie auswärts(!!!) zum Essen aus. Nach Vorspeise, Hauptgang und Absacker setzten sich Arnolds schliesslich wieder ins Auto, um zufrieden heimwärts zu rollen. Leider tat die Karre KEINEN WANK! Nach X verzweifelten Versuchen, das Motörli zum Schnurren zu bringen, gab Jost auf. Er liess sich heimchauffieren und beschied dem Garagier seines Vertrauens, er könne den Chlapf abholen. Er trete vom Kaufvertrag zurück und wolle den Göppel NIE MEHR WIEDERSEHEN!</span><br><span class="fs11lh1-5 cf2">Und das meint der Räbechüng:</span><span class="fs11lh1-5 cf2"> </span><span class="fs11lh1-5 cf2">Lieber Jost, ein Auto ist heutzutage auch ein sensibler Computer. Wenn du ein Update für die Software des Betriebs­systems in Gang setzt, solltest du dieses zu Ende bringen, bevor du den Motor abdrehst. Sonst geht halt eben nichts mehr. Oder du kochst für Frieda zu Hause etwas Feines. </span><span class="fs11lh1-5 cf2"> </span> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 12:45:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[7. bis 13. Februar 2026]]></title>
			<author><![CDATA[Heiri]]></author>
			<category domain="https://heiri-suess.ch/blog/index.php?category=Wochenr%C3%BCckblick"><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001CB">
	
	
	

<div>
<i><b><span class="fs12lh1-5 cf1">2.
Februarwoche 2026</span></b></i></div>
<div>
<i><span class="fs12lh1-5 cf1">Samstag:
7. Februar 2026</span></i></div>
<div>
<i><span class="fs12lh1-5 cf1">V</span><span class="fs12lh1-5 cf1">or
dem Kaffee-Besuch im Dörfli machte ich noch die 5km Bruneggrunde.
Teil des Wanderweges und auch der Strasse hinunter zum Schmittli sind
immer &nbsp;noch schwierig zu begehen. Es gibt immer wieder glitschige
Abschnitte,. vorallem auf dem Asphalt, die man kaum sieht.</span></i></div>
<div>
<i><span class="fs12lh1-5 cf1">Und
nach dem Kaffee kam die Olympiade Mailand Cortina und die erste
Goldmedaille von Franjo (Franz-Josef) von Allmen in der Abfahrt.</span></i></div>
<div>
<img class="image-0 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/LL-Toblach-Scannen0005_w3mi571g.jpg"  width="251" height="364" /><i><span class="cf1"><span class="fs12lh1-5"><b>Foto:
Cortina</b></span><span class="fs12lh1-5">, wenn ich ca. 40 Jahre zurückblicke, Langlauf, damals eine
meiner vielen sportlichen Leidenschaften. Am Samstag, 2. Februar 1985
besammelten wir uns, eine ca. 50 Mann starke angefressene
Langlaufgruppe auf dem Rapperswilerseedamm um nach Deutschland zum
«König Ludwig-Lauf» zu fahren. Bei diesem Treff mussten wir dann
erfahren, dass dort zu wenig Schnee liege und wir darum genau in die
Gegenrichtung, nämlich nach Toblach fahren werden, um dort am 42km
Volkslanglauf Toblach – Cortina teilnehmen werden. Eine tolle
organisatorische Leistung unseres Reiseveranstalters, mit dem ich
auch an zum Vasalopped und an der Finlandia hiihto reiste. Das ganz
Besondere am Toblach-Cortinia Lauf war dann der Einlauf mitten in die
Stadt Cortina. Viele begeisterte Zuschauer säumten die Strasse. Ein
tolles, ein einmaliges Erlebnis.</span></span></i><br></div><div><i><span class="cf1"><span class="fs12lh1-5"><br></span></span></i></div>
<div>
<i><span class="fs12lh1-5 cf1">Sonntag:
Nebelmeer, kein Ausgang, keine Lust. Fernsehsport. 25 Min.
Krafttraining.</span></i></div><div><i><span class="fs12lh1-5 cf1"><br></span></i></div>
<div>
<i><span class="fs12lh1-5 cf1">Montag:
Runder Tisch im Rest. Löwen und am Nachmittag bei schönem Wetter,
Wanderung via St. Verena nach Zug. Dort hatte ich bei Interdiscount
eine Reklamation wegen einer kürzlich gekauften Steckleiste
anzubringen, denn schon wenige Tage nach deren Kauf funktionierte ein
Schalter nicht. Die Steckleiste wurde anstandslos ausgetauscht.</span></i></div>
<div><br>

</div>
<div>
<i><span class="fs12lh1-5 cf1">Dienstag:
Ich werde langsam etwas Nervös, am Mittwochmorgen ist eine
Untersuchung im Triemlispital angesagt. Zu alldem kommt auch noch ein
schleichender Platten am vorderen Autorad zum Vorschein. Schon kurz
nach 5 Uhr wache ich auf und kann dann nicht mehr einschlafen. Um
halb sechs bin ich angezogen und kontrollierte das Rad. Es sah schon
verdächtig nach einem Platten aus. Kurz nach 7 meldete ich mich bei
der Garage Küng. Dort kümmerte sich Roman sofort mit meinem
Problem. Etwas stimmte nicht, aber auch er konnte keinen Nagel oder
sonst irgend etwas entdecken. Er empfahl mir, in eine paar Tagen
wieder vorbei zu kommen. Ein paar Tage später, bei einer Kontrolle
von mir, sah alles perfekt aus. Ich werde aber trotzdem bei der
Garage Küng vorbei gehen. Vielleicht hat ein «Lüftler» mir einen
Streich gespielt.</span></i></div>
<div><br>

</div>
<div>
<i><span class="fs12lh1-5 cf1">Am
Mittwoch war ich im 6 Uhr aus dem Bett. Heute reichte mir eine Banane
und einen Tee zum Zmorge. Kurz nach 7 Uhr war ich mit dem Bus in Baar
und wurde dort freundlicherweise von René erwartet. Er brachte mich
nach Zürich zum Triemlispital. Nach einem Untersuch und vielen
Befragungen im Spitalzimmer wurde ich in den OP-Zimmer gefahren und
dort wurden dann meine Herz-Zu- und Abflüsse kontrolliert. Kurz vor
16 Uhr wurde ich dann wieder entlassen, man fand keine negative
Veränderungen. Mit dem Zug gings dann zurück nach Zug. Glück hatte
ich im HB-Zürich, wenn man sich dort nicht auskennt, kann man sich
buchstäblich verlaufen. Der Schnellzug nach Zug war mehr oder
weniger bis auf den letzten Platz gefüllt. Froh war ich, wieder zu
Hause zu sein, denn bei einem schlechten Befund hätte ich im Triemli
bleiben müssen und man hätte mir Stent gesetzt.</span></i></div><div><img class="image-1 fleft" src="https://heiri-suess.ch/images/6809-Sen-Ministerbesuch_800x533.jpg"  width="422" height="281" /><i><span class="fs12lh1-5 cf1"><br></span></i></div>
<div>
<i><span class="cf1"><span class="fs12lh1-5">Donnerstag:
Am Morgen Höllertreff und am Nachmittag besuchte uns Senioren im
Rest. Löwen Faschallminister Markus II. mit seinem Gefolge. Bei
diesem Anlass kam meine Kamera nicht zur Ruhe. Es war ein gemütlicher
Nachmittag begleitet von einer dreiköpfigen Musikantengruppe die für toll Stimmung sorgte. </span></span></i></div><div><i><span class="cf1"><span class="fs10lh1-5">Die Fotos kannst du hier ansehen:</span><span class="fs12lh1-5"> </span></span></i><span class="fs10lh1-5">https://www.heiri-suess.ch/anlaesse-2026.html</span></div><div><i><span class="fs12lh1-5 cf1"><br></span></i></div>
<div>
<i><span class="fs12lh1-5 cf1">Der
Freitag war wie ein Tag im Frühling, 10 Grad zeigte das Thermometer
und die Sonne schien. In Zug machte ich am Morgen einige Fotos in der
Altstadt, bevor ich mich wieder mit Irma im Kafé Speck traf.</span></i></div>
<div>
<i><span class="fs12lh1-5 cf1">Am
Nachmittag wanderte ich via Oberallmig nach Baar. Ohne Kaffee gings
von dort wieder nach Hause.</span></i></div>
<div>
<i><span class="fs12lh1-5 cf1">Kurz
nach 16 Uhr setzte ich mich an den PC und bearbeitete die Fotos vom
Seniorennachmittag und lud die Fotos dann in auf meine Website.* Um 21
Uhr!! fuhr ich den PC runter und ich ruhte mich dann vor dem Fernseher von
getaner Arbeit aus.</span></i></div><div><i><span class="fs12lh1-5 cf1"><br></span></i></div>
<div>
<span class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Statistik:
Wandern: 30 km, Bike: 0 km, Krafttraining: 45 Min., Auto: 22 km,
Gartenarbeiten: 0 Std.</span><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><br>

</span></div>
<div><i><b><span class="fs11lh1-5 cf2">Gewusst?</span></b></i></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><span class="cf2">Interessante
Website: </span><b><span class="cf2">Ortsnamen.ch</span></b></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><b><span class="cf2"><br></span></b></span></div>
<div><span class="cf2"><span class="fs11lh1-5"><b>* "Homepage" oder "Website"?</b></span></span></div><div><span class="cf2"><span class="fs11lh1-5"> Mit der Homepage ist immer die Eingangs- oder
Startseite einer Website gemeint. In der Regel ist die Homepage als
erste Seite des Webauftritts aufzufassen. Nicht jedoch, wie oft
falsch angenommen, als ganze Website in Form eines kompletten
Internet-Auftritts. Eine Homepage bezeichnet immer nur eine einzige
Webpage im Rahmen eines ganzen Web-Auftritts. Da die Homepage
Aufmerksamkeit und Interesse beim Nutzer wecken soll, kommt es ganz
besonders auf das Screendesign an. </span></span>
</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 10:37:00 GMT</pubDate>
			<link>https://heiri-suess.ch/blog/?7--bis-13--februar-2026</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[31. Januar bis 6. Februar 2026]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://heiri-suess.ch/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001CA"> 	 	 	 &nbsp;<div> <span class="fs11lh1-5 cf1">31. Januar bis 6. Februar 2026</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Ich verbrachte den ganzen Samstag krank im Bett, keine Lust und Kraft aufzustehen.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Am Sonntag sitze ich am Nachmittag wieder einmal für kurze Zeit vor dem PC. Es geht mir etwas besser.</span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf1"><br></span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Montag: Gesundheitszustand: so, so, la ,la, ich wagte trotzdem einen Sprung bis zum Löwen. Ich war etwas unsicher auf den Beinen, aber der kurze Ausflug hat gut getan.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><br> &nbsp;</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Dienstag: Parkplatz beim Lidl fast leer, Schulferien. Ur-Grositrudi-Treff beim Zumbi. Ur-Enkelin ist eingetroffen, dafür bekomme ich einen Gratiskafi + Süssigkeit, weiter so. Im Kafé herrscht viel Betrieb im Gegensatz zum Lidl.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Die Schneehaufen schmelzten dahin. Das Thermometer zeigt um die Mittagszeit +8 Grad.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><br> &nbsp;</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Mittwoch: Noch ist es nur stark Bewölkt, gegen 10 Uhr aber sitzen auch wir im dichten Nebel. Von einen Kaffeebesuch im Dörfli lasse ich mich aber trotzdem nicht abhalten.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Am Nachmittag habe ich ein Aufgebot Zwecks Untersuchung vom Triemlispital erhalten.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><br> &nbsp;</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Donnerstag: Vom Moosrank, im tiefsten Nebel versteckt, wanderte ich heute morgen via Oberallmig nach Baar. Keine Menschenseele war unterwegs. Am Mittag war ich wieder an der Sonne in Allenwinden. 😊</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Am Nachmittag überlegte ich mir auf den Zugi zu wandern. Ein Stück des Weges lief ich bis zur Abzweigung hinauf auf den Urihof. Der Weg dort war aber nass und pflotschig und so zog ich es vor, am Muserhof vorbei, mit toller Aussicht aufs Nebelmeer, hinunter zum Sterenhof und von dort zurück ins Dorf zu gehen. Zeitweise stieg der Nebel bis hinauf zu uns bis an den Dorfrand. Wieder in der warmen Stube machte ich ein wohlverdientes Nickerchen.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Olympiade: Frauenhockey am Abend, Frankreich : Italien 1:4</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><br> &nbsp;</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Freitag: Regen: In der heutigen Zugerzeitung lästert ein Leserbriefschreiber über zu wenige Parkplätze in der Stadt Luzern. Diesen wahnsinnigen Ärger kennen wir ja auch im Kt. Zug. Der Erboste schreibt, es würden durch die Verminderungen der P-Plätze nicht weniger Schadstoffe ausgestossen, weil die AutofahrerInnen beim suchen mehr herumfahren würden. Recht hat er schon, aber wenn er sein Hirn etwas mehr anwenden würde, könnte er sich natürlich auch überlegen, statt das Auto, die ÖV zu benutzen. So einfach wäre dies. 😉</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Irma und ich benutzten heute den Bus um nach Zug zu kommen. Einfach, gemütlich und die Umwelt geschont. Nach dem Posten hatten wir noch genügend Zeit uns in Ruhe einen Kaffee zu genehmigen.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Am Nachmittag richtete ich auf meinem Handy FAIRTIQ neu ein. Da ich diese super Einrichtung wenig brauche, habe ich nicht bemerkt, dass das ABO im letzten Jahr irgendwann erloschen ist.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Heute Abend werde ich die Eröffnungsfeier der Winterolympiade im Fernsehen anschauen.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf1">Wieder eine Woche, wie die Letzte mit wenig Aktivitäten. Das Fieber ist vorbei, auch der Husten habe ich mehr oder Weniger überstanden neu kommt nun noch der Schnupfen, es reicht!😡</span></div> <div><span class="fs11lh1-5"><i><span class="cf1">Statistik: Wandern: </span></i><i><span class="cf1">17</span></i><i><span class="cf1"> </span></i><i><span class="cf1">km, Bike: </span></i><i><span class="cf1">0 </span></i><i><span class="cf1">km, Krafttraining: </span></i><i><span class="cf1">4</span></i><i><span class="cf1">0</span></i><i><span class="cf1"> </span></i><i><span class="cf1">Min., Auto: </span></i><i><span class="cf1">17</span></i><i><span class="cf1"> </span></i><i><span class="cf1">km, Gartenarbeiten: </span></i><i><span class="cf1">0 </span></i><i><span class="cf1">Std.</span></i></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 14:13:00 GMT</pubDate>
			<link>https://heiri-suess.ch/blog/?31--januar-bis-6--februar-2026</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Letzte Januarwoche 2026]]></title>
			<author><![CDATA[Heiri]]></author>
			<category domain="https://heiri-suess.ch/blog/index.php?category=Wochenr%C3%BCckblick"><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0000001C9"> 	 	 	 &nbsp;<div> <b><span class="fs11lh1-5 cf1">Letzte Januarwoche, 24. bis 30. Jan. 2026</span></b></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Samstag 24.01.26: Heute hatte ich keine Hausaufgaben und konnte mich nach einem Kurzbesuch auf dem PC zum Kaffee im Dörfli verschieben.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Am Nachmittag, bei Sonnenschein machte ich mich zu Fuss auf nach Ägeri. Gründe: Fotografieren, Fitness und testen der Begehbarkeit des Wanderweges. Viel Volk war nicht unterwegs. Erst beim Schützen zeigten sich Wanderer. Der Weg bis dorthin war teilweise gefährlich zu begehen, Eisplatten und schlüpfrigen Harschschnee machten das Vorwärtskommen schwierig. Wäre ich in Ägeri 20 Sekunden früher bei der Bushaltestelle gewesen, hätte ich CHF 10.60 sparen können. So musste ich auf den nächsten Bus warten. Um die Zeit zu überbrücken verzog ich mich «schweren Herzens» ins Kafé Brändli. Danach spazierte ich noch hinaus bis zur Haltestelle Seefeld. Spannend war dort der Ausblick über den See nach Oberägeri, das Dorf war hinter einen Nebelwand verdeckt, während wir hier in Unterägeri die Sonne geniessen konnten. Wieder Zuhause musste auch ich den Weg zu unserem Haus im Nebel machen. (Foto)</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Und wieder gewann der EVZ und Mainz gewann unter dem neuen Trainer Fischer 3:1 und entfernt sich langsam vom Tabellenende. Mainz ist ein wenig meine deutsche Lieblingsmannschaft, der Grund, ich war während meinen Aussendienstjahren bei IBM immer wieder in dieser schönen Stadt, zwecks Aus- und Weiterbildung. Dabei kamen natürlich die Ausgänge am Abend mit deutschen Kollegen nicht zu kurz.</span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf1"><br></span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Sonntag: Viel Arbeit heute am PC mit Fotobearbeiten, Homepage, ich hatte keine Lust auf eine Wanderung. Am Nachmittag machte ich dafür zwischendurch 30 Min. Krafttraining und Irma verwöhnte mich mit einem Kafi und so konnte ich heute 10 Stutz sparen. 😉</span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf1"><br></span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Montag: Wenige Besucher heute Morgen im Löwen. Am Nachmittag wanderte ich durchs Lorzentobel nach Baar. Ganz vergessen hatte ich die Abmachung mit Cornelia – eine einstündige Massage. Als Ersatz bot sie mir den Mittwochnachmittag an, den ich dankend annahm und gross in meinem Kalender ankreuzte. Es waren schwierige Verhältnisse zum Laufen. Mal war der Weg aaber, dann wieder mit Harschschnee bedeckt und auch vereiste Abschnitte gabs. Ich musste mich voll auf den Weg konzentrieren, denn auf den Arsch fallen wollte ich nicht. Aus Sicherheitsgründen benutze ich auch die Strasse vom Restaurant Höllgrotten bis zum Schlaufensteg. Autos waren keine unterwegs. Der Schlaufensteg war geöffnet und so konnte ich mein Soll für diese Woche erfüllen. Bei der Bushaltestelle Himmelrich sah ich gerade noch die Rücklichter vom Allenwindnerbus. Ich lief darum noch bis zum Bahnhof und fuhr dann von dort hinauf nach Hause. Nach einem Gratiskafi, schon wieder 5 Stutz gespart, genoss ich eine heisse Dusche.</span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf1"><br></span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Dienstag: Wenig Besucher beim Zumbi heute Morgen. Nach und nach füllte sich aber das Kafé dann doch noch.</span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Zur Zeit beschäftigen mich alte Fasnachtsfilmprojekte. Filme die ich vor ca. 20 Jahren gedreht und bearbeitet habe, sollten auf den neuesten Stand gebracht und vorallem abspielbar gemacht werden. Zu jener Zeit hatte ich ein Profiprogramm, ob ich das mit meinen heutigen Amateurprogrammen, die ich jetzt noch besitze, machen kann, ich probiers.</span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf1"><br></span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Mittwoch: Kurze Wanderung am Morgen bevor ich meine Kafikollegen im Dörfli besuchte. Am Nachmittag wurde ich über eine Stunde von Cornelia durchgeknetet, danach ist man ein anderer Mensch. Fussball Marathon am Abend.</span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf1"><br></span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Donnerstag: Regen, darum besuchte ich die Höller mit dem Bus. Da Irma ihre ehemaligen Arbeitskolleginnen traf, musste ich auswärts essen. Wieder daheim zog ich mich um, fuhr mit dem Bus nach Baar und wollte eine Wanderung via Zimbel, Steinhauserwald und zurück nach Baar machen. Schwarze Wolken bedeckten aber den Himmel als ich in Baar aus dem Bus stieg und da ich nicht gerne nass werde, ich hatte den Regenschutz nicht dabei, wanderte ich den Bahngeleisen entlang nach Zug. Ich wählte diesen Weg, weil ich unterwegs bei mehr Regen, bei einer der SBB-Haltestellen, die S1 nach Zug oder zurück nach Baar genommen hätte. Der Regen schonte mich und so wanderte ich bis nach Zug. Im Metallicenter sah ich, welch ein Zufall, Irma mit einer Frau schwatzen. Sie sah mich nicht und so wartete ich, bis sie ihr Gespräch beendet hatte. Das wurde aber eine elend lange Warterei, ich hätte gut und gerne in der Zwischenzeit in Ruhe 2 Kaffees trinken können. Zusammen gings dann doch noch mit dem Bus nach Hause.</span></div><div><span class="fs11lh1-5 cf1"><br></span></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf1">Freitag: Mich hats erwischt. Ein starker Husten, ein bisschen Fieber und Müdigkeit zwingt mich ins Bett. Diesen Satz schrieb ich am Sonntagnachmittag. Gestern Samstag verpasste ich die Inthronisation bei uns in Allenwinden. Das heisst, es wird auch keine Fotos zu diesem Anlass von mir geben. Nun geht es mir etwas besser, sitze zum ersten Mal seit Donnerstag wieder vor dem PC. Draussen scheint die Sonne, zum Wandern fehlt mir aber die Kraft.</span></div> <div><i><span class="fs11lh1-5 cf1">Statistik: Wandern: 35 km, Bike: 0 km, Krafttraining: 60 Min., Auto: 17 km, Gartenarbeiten: 0 Std.</span></i></div> <div><br> <br> &nbsp;</div> <div><i><span class="fs11lh1-5 cf2">Beim Schreiben meines Blogs am Sonntag, meldete sich mein Korrekturprogramm, beim Wort «Bicht» . Google konnte mir dazu nicht helfen. Daraus gabs dann ein Interessantes Frage- und Antwortspiel mit der KI von ChatGPT.</span></i></div> <div><b><span class="fs11lh1-5 cf2">Meine Frage an ChatGPT: Was bedeutet «Bicht»</span></b></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf3">Die Antworten von ChatGPT:</span></div> <div> <span class="cf3">„</span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">Bicht</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3">“ ist </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">kein gängiges Wort im Standarddeutschen</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3">. Meistens meint man damit – je nach Kontext – eines von zwei Dingen:</span></div> <ol> 	<li><div><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">Dialektform 	von „Beichte“</span></strong><br><span class="fs11lh1-5 cf3"> In 	</span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">Schweizerdeutsch</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3">, 	</span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">Alemannisch</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3"> 	oder </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">Bairisch</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3"> 	wird „Beichte“ oft zu </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">„Bicht“</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3"> 	verkürzt.</span><br><span class="fs11lh1-5 cf3"> 👉 Bedeutung: das </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">kirchliche 	Sündenbekenntnis</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3">.</span></div></li> 	<li><div><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">Umgangssprachlich/fehlerhaft 	geschrieben</span></strong><br><span class="fs11lh1-5 cf3"> Manchmal ist 	„Bicht“ einfach eine </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">falsche 	Schreibweise</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3"> von „Beicht(e)“.</span></div></li> </ol> <div><span class="fs11lh1-5 cf3">Beispiel (Dialekt):</span></div> <blockquote><span class="cf3">„</span><span class="fs11lh1-5 cf3">I gang zur Bicht.“ → „Ich gehe zur Beichte.“</span></blockquote> <div><span class="fs11lh1-5 cf3">Wenn du magst, sag kurz </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">in welchem Satz oder Kontext</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3"> du das Wort gesehen hast, dann sag ich dir ganz genau, was gemeint ist 🙂</span></div> <div><i class="fs10lh1-5"><b><span class="fs11lh1-5 cf2">Meine weitere Frage: Ist Bicht das Gleiche wie Raureif?</span></b></i><br></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf3">Kurz gesagt: </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">Nein, „Bicht“ ist nicht dasselbe wie Raureif.</span></strong></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf3">Etwas ausführlicher 👇</span><br><span class="fs11lh1-5 cf3"> </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">Raureif</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3"> ist der korrekte, allgemein gebräuchliche Begriff:</span><br><span class="fs11lh1-5 cf3"> 👉 Eiskristalle, die sich bei Frost </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">direkt aus feuchter Luft</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3"> auf Oberflächen ablagern (z. B. an Gras, Bäumen, Zäunen).</span></div> <div><strong><span class="cf3">„</span><span class="fs11lh1-5 cf3">Bicht“</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3"> wird regional (vor allem </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">alpenländisch / süddeutsch / österreichisch</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3">) </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">umgangssprachlich</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3"> für </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">Raureif oder starken Frostbelag</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3"> benutzt.</span><br><span class="fs11lh1-5 cf3"> Das heisst:</span></div> <ul> 	<li><div><span class="fs11lh1-5 cf3">wissenschaftlich 	/ korrekt: </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">Raureif</span></strong></div></li> 	<li><div><span class="fs11lh1-5 cf3">mundartlich 	/ regional: </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">Bicht</span></strong></div></li> </ul> <div><span class="fs11lh1-5 cf3">Man kann also sagen:</span></div> <ul> 	<li><div><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">Nicht 	exakt gleich</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3">, aber</span></div></li> 	<li><div><strong><span class="cf3">„</span><span class="fs11lh1-5 cf3">Bicht“ 	wird oft für Raureif verwendet</span></strong></div></li> </ul> <div><span class="fs11lh1-5 cf3">Beispiel:</span></div> <blockquote><span class="cf3">„</span><span class="fs11lh1-5 cf3">In der Früh war alles voller Bicht.“ = Alles war mit Raureif bedeckt.</span></blockquote> <div><span class="fs11lh1-5 cf3">Wenn du willst, sag mir gern, </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">aus welcher Region</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3"> du den Ausdruck kennst – die Bedeutung schwankt leicht je nach Gegend ❄️</span></div> <div> <i class="fs10lh1-5"><b><span class="fs11lh1-5 cf2">Meine Antwort an ChatGPT: Ich wohne in der Zentralschweiz.</span></b></i><br></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf3">Darauf antwortete mir ChatGPT Folgendes:</span><br></div> <div> <span class="fs11lh1-5 cf3">Perfekt, dann passt das 😊</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf3">In der </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">Zentralschweiz</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3"> bedeutet </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">„Bicht“</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3"> im Alltag tatsächlich </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">Raureif bzw. starker Frostbelag</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3">. Also das Weisse, Kristallige auf Gras, Autos, Dächern oder Bäumen an kalten Morgen.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf3">Typisch ist:</span></div> <ul> 	<li><div><span class="cf3">❄️ </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">Bicht</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3"> 	= mundartlich</span></div></li> 	<li><div><span class="cf3">❄️ 	</span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">Raureif</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3"> 	= Hochdeutsch / fachlich</span></div></li> </ul> <div><span class="fs11lh1-5 cf3">Viele sagen z. B.:</span></div> <blockquote><span class="cf3">„</span><span class="fs11lh1-5 cf3">Hüt Morge het’s vil Bicht gha.“</span><br><span class="fs11lh1-5 cf3"> (Heute Morgen hatte es viel Raureif.)</span></blockquote> <div><span class="fs11lh1-5 cf3">Ganz streng meteorologisch gibt es feine Unterschiede (Raureif, Reif, Rauhfrost), aber </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">im Zentralschweizer Sprachgebrauch</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3"> wird das alles meist einfach </span><strong><span class="fs11lh1-5 cf3">„Bicht“</span></strong><span class="fs11lh1-5 cf3"> genannt.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5 cf3">Wenn du magst, kann ich dir die feinen Unterschiede auch kurz erklären – oder ein paar typische Zentralschweizer Wetterbegriffe sammeln 🌨️</span></div> <div> <i class="fs10lh1-5"><b><span class="fs11lh1-5 cf4">Meine Meinung: KI, Künstliche Intelligenz ist nicht nur schlecht, sie kann auch gute Antworten liefern.</span></b></i><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 13:43:00 GMT</pubDate>
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