PC Hard- und Software - Heiri Süess Allenwinden

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PC Hard- und Software

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Die Computerseite
News - Tricks und Tipps - Viren
Hier dreht sich alles um Computer und Software, sowie über schädliche Programme.

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Windows                                                  Viren                                                   Software         

Eine revolutionäre Kamera - Lichtfeldkamera


Phishing-Mail von Ricardo

Was ist ein Bluescreen?
Passwortsünden + sicheres Passwort erstellen

Arbeitest du noch mit Google?

Bildschirmausschnitt fotografieren

LibreOffice 6.1: Neues Design soll besser mit Windows harmonieren
Mit dem Update spendierten die Entwickler der freien und quelloffenen Office-Suite ein neues Design. Dieses solle nun besser mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows harmonieren.
LibreOffice ist ein Gratisprogramm, für uns Normalanwender völlig ausreichend. Ich arbeite schon Jahrelang mit diesem Superprogramm.
Hier kannst du dich informieren. Zur deutschsprachigen Homepage von LibreOffice
Vorsicht! Internetkriminelle versenden gefälschte E-Mails
Obacht,8-ung!

Soeben lese ich, das Kriminelle gefälschte Swisscom-Rechnungen per E-Mail versenden.
Diese Betrüger versuchen mit den E-Mails an Passwörter oder Kreditkartendaten zu kommen.
Wie kann man aber diesen Betrug feststellen? Wenn man mit der Maus über den Butten «Rechnung einsehen» fährt, kann man eine gefälschte E-Mail-Adresse sehen. Also, nicht auf diesen Butten drücken.
Die Swisscom hat schon reagiert und einige infizierte Webseiten gesperrt.
Dies ist eine Meldung von: Computer Emergency Response Team des Bundes CERT.
Falls du mehr lesen möchtes, hier der Bericht auf der Homepage von "watson":
Interessiert dich der Beschrieb im Wikipedia über CERN:
Nun warnt auch «MELANI» die Melde- und Analyestelle Informationssicherung der Schweizerischen Eidgenossenschaft.
NEU: Empfehlungen der Computerzeitschrift «PCtipp»: Lösche solche Mails unbesehen und öffne den Anhang nicht. Melde solche und ähnliche Vorfälle den zuständigen Behörden. Im Zweifelsfall kannst du die entsprechende Behörde telefonisch kontaktieren. Oder melde verdächtige E-Mails an reports@antiphishing.ch.
Mehr lesen auf der Homepage vom PCtipp:
eBike-Akku, so kommt er gut durch den Winter

 
Sinken die Temperaturen unter Null Grad, nimmt auch die Leistungsfähigkeit des Akkus ab.
Tipp: Akku bei Raumtemperatur aufbewahren. Der ideale Ladezustand für längere Lagerzeiten liegt bei ca. 30 bis 60 Prozent. Akku trocken aufbewahren.
11. Dezember: PC-Bergiffe
Das Megabyte, abgekürzt MB, ist eine Einheit für die Speichergrösse. Im Computerbereich wird 1 MB in der Regel als 220 Bytes = 1.048.576 Bytes aufgefasst, allerdings gibt es dafür keine Norm. Daher wird oft auch mit 1 MB = 106 = 1.000.000 Bytes gerechnet. Auf diese Weise wird aus einem werbewirksam mit 1 GB angegebenen Speicher in der Regel nur eine reale Speichergrösse von 954 MB.
Die Benutzerverwaltung, ermöglicht das Anlegen und Verwalten von Benutzern und deren Rechten auf dem Server eines Netzwerks oder einer von mehreren Anwendern genutzten Arbeitsstation. Windows ermöglicht das Aktivieren der Benutzerverwaltung über die Systemsteuerung, sodass sich jeder Benutzer unter einem eigenen Namen und Kennwort anmelden kann und dann seinen eigenen Windows-Desktop vorfindet.
Der Betatest, bezeichnet die dem Alphatest folgende Testphase einer neuen Software oder neuen Software-Version, meist unter Mitwirkung von ausgewählten Privat- und/oder Firmenkunden sowie Journalisten. Breit angelegte Betatests von Shareware oder grossen Software-Häusern bieten auch jedem interessierten Anwender die Möglichkeit an einem Betatest teilzunehmen. Dabei sind die Betatest-Versionen im Normalfall kostenlos, wobei einzelne Firmen wie Microsoft sie aber auch zum angeblichen Selbstkostenpreis verkaufen.
Die Schnittstelle, engl. Interface, ist (1.) eine Anschlussmöglichkeit für Peripheriegeräte (Drucker, externes Laufwerk usw) oder (2.) eine Programmierschnittstelle für die Übergabe von Daten an ein Programm.
Der Webpager, ist eine andere Bezeichnung für einen Messenger, also ein Tool zum Versand von Nachrichten über das Internet, die der Empfänger direkt auf seinem Messenger angezeigt bekommt, sofern er online ist, sein Messenger kompatibel und gestartet ist.
Der Content-Provider, ist der Lieferant des Content wie aktueller Nachrichten, Artikel oder Newsletter. Ein Content-Provider ist meist ein Verlag oder eine Redaktion.
Das Downsizing, ist der Ersatz eines Grossrechners (Host) oder auch Rechners der mittleren Datentechnik durch PC-Netzwerke oder Client-Server-Lösungen.
Die Nagware, bezeichnet eine kostenlose Testversion einer Software, bei der die Anwender durch Infofenster, Zeitschleifen und Pop-up-Fenster zur kostenpflichtigen Registrierung bewegt werden sollen. Der Name rührt von der nervenden Wirkung auf den Anwender her.
27. September: PC-Begriffe
  
Thumbnail
Thumbnail, dt. wörtlich „Daumennagel“, ist ein kleines Bild als Vorschau auf den Inhalt einer Bilddatei. Beispiele für Thumbnails sind die Bildübersichten von Programmen zur Bildbearbeitung und -verwaltung und die Miniaturansicht des Windows-Explorers. Im Internet werden Thumbnails zur Auswahl der anzuzeigenden Bilder im Vollformat verwendet.
Voice-Mail
Die Voice-Mail, ist (1.) eine gesprochene Nachricht, die sich etwa mit einem Handy als E-Mail versenden lässt, und (2.) ein auf einem PC mit Anrufbeantworter-Funktion gespeicherter Anruf.
Blog Spam
Der Blog Spam, ist eine unerwünschte kommerzielle Werbung, die automatisch im Kommentarbereich eines Blogs gepostet wird.
Quellcode
Der Quellcode, engl. source code, ist der Programmcode einer höheren Programmiersprache vor der Umwandlung in die Maschinensprache durch einen Interpreter oder Compiler, eventuell unter Hinzufügen von Programmbibliotheken.
Doppelklick
Der Doppelklick, bedeutet, zweimal schnell hintereinander die linke Maustaste zu betätigen, um etwa eine Anwendung zu starten oder spezielle Funktionen des Betriebssystems aufzurufen.
Flachbandkabel
Das Flachbandkabel, ist ein flaches, mehradriges Kabel, zum Beispiel das 40- oder 80-polige Kabel zum Verbinden von Festplatte und Controller.
Was heisst, oder was ist eigentlich....Erklärungen.
Der Computervirus ist ein Programm, das sich – ähnlich wie  biologische Viren auch – vermehrt. Fast alle Computerviren besitzen eine  weitere Funktion, die Schäden an den gespeicherten Daten anrichtet  (Formatieren der Festplatte, Beschädigung der Dateizuordnungs-tabelle  (FAT), Änderungen an Dateien) sowie Bildschirmmeldungen und -effekte  bewirken kann.
Die Newsgroup ist ein Diskussionsforum im Internet, in dem die angemeldeten Teilnehmer Informationen austauschen.
Der Speicher, ist ein Computerbaustein, der Informationen (Fotos, Filme, Daten)  aufbewahrt (speichert). Es kann sich dabei um Arbeitsspeicher,  Pufferspeicher oder Speichermedien handeln.
Die Startpage ist (1.) eine anonyme Suchmaschine aus den Niederlanden, die  Suchanfragen zur Suchmaschine Google weiterleitet, ohne die Daten des  Nutzers zu übermitteln. Neben Startpage betreibt der Anbieter auch die  Suchmaschine Ixquick, die abgesehen von Name und Internetadresse jedoch  identisch ist. Ein (2.) Schadprogramm verwendet den Namen der  Suchmaschine Startpage, ändert die Browser-Startseite auf eine  gefälschte Seite und spioniert den Nutzer aus.
Der Mailbomber [sprich „mäilbomber“], ist ein Programm, mit dem  Hacker einen Massenversand von E-Mails auf Mail-Servern durchführen, um  diese zu blockieren oder auch zum Absturz zu bringen.
Der Anonymisierer ist ein Dienst im Internet zum Surfen ohne  rückverfolgbare Spuren. Dabei werden die persönlichen Daten des  Benutzers wie seine IP-Adresse oder der verwendete Browser durch Daten  des Anonymisierers ersetzt.
Die Authentifizierung ist der Nachweis der Zugangsberechtigung, der meist per Benutzername und Kennwort erfolgt.
Der Task ist eine unter Windows laufende Anwendung. Eine  Übersicht der laufenden Tasks gibt die Taskleiste. Verborgen im  Hintergrund laufende Programme zeigt der Task-Manager an.
10. November: PC Begriffe kurz erklärt
  
  
Der Schlüssel engl. key, ist (1.) ein Ordnungsbegriff zum Auffinden von Informationen in einer Datenbank und (2.) die Bezeichnung für eine Zeichenfolge, die zum Freischalten eines kopiergeschützten Programms verwendet wird.
Der Hintergrundscanner wird im Zusammenhang mit Antivirenprogrammen verwendet und steht für eine dauerhafte System-Überwachung, die als Dienst oder Anwendung im Hintergrund läuft. Es wird in diesem Zusammenhang auch von Echtzeiterkennung gesprochen.
Der Button bezeichnet (1.) bei Geräten eine Taste oder einen (2.) Taster und (3.) bei Windows und Windows-Anwendungen eine Schaltfläche.
Die Interpolation ist ein mathematisches Verfahren zur Berechnung von Zwischenwerten, das bei Bildverarbeitungsprogrammen verwendet wird, wenn zum Vergrössern von Bildern Pixel benötigt werden. Auch bei Druckertreibern kommt die Interpolation zum Einsatz, um eine bessere Druckdarstellung zu erzielen. Hier werden Farbübergänge berechnet. Die Berechnung der „fehlenden“ Pixel erfolgt in beiden Fällen aus den Farb- und Helligkeitswerten der physikalisch vorhandenen Pixel.
Die Bildwiederholfrequenz ist die Häufigkeit des Bildaufbaus pro Sekunde (in Hertz, Hz) bei einem Bildschirm. Wichtig: Für eine flimmerfreie Bilddarstellung sollte die Bildwiederholfrequenz bei Monitoren mit Bildröhre bei mindestens 72 Hz liegen. Bei TFT-Bildschirmen reichen bereits 60 Hz.
LAN, Abkürzung für Local Area Network, dt. lokales Netzwerk, ist ein Rechnerverbund zur gemeinsamen Nutzung von Hardware (zum Beispiel Netzdrucker), Software und Daten (zum Beispiel Adressdatei oder Fakturierung).
EXIF, Abkürzung für Exchangeable Image File Format for Digital Still Cameras, sind Informationen zu technischen Daten bei der Aufnahme eines Bildes mit einer Digitalkamera wie Datum, Brennweite und Belichtungszeit. Diese Informationen werden in einem Anhang zu der Bilddatei gespeichert und können von Bildverwaltungsprogrammen und Belichtungsprogrammen verwendet werden.
PC-Begriffe kurz und bündig erklärt.
Apple setzt komplett auf erneuerbare Energie
  
                     (Ein Bericht, der im Newsletter von Computerworld am 13. April erschienen ist.)
Es geht doch! Apple setzt bei seiner Stromversorgung ein Zeichen. Der Konzern hat gemäss eigenen Angaben an allen weltweiten Standorten komplett auf die Verwendung erneuerbarer Energie umgestellt.
Apple betreibt nun alle seine Standort, weltweit, zu 100% mit sauberer Energie und das in 43 Ländern. Auch 9 Zulieferer haben sich verpflichtet, ihre gesamte Apple-Produktion voll und ganz mit erneuerbar Energie zu betreiben.
Ein Satz von Tim Cook, CEO von Apple ist bemerkenswert: «Wir wollen die Welt besser hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben. Dies sollten andere Unternehmen zu Herzen nehmen! Ich denke da vorallem an die Auto-, die Kohle- und die Atomindustrie. Auch die Firmen mit den riesigen Monokulturen, die ganze Urwälder abholzen sollten sich ein Stück abschneiden.
Wenn du mehr über die Projekte von Apple lesen möchtest: Klick hier...

Photobearbeitungsprogramm
  
Photobearbeitungsprogramm: Affinity Photo von Serif
Programmbesprechung

 
Du bearbeitest Fotos am PC? Du möchtest nicht allzuviel für ein sehr gutes Fotobearbeitungsprogramm bezahlen? Hier mein Typ: Affinity Photo von «Serif».
Das Programm für Windows kostet nur 48.00 CHF und kann man hier näher kennen lernen und auch herunterladen.
Zur Homepage von Serif:

 

 
Für diesen super Preis, bekommt man ein tolles Programm. Viele Photoshopnutzer steigen auf dieses Programm um, weil sie von der Abo-Politik von Adobe nicht begeistert sind.
Ich nutze dieses Programm schon einige Monate und bin begeistert von den vielen Bearbeitungsmöglichkeiten. Um das Programm optimal nutzen zu können, habe ich mir dazu ein Buch vom Rheinwerk-Verlag gekauft. Es kostet zwar sogar noch 2.00 CHF mehr als das Programm, aber mit dem Buch und den vielen Beispielfotos, die man vom Verlag herunterladen kann, kann man sich leicht in das Programm einarbeiten.
Ich kann das Programm mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Paint.NET -Bildbearbeitung Gratisprogramm
Paint.NET
(25. Juli 17 gelesen im Newsletter von com!professional)
Die Bildbearbeitungs-Software Paint.NET ist eine  kostenlose und Alternative zu teuren Profi-Programmen, die speziell für  Windows XP und höhere entwickelt wurde.
Paint.Net bietet zahlreiche Features, die  man von einem Freeware-Tool nicht erwarten würde. So gibt es die  Möglichkeit, mit mehreren Ebenen zu arbeiten und das Programm durch  zahlreiche Plug-ins zu erweitern. Mit dem PSD-Plug-in lassen sich sogar  Photoshop-Dateien bearbeiten. Im Gegensatz zu dem ebenfalls kostenlosen  GIMP ist Paint.NET wesentlich einfacher zu bedienen.
Ich habe das Programm auf meinem PC. Es ist kinderleicht in der Handhabe.
Auf dieser Seite herunterladen:
Warum passt meine Datei nicht auf den USB-Stick?“
Ist dir auch schon passiert, dass eine grosse Datei, ein Film zum Beispiel, nicht auf deinen USB-Stick kopiert werden konnte? Ist der Stick defekt?
Antwort: Dein Stick ist nicht defekt. Schuld ist das Dateisystem, mit dem er formatiert ist. Die meisten USB-Sticks (und auch einige USB-Festplatten) verwenden ab Werk ältere Dateisysteme wie FAT oder FAT32. Das Problem: Hier dürfen Dateien nicht grösser als 4 Gigabyte sein. Doch das lässt sich leicht ändern, und zwar so:
Wichtig: Aber Achtung, beim Formatieren gehen alle Daten auf deinem Stick verloren, sichere vorhandene Daten vom Stick, daher gegebenenfalls zunächst auf der Festplatte. Starte den Windows-Explorer mit der Tastenkombination Windows-Taste + E. Klicke anschliessend mit der rechten Maustaste auf den Namen des USB-Sticks und wähle im Aufklappmenu "Formatieren". Es erscheint ein neues Fenster. Hier kannst du unter Dateisystem sehen, welches Dateisystem derzeit zum Einsatz kommt. Klicke also auf "FAT" beziehungsweise "FAT32" und wähle stattdessen den Eintrag "NTFS". Setze vor dem Eintrag "Schnellformatierung" ein Häkchen. Es folgen Klicks auf Starten, zweimal "OK" und "Schliessen". Anschliessend kannst du den Film auf den USB-Stick kopieren.
Bildschirm steht auf dem Kopf, was ist dagegen zu tun?
Ist dir auch schon passiert, dass der Bildschirm auf dem Kopf stand?
Mit der folgenden Tastenkombination kannst du ruck-zuck den Bildschirm drehen:

STRG + ALT + Pfeiltaste

Halte also gleichzeitig die beiden Tasten STRG und ALT gedrückt und  drücke zudem noch einer der vier Pfeiltasten auf deiner Tastatur.  Die Pfeiltaste nach oben erzwingt die gewohnte Darstellung, Pfeiltaste  nach unten stellt den Bildschirminhalt auf den Kopf. Die Pfeiltasten  nach links oder rechts drehen entsprechend das Bild nach links oder  rechts. Probiere es ruhig aus, mit den Tasten kannst du die  Änderung sofort rückgängig machen. Anders als bei dem Weg über die  Windows-System-Einstellung wird bei den Tastenkombinationen die Änderung  sofort umgesetzt.           

Mit 275 Kilometern pro Stunde durch den Gotthardtunnel.
  
Während sich weiter oben auf der Strasse, ich meine den Gotthardstrassentunnel, stundenlange Staus bildeten, fuhr unten bei einer Testfahrt der neue, in der Schweiz gebaute Hochgeschwindigkeitszug mit 275 km/h sicher durch den Eisenbahntunnel. Wie blöd (Entschuldigung) muss man sein, wenn man immer wieder versucht über Ostern in den Tessin mit dem Auto zu fahren. Und in diesem Jahr war es besonders schlimm, denn starker Schneefall machte die Strasse beidseits des Tunnels zeitweise unpassierbar. Mann, Frau fährt trotzdem! Immer wieder, jedes Jahr.
Der Super-Hochgeschwindigkeitszug «Giruno»  von der Schweizerfirma Stadler Rail, schaffte diesen Rekord. Die SBB, diesmal etwas schlauer bei Wahl des Herstellers, bestellte bei Stadler Rail 29 dieser«Giruno» Züge. 810 Fahrgäste können mit dieser Doppel-Komposition befördert werden. 2019 kommen diese 404 Meter langen Züge zum Einsatz.

PDF zusammenfügen mit Gratis-Programm
    
So geht es.
Die Freeware (Gratissoftware) PDF-Creator ist ein äusserst leistungsfähiges Tool zum Erstellen von PDF-Dateien. Mit wenigen Mausklicks kannst du Dokumente, Bilder und andere Dateien zu einem PDF zusammenfügen. PDF24 Creator installiert auf dem System einen PDF-Druckertreiber und bietet eine schnell zu erlernende Oberfläche.  
Nach dem Start von PDF24 Creator findest du links einen Datei-Explorer, in dem alle deine Laufwerke und Ordner gelistet werden.
Um mehrere Inhalte zu einem PDF zusammenzufügen, wählst du die Inhalte zunächst links aus und ziehst sie dann per Drag & Drop in den rechten Bereich. Dort werden sie dann untereinander angezeigt. Mit den Pfeilsymbole in der oberen Menüleiste kannst du die Position der einzelnen Einträge verändern. Einen Eintrag markieren und über die Pfeil-Icons an die gewünschte Stelle verschieben. Auch per Drag & Drop kann man die Teile verschieben.  
Anschliessend klickst du in der Menüleiste auf den Button "Alle oder ausgewählte Dokumente verbinden". Die einzelnen Inhalte werden nun zu einem Dokument zusammengefügt. Über den Speicherbutton kann man die Inhalte nun in einem PDF-Dokument ablegen. Im neuen Fenster,  "PDF" als Format auswählen. Auch die Qualität kann man auswählen. Unter "Komprimierung" kann man zusätzlich festlegen, ob und wie die im PDF-Dokument enthaltenen Bilder komprimiert werden sollen. Hier kann man die Grösse des zu erstellenden PDFs beeinflussen. Nach einem Klick auf "Weiter" wird schliesslich das PDF erstellt und im gewünschten Ordner abgespeichert.  

Mehrere PDFs zusammenfügen.
Mit PDF24 Creator kann man auch mehrere PDFs in ein PDF zusammenfassen.
Die gewünschenten PDFs auswählen, in den Hauptbereich ziehen und auf "Alle oder ausgewählte Dokumente verbinden" klicken.
Alternativen zu PDF24 Creator

Virtuelle Tatatur
    
Virtuelle Tastatur auf dem Windows 10 PC
(Gelesen im PCtipp 9.8.17)
Windows 10 gibt dir die Möglichkeit, Emojis in Word etc. zu nutzen. Dazu musst du die virtuelle Tastatur aufrufen. Diese muss zunächst in der Windows-10-Taskleiste freigeschaltet sein.
Doch, wie ging das bis anhin, wenn man keinen Touch-Laptop oder ein Surface-Convertible hat?
Virtuelle Tastatur freischalten
Aktivieren kannst du die Zusatztastatur, die sonst für Touch-Geräte vorgesehen ist, mit einem Rechtsklick auf der Taskleiste. Klicke dann auf Bildschirmtastatur anzeigen. Nun, wenn du auf das Icon klickst, gelangst du auch über einen stationären Desktop-Rechner auf die virtuelle Tastatur.
Von dort kannst du nun über das Smiley-Symbol die neuen Emojis nutzen.  
Wenn dir das alles zu umständlich ist, besteht natürlich auch die Möglichkeit, die kecken Symbole per Browser-Erweiterung einzufügen. Ein nützlicher Kandidat ist da etwa das Add-On Emoji Cheatsheet.

 
«Qwant» Ein Suchprogramm
    
 Kennst du «Qwant»?

Qwant ist ein Suchprogramm wie z.B. Google, nur hat sich Qwant im Gegensatz zu vielen Suchprogrammen, als Kernpunkt seiner Philosophie für den Schutz der Privatsphäre auf seine Fahne geschrieben.
Wenn du mehr über Qwant wissen möchtes empfehle ich dir die Datenschutzrichtlinien dieses Suchprogrammes zu lesen.

 
Ich benutze Qwant schon seit Wochen und bin sehr zufrieden mit dem Programm.
    
Rechtschreibefehler
Nichts ist ärgerlicher, als ein E-Mail voller Fehler. Dem kann mit dem Duden Rechtschreibeprüfer leicht Abhilfe geschaffen werden.
Einfach den Prüfer im Internet abrufen und den Text eingeben. Das Tool erkennt nicht nur falsch geschriebene Wörter, sondern markiert auch syntaktische Fehler. Mit dem Prüfer kann man einen Text bis zu 800 Zeichen checken.
Hier der Link dazu: www.duden.de/rechtschreibpruefung-online  
    
Online-Shopping aber sicher.
Dies gleich vorne weg, ein 100% sicheres Shoppen im Internet gibt es nicht und wird es wahrscheinlich nie geben. Aber ich hätte hier ein paar Tipps die das Kaufen via Internet sicherer machen.
  Öffentliches WLAN meiden.
Meide öffentliche WLAN, sie sollten nicht für das Shoppen genutzt werden, denn sie sind in der Regel unverschlüsselt und können abgehört werden.
  Schütze Computer, Tablet und Smartphone.
Nur mit einem sicheren, durch aktuelle Virenprogramme geschützten Computer, Smartphone oder Tablet Einkäufe tätigen. Und wichtig: Gute Passwörter nutzen, also nicht: 1234567 oder das Geburtsdatum. Ein gutes Passwort ist zum Beispiel: %Ib1sPwb*. Nimm ein Satz aus einem Buch oder Zeitung und verwende für das Passwort die Anfangsbuchstaben.
  Nur bei Zuverlässigen Anbietern einkaufen.
Der erste Blick auf die Internetseite des Anbieters vermittelt bereits einen guten Eindruck von seiner Seriosität: Ist das Design übersichtlich oder werden Informationen verschleiert? Gibt es Rechtschreibfehler? Zudem ist ein Blick auf das Impressum Pflicht: Ist eine Adresse und eine Telefonnummer angegeben, über die notfalls Kontakt aufgenommen werden kann? Im Zweifel oder vor grösseren Anschaffungen ist es ratsam, die Kontaktdaten und die Antwortzeit des Händlers zu testen.
  Gib so wenige Daten wie möglich an.
Im Online-Shop bei der Anmeldung möglichst wenig persönliche Daten angeben. Man weiss nie, was alles mit diesen Daten passieren.
  Auf eine sichere Zahlungsart achten.
Für die Bezahlung sollten Käufer wenn möglich eine Kreditkarte nutzen. Kreditkartenunternehmen unterstützen ihre Kunden mit diversen Sicherheitsmechanismen, falls Betrüger versuchen, die Kontodaten für kriminelle Zwecke zu nutzen. So wird zum Beispiel die Auszahlung an unseriöse Empfänger verhindert. In besonderen Fällen können Zahlungen sogar wieder zurückgezogen werden.
  Auf eine sichere Internetverbindung achten.
Schau auf die Adresszeile im Browser, erscheint dort ein „s“ also https oder ein kleines Schlosssymbol, dann werden deine Daten verschlüsselt übertragen.
 
    
Was bedeutet das Bildformat «WebP»

 Im Netz soll es ein neues Bildformat geben – WebP. Wie lässt sich dieses Format aber bearbeiten oder öffnen, und mit welchem Programm?
Laut PCtipp wurde dieses Bildformat von Google entwickelt. Es soll eine kleine Dateigrösse, trotz relativer kleinem Qualitätsverlust haben.
Betrachten lässt sich die Datei mit den Browsern Google Chrom und Opera. Auch mit dem kostenlosen Tool «IrfanView» kann man diese Datei öffnen.

 Wie öffnet man WebP?
Mit der rechten Maustaste auf Datei klicken
Öffnen mit auswählen
IrfanView wählen sofern installiert

 Nun kann man das Bild als JPG speichern.
(Gelesen im PCtipp.ch 23.11.16)
Super Tipp

Wie speichere ich in Windows 10 eine Webseite als PDF?
a) Die gewünschte Webseite im Browser öffnen.
b) Mit der Tastenkombination Ctrl + P den Druckdialog öffnen.
c) Wähle: Microsoft Print to PDF als Drucker aus, dann OK wählen.
d) Den gewünschten Speicherort und Name des Dokuments wählen und auf speichern klicken.
Sollte mit allen Browsern nicht nur mit MS Edge funktionieren.
Gelesen am 11.11.16 im PCtipp Newsletter.


Volvo LKW liefert selbständig 50‘000 Bierdosen von Fort Collins in das 200 km Colorado Springs.

Die Uber-Tochter Otto hat einen Volvo-Laster zu einem LKW-Roboter umgebaut. Er brachte 50.000 Dosen Bier von Fort Collins nach Colorado Springs. Der Laster fuhr auch selbständig durch den dicht besiedelten Grossraum von Denver. Der Laster hatte nicht nur Bier geladen, er führte auch weiter Waren im Wert von über 30.000 Dollar mit.
Technik: 2 Kameras überwachten die Fahrspur. Weiter erfasste die Umgebung ein spezielles Lidar-Laser-System in 3D. Ein GPS-Empfänger ermittelte die genau Position des LKW und um die Hindernisse kümmerten sich zwei Radarsensoren.
Natürlich war auch ein Fahrer dabei, nur schon aus gesetzlichen Gründen. Der Fahrer fuhr den Sattelschlepper auf die Autobahn, auf dieser übernahm dann der Autopilot. Selbständig für dann der LKW im 55 Meilentempo den vorgegebenen Weg. Am Zielort und zum Rangieren brauchte es dann wieder den Chauffeur.
Das Startupunternehmen Otto wurde erst im Januar 2016 gegründet und im Mai stand dieses Vehikel schon bereit. Die Firma Uber schnappte sich dann für 680 Millionen Dollar dieses Juwel.
    
Starke Drohung von Apple.
(gelesen im Newsletter von PC-Welt 20. Oktober 16)  
Die Firma Apple greift massiv in den US-Wahlkampf ein.
An einem Interview mit Apple-CEO Tim Cook äusserte er sich ganz klar mit der Ansage, Apple wurde die USA Richtung Europa verlassen. Am 20. Januar 2017 wären die Zelte in Cupertino abgebrochen, drohte Cook.
Gründe für diese Drohung hat Tim Cook viele: Ein Präsident Trump würde die US-Wirtschaft so stark schädigen, dass Apple sein globales Geschäft nicht mehr von Kalifornien aus steuern könnte. Trump verlangt ja, dass Produkte  in den USA hergestellt werden müssen. Leute für diese Arbeit in den USA zu finden und auszubilden sei fast unmöglich. Vom Lohnniveau USA China abgesehen. Auch die Frauenfeindlichkeit wäre ein gewaltiges Hindernis.
Wie wir ja wissen, wettert Trump gegen alles was nicht christlich ist und Apple ist auch auf Mitarbeiter und Käufer aus der Schicht von Muslime, Buddisten, Hinduisten und Juden.
Wohin nach Europa aber würde Apple aber ziehen? Hauptsitz würde das irische Cork. Dort laufen seit gut 30 Jahren die europäischen Geschäfte zusammen. Neue Rechenzentren entstehen derzeit in dänemark und Irland. Die Produktion des Mac Pro, der in Texas zusammengebaut wird, soll nach Portugal kommen.
Tim Cook hofft aber, das es nicht so weit kommen möge, denn Leberkäse mag er nicht.

 
    
Volvo setzt selbstfahrende Lastwagen im Bergbau ein.
In einer Erzgrube in Nordschweden setzt Volvo erstmals einen selbstfahrenden Lastwagen ein. Durch enge Stollen fährt der Lastwagen auf einer Strecke von 7 km bis 1300 m unter Tag. Die Fahrten sind Teil eines Forschungsprojektes, trotzdem muss das Erz unter echten Bedingungen transportiert werden.
Vier Lasersensoren, welche Hindernisse erkennen können, stellen sicher, dass der Laster in den engen Stollen nicht aneckt und auch keine Grubenarbeiter gefährdet.
Torbjörn Holmström, Chief Technology Officer der Volvo Group stellte sich dem Lastwagen in den Weg um zu zeigen, dass das Gefährt richtig funktioniert.
    
Gratis Büroprogramm.
Zahlst du immer noch für ein Büroprogramm wie Microsoft Office oder benutzt du ein Gratisprogramm das fast gleich viel kann. Ich selbst arbeite schon seit Jahren mit LibreOffice und kann damit alle meine Arbeiten problemlos verrichten. Mit dem Text-, Präsentation-, Tabellen-, Datenbank oder dem Zeichnungsprogramm von LibreOffice lässt sich gut arbeiten. Ich kann wenn nötig die Dokumente im entsprechenden Microsoft-Office-Format speichern. So kann man die Dokumente auf einem anderen Computer problemlos speicher.
Schade ist, dass den Machern von OpenOffice, ein fast identisches Gratisprogramm wie LibreOffice den Schnauf ausgeht. Es ist zu befürchten, dass dieses Programm nicht mehr weiterentwickelt wird. Gerade einmal 6 Entwickler arbeiten noch am Programm, hingegen am LibreOffice sind über 200 Leute im Einsatz die regelmässig an neuen Aktualisierungen und Funktionen arbeiten.
Wenn du mehr über LibreOffice wissen möchtest, benutze den Link unten.
https://de.libreoffice.org/
Windows 10 Update
    
Windows 10

 
Arbeitest du mit Windows 10? Wenn ja, mit welcher Version? Hast du immer alle Updates von diesem Betriebssystem heruntergeladen? Ich frage dich, weil es sehr wichtig für dich sein könnte, denn wenn du nicht auf dem neuesten Stand bist, droht dir das Aus der Unterstützung durch Microsoft.
Bereits im November 2016 hat Microsoft davor gewarnt, dass nach einer gewissen Zeit keine Sicherheitsupdates für das ursprüngliche Windows 10 mehr bereitgestellt würden.
Daher empfehle ich dir die Überprüfung deiner installierten Windows Version.  
Die Prüfung ist sehr einfach:

Drücke die Windowstaste + r
Es erscheint ein Eingabefenster.
Dort hinein schreibst du: winver
Drücke OK
Nun kommt eine Meldung mit dem Versionshinweis. (siehe Bild)
Zeigt sie: Version 1607 oder höher, bist du auf der sicheren Seite.

 

 
Mein Tipp: Halte deine Programme aus Sicherheitsgründen immer auf dem neuesten Stand.

 
Ärger mit Spam?
Ärgert dich die Spamflut auch? Wie kann ich sie eindämmen? Ich habe in den letzten 6 Monaten auf meinen PC einen Test gemacht um der ekelhaften Spamflut entgegenzutreten.
Ich hatte ursprünglich 4 E-Mail-Adressen die ich abwechslungsweise benutze. Zu meinem Ärger befanden sich täglich in jeder Adresse immer wieder die nervigen Spams. 2 Adressen habe ich gelöscht und 2 neue E-Mail-Adressen erstellt. Mit diesen 2 Neuen habe ich nur noch vertrauenswürdige Firmen und Bekannte mittels E-Mail angeschrieben. Resultat nach 6-monatigem Test: Kein einziger Spam ist bei diesen 2 Adressen aufgetaucht.
Fazit: Ich werde für Wettbewerbe und vor allem für Gratisprogramme die man vom Internet herunterladen kann, weiterhin wie in den letzten 6 Monaten, Wegwerf-E-Mail-Adressen oder die zwei alten E-Mail-Adressen benutzen. Irgend wann, werde ich auch die zwei alten Adressen löschen und durch Neue ersetzten.
Wegwerfadressenanbieter gibt es viele, die im Internet angeboten werden. Viele dieser Adressen haben eine Gültigkeitsdauer von 10 Minuten bis 24 Stunden.  
Also bei unsicherer Kommunikation im Internet – Wegwerfadresse benutzen.
    Wie erstelle ich ein Bildschirmfoto (Screenshot).
Findest du es auch mühsam, Inhalte auf dem Computerbildschirm bei Bedarf zu notieren oder auszudrucken? Hattest du auch schon das Problem, eine Fehlermeldung oder ein anderes Computerproblem treffend zu beschreiben? Dann fertige doch in solchen Fällen ein Bildschirmfoto – einen sogenannten Screenshot – an. Das geht ganz einfach mit dem eingebauten Snipping Tool von Windows 7 und 10.
Die Erklärung dazu:
  
 Per Screenshot lassen sich Inhalte auf dem Computerbildschirm schnell und einfach festhalten und als Bilddatei abspeichern. Auf diese Weise kannst du zum Beispiel:
a) Fehlermeldungen oder unerwartete Ereignisse festhalten, die dir bei der Arbeit mit Windows 7 begegnen,  
b) Lizenznummern oder Passwörter abspeichern, ohne sie mühsam abzuschreiben (und eventuell Fehler dabei zu machen),  
c) Nutzungsbedingungen, abgeschlossene Online-Verträge, den Kauf von Waren in Online-Shops usw. erfassen und archivieren.
 Du sparst dir also eine Menge Mühe oder einen teuren Ausdruck auf Papier. Hinweis: Screenshots mit sensiblen Inhalten speicherst du am besten sicher auf einem USB-Stick.
Die Anwendung des Snipping Tools ist wirklich sehr schnell erlernt und umfasst nur wenige Mausklicks. Standardmässig erfasst du einen frei definierbaren rechteckigen Ausschnitt deines Bildschirms.
 Das geht so:  
Sorge dafür, dass der relevante Inhalt auf dem Bildschirm sichtbar ist. Ein Fenster mit einer Fehlermeldung muss im Vordergrund zu sehen sein, ebenso ein Programmfenster, bei dem du vielleicht mit der Bedienung nicht weiterkommst. Scrolle eine Internetseite so, dass die gewünschten Inhalte lesbar bzw. sichtbar sind.  
Starte das Snipping Tool per Klick auf "Start/Alle Programme/ Zubehör/Snipping Tool".  
Platziere das Fadenkreuz links oberhalb des relevanten Bildschirmbereichs und ziehe es bei gedrückter Maustaste nach rechts unten, bis sich der gesamte Bildinhalt innerhalb des erzeugten Rechtecks befindet.  
Wenn du die Maustaste loslässt, erscheint ein neues Fenster mit dem erfassten Bildschirminhalt. Klicke zum Speichern auf das Disketten-Symbol.  
Wähle im nächsten Fenster den Speicherordner aus, vergib einen passenden Dateinamen und klicke auf "Speichern". Damit hast du den erfassten Bildschirmbereich als Bilddatei abgespeichert.
Dieses Bildschirmfoto kannst du nun via Internet versenden, wenn gewünscht.
    
Sicherheitslücke Webcam!
18.9.16
Wenn du aus dem Haus gehst oder das Auto verlässt, was machst du dann? Genau, du verschliesst die Haustüre und genauso das Auto.
Was machst du aber mit deiner Webcam am Laptop? Brauchst du sie für einen Video-Chat mit einem Menschen, ist es klar, dann ist sie bewusst im Gebrauch. Sicherheitsexperten und auch die FBI warnen aber vor Sicherheitslücken einer unbewachten Kamera, sie könnte ein Einfallstor für Hacker sein.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg deckt seine Kamera am Notebook bei Nichtgebrauch ab. Auch der Direktor der FBI James Comey befürwortet das Abkleben der Webcam.
    
PC Begriff: Boot-Manager
Der Boot-Manager ist ein Programm, mit dessen Hilfe ein Anwender beim Systemstart aus mehreren installierten Betriebssystemen, z.B. Windows oder Linux, das gewünschte für die aktuelle Arbeitssitzung auswählen kann.
    
Was versteht man unter einem Port?
Port, ist die Bezeichnung für eine Anschluss- oder Schnittstelle an einem Computer. Es kann sich dabei um einen Anschluss für ein Peripheriegerät wie einen Drucker handeln, das am parallelen Port betrieben wird. Ein Port kann aber auch ein logischen Anschluss in einem Netzwerk sein.  
Neues Schweizer Portal für Open Government Data ist online.
Wie im Newsletter von Computerworld zu lesen ist, ist seit Dienstag die Homepage «Open Government Data» auf dem Internet öffentlich und abrufbar. Die Homepageadresse: opendata.swiss  
Präsent sind unter Anderen die SBB, der Kanton Genf, das Bndesamt für Strassen sowie weitere Bundestellen. Ziel der Internetsite ist es, in der Schweiz Behördendaten in maschinenlesbaren, offenen Formaten zur freien Weiterverwendung zu publizieren.
    
Menschen ohne Pilot durch die Luft befördern.
Nicht nur Pakete wie bei Amazon sonder Personen wollen Chinesen durch die Luft befördern und das ohne Pilot und 100km/h schnell.
Diese Passagierdrohne wird auf der Consumer-Electronic Show präsentiert. Gedacht ist der Einsatz für eine Person die nicht über 100 kg auf die Waage bringen darf. Der Akku reicht für eine Flugzeit von 23 Minuten bei einem Flug von 100 km/h. Das Fluggerät kann also maximal 38,3 Kilometer weit fliegen.
Sicherheit wird bei diesem Gerät hoch geschrieben.  Falls es Probleme beim Flug geben sollte, landet das Fluggerät automatisch. Die Drohne ergreift selbständig Massnahmen, sollten einzelne Komponenten ausfallen.
Ehang 184 heisst das Fluggerät und ist 200 kg schwer und 1,5 m hoch. 8 Propeller halten die Maschine in der Luft. Die sicherste und schnellste Route berechnet die Maschine selber.  
Laut unbestätigten Meldungen soll das Fluggerät Ehang 184 AAV in einigen Monaten auf den Markt kommen.
Das Bild habe ich von dieser Homepage kopiert.
    
An der CES (Consumer-Electronics-Messe) in Las Vegas die nahe Zukunft sehen.
Wenn die Zähne, Möbel oder gar Autos vom 3D-Drucker kommen.
Das 3D-Druckverfahren diente eigentlich dazu Prototypen von technischen Teilen herzustellen. Das ist aber vorbei. Das ehemalige Nischenprodukt 3D-Drucker wird mit Hochdruck weiterentwickelt. In China wurden schon ganze Häuser mit solchen Drucker hergestellt. Egal ob Auto- oder Maschinenteile, Zähne, Möbelstücke oder sogar Esswaren fast alles lässt sich mit 3D-Druckern herstellen. 34% Experten der Gesundheitsbranche glauben, dass in 10 Jahren die Herstellung von Implantaten und Prothesen eine Selbstverständlichkeit wird. Heute habe ich gelesen, dass in Basel Roboter für Operationen am menschlichen entwickelt werden die viel genauer arbeiten als Chirurgen. Noch einen Riesenvorteil sollen medizinische Roboter aus Basel haben, sie sollen in der Herstellung viel günstiger sein.
Hightech-Kleider oder Wearables
An der CES wurden auch viele Wearables gezeigt. Fitnesstracker und Smartwatches trägt man direkt am Körper. Das ist ein Riesengeschäft, Umsatz von 240 Millionen €. Man trägt jetzt auch Kleider beim Sporttreiben die Atem- und Herzfrequenz messen. Da die Sensoren immer kleiner werden, gibt es mittlerweile schon Socken die Daten übertragen, Schrittfrequenz oder die Laufstrecke.
    
Wird uns der Computer die Arbeit wegnehmen?
Der liebe Computer - fast jedermann hat einen zu Hause stehen. Er nimmt einem viel Arbeit ab. Mit ihm kann man aber auch viel Zeit vertrödeln. Für mich ist der Computerarbeit ein Hobby. Ich brauche ihn zum Videos schneiden von selbst gedrehten Filmen. Auch viel Zeit wende ich am Computer auf um die vielen Fotos die ich fast täglich aufnehme zu bearbeiten um sie dann auf meiner Homepage zu veröffentlichen. Auch die Zeit die ich für meinen Internetauftritt aufwende ist gross. Aber mir macht es Freude.
Weniger Freude werden sicherlich jene Personen haben, denen wegen dem Computer die Arbeitsstelle verloren gehen wird.
Die Universität Oxford prognostiziert, dass es in den nächsten Jahren 96%, in Worten sechsundneunzig, der gut qualifizierten Kopfarbeiter, wie sie schreiben, an den Kragen geht. D.h. sie werden ihren Job an den Computer verlieren. Das sind viele, sehr viele.
Unter Computer darf man jetzt nicht ein Gerät verstehen, dass du oder ich unter dem Bürotische stehen haben. Das sind dann schon grössere Dinger – sogenannte Supercomputer oder Roboter.
Ein typisches Beispiel ist IBMs Intelligenzmaschine Watson. Er analysiert Sprache, Bilder, Studien, Mails und sogar Gesundheitsdaten. Die Swiss Re benutzt Watson um Risiken einzuschätzen und Schäden zu beurteilen. Die smarte Maschine unterstützt Ärzte in dem sie Kranenhistorien von Patienten auswertet und dann eine Therapie vorschlägt.
Möchtest du dich noch genauer informieren, dann möchte ich auf diese Links hinweisen.
Betrügerisches E-Mail - die Antwort der Raiffeisenbank
Sehr geehrter Herr Süess
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Dieses E-Mail wurde nicht von Raiffeisen versandt.  Durch Öffnen des enthaltenen Links werden Sie auf eine gefälschte  Raiffeisen E-Banking Anmeldeseite geführt. Die eingegebenen  Informationen werden an die Betrüger weitergeleitet und können für  Telefonanrufe (Social Engineering) genutzt werden, um mit Ihren  zusätzlichen Angaben betrügerische Zahlungen auszulösen. Löschen Sie  bitte umgehend diese E-Mails ungelesen aus Ihrem Postfach.
Sollten  Sie bereits den Link geöffnet haben, nehmen Sie bitte mit dem  Raiffeisen E-Banking Support Kontakt auf (von Montag bis Freitag,  zwischen 8:00 und 20:00 Uhr, unter der Nummer 0844 888 808 oder  E-Mail-Adresse direct@raiffeisen.ch.
Detailliertere Informationen zum Thema Sicherheit und Phishing-Mails finden Sie auf folgender Internetseite: www.raiffeisen.ch/sicherheit
PhotoTAN verhindert diese Art von Betrugsversuchen
Mit dem neuartigen Login Verfahren PhotoTAN vermeiden Sie diese Art von Betrugsversuchen.
Aktivieren  Sie den PhotoTAN für Login und Zahlungsfreigabe! Weitere Informationen  und eine Anleitung wie sich dieses Verfahren aktivieren lässt finden Sie  hier: http://www.raiffeisen.ch/web/sicherheit?OpenDocument
Freundliche Grüsse
Ihr Raiffeisen E-Banking-Team
 
Raiffeisen Schweiz Genossenschaft
Raiffeisenplatz
9001 St. Gallen


Unten: Das betrügerische E-Mail

    
Datenträger retten
Wenn eine CD oder DVD nicht mehr lesbar ist, dann hilft eventuell ein Hausmittelchen: Zahnpasta macht nicht nur die Zähne sauber, sondern auch manche Datenträger.
Das ist der Super-GAU: Eine alte CD oder DVD mit dem Backup wichtiger Firmendokumente oder auch "nur" privater Daten lässt sich wegen Kratzern nicht mehr auslesen.
Was für saubere Zähne sorgt, entfernt auch kleine Kratzer auf CDs und DVDs. Gib etwas Zahnpasta auf die Scheibe und poliere sie mit einem Tuch in Kreisbewegungen über die zerkratzte Fläche.
Wasche die Scheibe, dann trockne sie mit einem fusselfreien Tuch ab. Danach sollte die CD beziehungsweise DVD wieder lesbar sein.
(Gelesen in ONLINE PC)
    
Unnötige Programme richtig vom PC entfernen, aber wie?
Im Laufe der Zeit häufen sich auf deinem PC viele Programme, die du aber nicht mehr benötigst. Diese Programme solltest du deinstallieren.
Wie aber entfernt man diese Programme richtig?
Entferne die Programme nicht einfach über den Windows- Explorer, indem du den Programmordner löschst. Dadurch bleiben Datenreste auf der Festplatte, in der Registrierung und im Ordner „\Windows\System\“ zurück.
Unter Umständen kann es gar zu Fehlermeldungen kommen, wenn das betreffende Programm Eintragungen in Systemdateien hinterlassen hat, die beim Start von Windows abgearbeitet werden. Der sichere Weg zum Deinstallieren von Programmen führt stattdessen über die «Systemsteuerung»:

 
Ausführen:
Drücke „Start“ und öffne die „Systemsteuerung“. In Windows 8.1/8 drücke zur Auswahl der Systemsteuerung die Tastenkombination "Windows-Taste + X". 2.Wähle in Windows XP „Software“ und bei Windows 8.1/8/7 „Programme und Funktionen“. Das Register „Zur Zeit installierte Programme“ zeigt dir alle auf deinem PC installierten Programme an.
Zum Löschen eines bestimmten Programms wähle es in der Liste aus und klicke auf die Schaltfläche „Entfernen“ (XP) bzw. „Deinstallieren“ (Windows 8.1/8/7).
Je nach Software musst du verschiedene Anfragen beantworten, z. B. ob Daten ebenfalls gelöscht werden sollen. Ansonsten läuft die Deinstallation automatisch ab.  

 
    
Wie mache ich die Internetseite besser lesbar?
Sind die Buchstaben zu gross oder zu klein. Eine einfache Tastenkombination kann helfen dir die Seite lesbarer zu machen.
Bei der aktuellen Version des Internet Explorers und auch beim Mozilla Firefox drückst du zum Vergrössern die Tastenkombination Ctrl + Plustaste und zum Verkleinern die Tastenkombination Ctrl + Minustaste.
Achtung, die Vergrösserung bzw. Die Verkleinerung gilt immer nur für die aktuell angezeigte Internetseite.
Um zur Original-Darstellung zurückzukehren benutzt man die Tastenkombination Ctrl + 0.  
Eine Alternative beim Firefox: Oben rechts beim Programmfenster auf das Dreilinien-Symbol drücken und dann auf das Minus- oder das Plussymbol drücken.
Beim Internet Explorer auf das Zahnradsymbol drücken und bei «Zoom» die gewünschten Prozente auswählen.
 Microsoft verteilt Windows 10 jetzt automatisch.
    
Laut des Newsletter von der Computerzeitschrift «com!professional» hat Microsoft damit begonnen an alle Nutzer vom Betriebssystem Windows 7 und 8.1 das neue «Windows 10» Update zu verteilen – egal ob der Nutzer das Upgrade reserviert hat oder nicht!
Wie es weiter heisst, soll der Zwangsdownload den Umstieg für den Nutzer bequemer gestalten. Ein Punkt gibt es aber zu beachten. Das Upgrade wird nur an diejenigen Nutzer verteilt, die eine automatische Installation von Windows-Updates aktiviert haben. Wichtig – in der Standarteinstellung von Windows ist dies aber vorkonfiguriert.
Der 3 GByte grosse Download bei der 64-Bit Version von Windows 10 muss man also akzeptieren. Allerdings so heisst es, sei es möglich, das Upgrade nachträglich über die «Datenträgerbereinigung» wieder zu löschen. So gelesen im Newsletter von «com!professional»
    
Elektroautos können mit neuester Technik in 5 Minuten aufgeladen werden.
Laut einem Bericht in «Computerworld.ch» entwickelt ein israelischer Start-up mittels Nanotechnologie eine Technik mit der Elektroautos binnen 5 Minuten aufgeladen werden. Und das Schöne, eine Ladung reicht für eine Fahrt von 480 Kilometer. Entwickelt wurde das Ladegerät für Smartphones, welches Handy in 30 Sekunden auflädt.
In die Entwicklung wurden bis jetzt 66 Millionen US-Dollar gesteckt. Ein grosser Investor ist Roman Abramowitsch sein. Laut Storedot soll das superschnelle Handyladegerät bereits 2016 auf den Markt kommen.
    
Adieu VHS-Kassette
    
Fast 40 Jahre dauerte der Erfolg der Kassette. Bereits 2008 kündigte Hersteller JVC an, keine VHS-Geräte mehr herzustellen.
Mit ihr konnte man Fernsehsendungen aufnehmen und mit der geeigneten Kamera eigene Filme drehen. Unter den Fernsehgeräten standen VHS-Videogeräte. Mit etwas Geschick konnte man Sendungen aufnehmen und später wiedergeben.
Vielerorts konnte man auch Filme in Videotheken zu einem erschwinglichen Preis ausleihen. Dort wurde man auch punkto Erwachsenen-Unterhaltung fündig.
Nun ist diese Ära vorbei. Der Druck der CD, DVD und Blu-ray Konkurrenz war übermächtig. Die bessere Bildqualität dieser neuen Medien war ausschlaggebend.
Was machen mit Aufnahmen die man noch auf VHS-Kassetten gespeichert hat und die man gerne behalten möchte?
Solche Aufnahmen kann man mit geeigneten Gräten auf DVDs kopieren. Man kann z. B. das Videorekorder mit passenden Kabel und Programmen an den PC anschliessen und so überspielen. Mit einem Schnittprogramm kann man diese Filme weiter bearbeiten - Titel und Musik einfügen. Mit dem PC Filme bearbeiten sind fast keine Grenzen gesetzt.
Es gibt auch Geräte, die Aufnahmen von der VHS Kassette direkt auf eine DVD brennen. Hier ist aber ein Bearbeiten des Films nicht oder nur beschränkt möglich.
Ich habe diese Techniken schon x-mal erfolgreich, auch für Bekannte, ausgeführt.

    
Heimtückischer Phishing-Versuch

Auf «Pctipp.ch» Newsletter ist heute zu lesen, dass die Kobik (Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität des Bunds) vor Betrügern warnt, die gefälschte E-Mails unter dem Namen von «Ricardo.ch» verschickt.
Laut Kobik sollen die E-Mails aufs Haar denen von Ricardo.ch gleichen. Dem Empfänger wird mitgeteilt, dass er ausgewählt wurde, an einer Kundenumfrage teilzunehmen. Fr. 80.- wird dem Teilnehmer als Belohnung angeboten. Verlangt wird nach dem Anklicken eines Links, Name Vorname, Adresse usw. und natürlich wird auch die Kreditkartennummer samt Sicherheitscode erfragt, um die versprochen Fr. 80.- überweisen zu können.
Die Kobik empfiehlt:
  • E-Mail löschen, ohne auf den Link zu klicken.
  • Überprüfe die URL (E-Mail-Adresse) nur mit der Maus darüberfahren.
  • Wenn man sich bei einem Online-Dienst anmelden möchte, sollte man die URL lieber von Hand eingeben.
  • Bekommst du ein E-Mail, die du für Phishing hältst, melde es der Kobik.

E-Mail-Adresse von: Kobik

Das Ärgernis mit der Garantieverlängerung
    

Vor ein paar Tagen ist mir der PC-Bildschirm ausgestiegen, ein fach so. Es ging rein gar nichts mehr. Ich versuchte, als ehemaliger Computertechniker bei IBM, den Bildschirm zu öffnen um eventuell einen Defekt zu finden. Ich konnte aber nicht einmal das Gehäuse entfernen. Also kaufte ich mir einen neuen Display. Ich schaute mich bei Interdiscount um und fand einen passenden Bildschirm. HDMI-Eingang und eingebaute Lautsprecher, sowie eine Diagonale von 27 Zoll sollte er haben. Ich bearbeite Fotos und schneide Filme am PC. Dafür brauche ich grosse und gute Bildschirme.
Das Ding mit 2-jähriger Garantie kostete mich CHF 299.-. An der Kasse bot man mir eine 2-jährige Garantieverlängerung für CHF 29.90 an. Ich nahm das Angebot an, weil ich mir die folgende Überlegung machte: Reparieren kann ich sicher auch am neuen Bildschirm nichts mehr. Also ist mir der Betrag für die Verlängerung der Garantie um 2 Jahr nicht zu viel.
Zuhause schloss ich den Display an den PC an und alles funktionierte bestens. Ich bin mit dem Bildschirm zufrieden.
Nach der Installation las ich die Garantiebestimmung des Herstellers ASUS durch und da stand, dass mir der Hersteller 3 Jahre Garantie gewähre würde. Interdiscount gewährt mir aber nur 2 Jahre. Habe ich nun 1 Jahr zu viel für die Garantieverlängerung bezahlt? Eigentlich müsste ich doch 3 Jahre Garantie vom Hersteller plus 2 Jahre Garantieverlängerung, macht 5 Jahre Garantie erhalten. Dies waren meine Gedanken.
Ich meldete mich bei Interdiscount in Baar und erklärte dem Verkäufer meine Überlegungen. Ich hatte keine Chancen und blitzte ab mit folgender Begründung. In der Schweiz sei es seit kurzem üblich, dass der Kunde 2 Jahre Garantie erhalte, basta. Garantieerklärungen seitens des Herstellers sei nur Makulatur. Auf meinen Einwand, auf ein Auto könne ich zur Zeit 5 oder sogar 7 Jahre Garantie in Anspruch nehmen, meinte der Verkäufer, dies sei eine andere Sache. Ich zog also unverrichteter Dinge wieder ab.
Irgendwie wurmte mich aber die Sache dann doch noch und schrieb meine Geschichte dem Konsumentenschutz. Von dort erhielt ich die Meldung, dass man sich der Sache annehmen würde. Ich bin gespannt was daraus noch wird. Du hörst von mir ich werde auf meiner Homepage das Ergebnis veröffentlichen.
    
Das Eintrocknen der Druckköpfe verhindern.
3 Tipps dazu:
  1. Zuerst Drucker abschalten, dann erst den Schalter an der Steckleiste, wenn vorhanden, abschalten. Der Druckkopf wird beim richtigen Abschalten an einer Position geparkt wo er weitgehendst vor dem Austrocknen geschützt ist.
  2. Den Drucker nicht der Sonne und der Heizung aussetzten.
  3. Alle zwei bis drei Wochen ein Düsendruckmuster ausdrucken, wenn er in dieser Zeit nicht gebraucht wurde.
    
Tintenverbrauch ohne den Drucker benutzt zu haben.

Bei der Stiftung Warentest standen 15 Tintenstrahldrucker 6 Wochen lang herum ohne dass einmal gedruckt wurde. Einzig Aktivität, die Drucker wurden einmal pro Woche ein- und wieder ausgeschaltet. Dann wurde ermittelt wie viel Tinte die Drucker dabei verbraucht haben. Die Unterschiede waren frappant.  
Es gilt festzuhalten, dass die Drucker beim Einschalten eine Reinigung durchführen und dabei geht viel Druckerfarbe verloren. Sogar beim Einsetzen neuer Patronen verbrauchten einzelne Drucker Farbe.  
Der Unterschied einzelner Modelle reichte von 20 Cent bis hin zu 10 Euro innerhalb sechs Wochen.
(Quelle Stiftung Warentest)
Statistik
    
Ladestation in IKEA-Möbel
Gelesen im News-Letter von PCtipp 2.3.2015

Der schwedische Möbelhersteller gab an einer Mobilfunkmesse in Barcelona bekannt, dass er gewisse Möbel mit Ladestationen für Tablets und Mobiltelefone ausrüsten will. Schon ab April sollen die Möbel mit dieser Technik ausgerüstet werden.
Akkus müssen nur auf das Möbelstück gelegt werden um sie aufzuladen.
IKEA setzt dabei auf den Qi Standard, dieser überträgt die Energie mittels elektromagnetischer Induktion.
Adapter gibt es für Modelle die diesen Standard nicht haben. Der Wirkungsgrad soll aber weniger effizient sein.
Wo führt das noch hin!
    
Was tun, wenn man den PIN-Code beim Handy dreimal falsch eingetippt hat?

Beim dreimaligen Vertippen brauchst du den PUK (Personal Unblocking Key).  
Swisscom-Kunden können unter dem Link:
http://www.swisscom.ch/kundencenter
in der Kategorie Mobile den Eintrag SIM-Karte/PUK finden. Dort werden dir zwei PUK-Schlüssel zum Entriegeln der Chipkarte vorgeschlagen. Vorsicht, Zahlenfolge vorsichtig eingeben. Nach dem zehnten Fehlversuch brauchst du eine neue SIM-Karte!

Bei Sunrise findest du den PUK-Code unter: www.sundrise.ch/meinkonto.  

Bei Orange musst du die Hotline anrufen. 0800 700 700
Wie erkenne ich die gefährlichen Phishing-Mails?

Betrügerische E-Mails sehen echten E-Mails oft täuschend ähnlich. An was kann ich erkennen, welches E-Mail ein Phishing-Mail ist? Hier 8 Tipps.

  • Grammatik- und Orthographie-Fehler.
Ist das Deutsch im E-Mail fehlerhaft, kann man fast sicher sein, dass das E-Mail gefährlich ist. Denn solche E-Mails wurden meistens in einer anderen Sprache geschrieben und dann mittels eines Übersetzungsdienstes in unsere Sprache übersetzt. Kyrillische Buchstaben oder fehlende Umlaute können auch ein Zeichen solcher E-Mails sein.
  • E-Mails in fremder Sprache.
  • E-Mails, die auf Englisch oder französisch verfasst daherkommen, sind schnell als Phishing zur erkennen, besonders dann, wenn du nicht gerade Kunde einer Bank mit Sitz im Ausland bist. Man kann sicher sein, dass man E-Mails von der eigenen Bank in Deutsch erhält.
  • Fehlender Name in der Anschrift.
  • Deine Geschäftspartner sprechen dich normalerweise mit deinem Namen an und nicht mit «sehr geehrter Kunde oder sehr geehrter Nutzer».
  • Dringender Handlungsbedarf
    Ebenfalls stutzig werden sollte man, wenn man ganz dringend aufgefordert wird zu handeln und diese Aufforderung sogar mit einer Drohung verbunden ist, z. B. Online-Zugang oder Kreditkartensperre.
  • Eingabe von vertraulichen Daten
  • Niemals persönliche Daten sowie TAN oder PIN angeben. Solche Daten werden von seriösen Firmen, Banken niemals übers Internet oder Telefon verlangt.
  • In der Regel versenden Banken keine E-Mails. Am Besten ist es, wenn du die E-Mailadresse eingibst.
  • Unbekante E-Mails
    Lösche das E-Mail, das du von einem Dienstleister oder von einer Bank bekommst, mit dem du keine Geschäftsbeziehungen unterhältst.
  • Mailheader Kopfzeile.
  • Phishingmails können aber sehr vertrauenswürdig aussehen. Gutes Deutsch und die E-Mail-Adresse scheint echt zu sein. Es lässt sich leider fast alles in einem E-Mail zu fälschen. Um ganz sicher zu sein, sollte man den Mail-Header anschauen, den dort steht auch die IP-Adresse des Absenders und nur die IP-Adresse ist fälschungssicher.

    Also immer lieber 2 Mal schauen bevor man irgendwelche Daten preisgibt.
    Akku laden in wenigen Minuten. (16.10.14)
    Im Newsletter von Computerworld ist heute zu lesen, dass Forscher in Singapur ein neues Akku-Material gefunden haben, das bis zu 20 Jahre in Gebrauch sein könne und innert wenigen Minuten aufgeladen ist.
    Das sind gleich zwei batterietechnische super Erfindungen. Konkret kann man die Batterie bis zu 10'000 Mal aufladen im Vergleich zu heute können Akkus ca. 500 Mal geladen werden, dann lässt die Kapazität nach. Neu ist auch, die Batterie ist in wenigen Minuten aufgeladen.
    Was ist nun anders in den neuen Batterien? Grosse Änderungen gab es gar nicht. Die Forscher ersetzten einzig den Graphit in der Anode der Lithium-Ionen-Akkus mit einem Gel aus Titanium-Dioxyd-Nanorörchen.
    Laut den Forschern könnten die ersten Akkus in zwei Jahren auf den Markt kommen.
        
    2 mal erfreuliches: USB 3.1 wird sehr schnell und Apple setzt auf Sonnenenergie.
    Mit USB 3.1 ändert sich alles. Der neue USB 3.1 Standard mit dem Einheitsstecker «Type-C» ist so geschaffen, dass man nicht mehr daran denken muss, wie ich nun das Kabel und welches ich wo anschliessen muss. Mann muss auch nicht mehr darauf achten, wie herum ich das Kabel an das Gerät anschliessen muss. Und das schöne an diesem neuen Standard: Er wird bis zu 10 Gbit/s doppelt so schnell wie USB 3.0. USB 2.0, dass noch viele benutzen macht ganze schlappe 480 Mbit/s, das reicht nicht einmal für eine mechanische Festplatte.
    Apple hat sich entschieden ein riesiges Solarzellenfeld, fünf Quadratkilometer gross, zu bauen. Die Anlage soll genug Strom herstellen um das neue Hauptquartier sowie alle Applestores in Kalifornien zu beliefern. Das Schöne – die Anlage wird auch Einsparungen bringen.

    Windows 10 statt 9 - Paukenschlag in San Francisco am 30. September 2014.
    Das neue Windows heisst nicht Windows 9 sondern Windows 10. Warum lässt Microsoft Windows 9 aus? Microsoft will mit dem Sprung auf 10 deutlich machen, dass das neue Windows mit dem vielgeschmähten Windows 8 nicht mehr viel gemein hat.
    Microsoft will sich mit dem neuen Windows 10 mit den Nutzern versöhnen und gleichzeitig Windows 7-Nutzer Anreize bieten, auf ein neues Windows umzusteigen, ohne sich gross umgewöhnen zu müssen.
    Windows 10 soll auch auf allen Geräten laufen. Es soll auf MiniPCs, Smartphones, Tablets und Desktop-Computern bis hin zu Hochleistungsservern, ja sogar auf der Spielekonsole Xbox laufen – ein einheitliches Betriebssystem für alle.
    Auf den Markt kommen soll Windows 10 aber erst Mitte 2015.

    Laptop
    Das Laptop, leitet sich vom engl. Wort lap", zu deutsch Schoss ab, ist also ein Computer, den man auf den Schoss nehmen kann. Die ersten so bezeichneten mobilen Computer waren noch recht schwer. Daher kommt der scherzhafte Ausdruck Schlepptop. Heutige werden mobile PCs als Notebook, Netbook oder Tablet bezeichnet und sind mit einem Gewicht von ein bis drei Kilogramm, mehreren Stunden netzunabhängigem Betrieb und der Leistungsfähigkeit eines Desktop-PCs nicht mehr mit den früheren Laptops vergleichbar. Auf dem Bild sieht man IBMs erstes Laptop das 1986 auf dem Markt kam. Es wog 5.5kg! RAM: 256 oder 512KB, Display: 640 x 200, 2 Floppylaufwerke für 3½" Disketten, Betriebsystem: PC-DOS 3.2, Preis damals US$ 1995.-


    Passwort-Sünden
    Wir brauchen heute immer häufiger Passwörter um mit elektronischen Geräte arbeiten zu können, Handy, PC, PC-
    Programme, Internet, Türschlösser, beim Geldabheben usw.. Stimmt diese Aussage aber noch? Zu dieser Aussage weiter unten mehr. Zuerst aber zu den Passwörtern.
    Ein Passwort für alles – und das sollte noch leicht zu merken sein, „123456“ oder den Namen der Frau oder das Geburtsdatum, solche Passwörter sind natürlich fahrlässig. Hier ein paar  Tipps für sichere und leicht zu merkende Passwörter.
    Das Wichtigste vorne weg. Passwörter sollten möglichst lang und möglichst kompliziert sein und man sollte es regelmässig ändern.
    Eine grosse Umfrage ergab, dass fast 40% der Nutzer ihr Kennwort für das E-Mail-Konto, das Online-Banking und für soziale Netze wie Facebook noch nie oder seit über einem Jahr nicht geändert haben. Weiter nutzen über 55% der Befragten nur ein Passwort für alle Dienste. 62% der Internetnutzer haben Passwörter ohne Sonderzeichen und benutzen nur entweder Gross- oder nur Kleinbuchstaben.

    Wie erstellt man ein sicheres Passwort?
    Nur lange und komplizierte Passwörter (nennen wir es PW) sind sicher? Ganz klar, das stimmt so. Je leichter Du dich ein PW merken kannst, zum Beispiel „123456“, desto leichter lässt es sich auch knacken – oder auch erraten, wenn es sich bei einem PW zum Beispiel um den Namen deiner Frau handelt.
    Wie kommen nun Kriminelle an dein Passwort? Sie haben zwei Methoden: Entweder verwenden sie Wörterbücher und probieren alle darin enthaltenen Wörter durch. Oder sie testen Buchstabenkombinationen wie „aaaa“, „aaab“, „aaac“ und so weiter nacheinander durch, bis eine Kombination zufällig passt. Das nennt man übrigens einen Brute-Force-Angriff, was so viel heisst wie Angriff mit brutaler Gewalt.
    Wie aber mache oder merke ich mir ein kompliziertes PW?
    Erstens einmal: Ändere alle 3 bis 6 Monate dein PW
    2. Wie kreiere ich ein langes, schwieriges PW? Nimm einen längeren Satz und aus den Anfangsbuchstaben und den Satzzeichen bildest du nun das PW.
    Beispiel ein Satz aus einem Buch und der Seitenzahl: Masken verwenden, um transparente Ränder zu erstellen. Das gibt dann das PW: Mv,utRze.67
    Auch schwierig wird es für Passworthacker, wenn man einige Wörterteile zusammensetzt.
    Beispiel Strassennamen in deiner Umgebung: Albisblick, Dorfstrasse, Feldberg und Zugerbergstrasse 13. Das ergebe dann zum Beispiel: Al,Do,FeundZu13. Hier habe ich die Kommas und den Punkt am Schluss auch verwendet. Eine Zahl ist immer gut und wird teilweise wie gross und Kleinbuchstaben zwingend verlangt.
    Auf keinen Fall sollte man ein und dasselbe Passwort für mehrere Webseiten verwenden. Gelangt es auf einer Seite in die Hände von Kriminellen, ist dann auch der Zugang auf den anderen Seiten gefährdet. Noch schlimmer ist es, wenn man das
    E-Mail-Passwort auch für den Zugang zu einem Forum verwenden. Wird das Forum geknackt, haben die Angreifer auch gleich den Zugang zu meinem Mail-Konto.
    Erheblich sicherer ist es deswegen, für jede Webseite ein eigenes Passwort zu erstellen. Damit all die Passwörter nicht zu kompliziert werden, könnte man nun ein Grundpasswort nehmen, z.B. das PW siehe oben: Al,Do,FeundZu13. und ergänzt das PW z.B. mit 2 weiteren Buchstaben oder Zahlen. Also fürs erste PW Al,Do,FeundZu13.11 für ein zweites PW Al,Do,FeundZu13.99 und für ein Drittes: Al,Do,FeundZu13.+*
    Nun viel Spass bei der Passwortsuche!

    Brauchen wir bald keine Passwörter mehr? Es scheint so. Dem guten alten PW geht es bald an den Kragen. Wie es scheint sind Google, Apple und Samsung bald so weit.
    Ein Feature im nächsten mobilen Betriebssystem Androide, das unter der Kurzbezeichnung «L» entwickelt wird, soll Passwörter zumindest in Standardsituationen überflüssig werden lassen. Dies laut einem Bericht in einem Newsletter von «computerworld». Dort kann man unter anderem lesen: Mit Hilfe von Informationen über den Benutzer und das Smartphone ist die Eingabe eines Sicherheitscodes beim Entsperren des Telefons nicht mehr nötig. So verlangt Androide keinen PIN, wenn man sich an einem sicheren Ort befindet, etwa in den eigenen vier Wänden. Anwender der Smart-Watch Androide Gear müssen auch kein Passwort eingeben. Ist die Uhr mit dem Telefon gekoppelt, geht Androide L davon aus, dass der Anwender der rechtmässige Besitzer beider Geräte ist. Androide-Geräte der nächsten Generation sollen über eine biometrische Komponente verfügen die den Anwender an der Stimme erkennen sollen. Falls aber das Androide-Smartphon nicht in der Nähe ist, muss weiterhin das klassischen PW benutzt werden. Das iPhone 5s von Apple zeigt schon heute wie es gehen kann. Das Gerät kann mittels Fingerabdruckleser entsperrt werden.
    An einer Konferenz von Wall Street Journal organisiert, kamen auch einige etwas skurrile Zukunftspläne zur Sprache. So sprach man von einem kleinen Sensor, eine Art Tätowierung, der auf der Haut platziert wird, der dann zukünftige Smartphones entsperrt. Nachteil: Der Chip muss etwa alle 5 Tage ausgetauscht werden. Man sprach auch von einer Passwort-Pille, die, wenn geschluckt, mit Hilfe der Magensäure aktiviert wird und danach ein EKG-ähnliches Signal
    absondert, was dann zur Authentisierung verwendet wird.
    Wir gehen lustigen und spannenden Zeiten entgegen!

    Was versteht man unter Freeware?
    (Bericht aus PCWelt.de 21. Mai 2013)

    Gutes muss nicht teuer sein; Bei Freeware bekommt man gratis, wofür du an anderer Stelle zur Kasse gebeten wirst. Aber 8-ung es kann auch versteckte Fussfesseln geben.
    Im Internet findet man eine Vielfalt von Gratis-Freeware-Programme theoretisch völlig gratis: Vom Aufgabenplaner über Mediaplayer bis hin zu ZIP-Tools gibt es unzählige Gratis-Programme für Windows, die selbst den besten Profi-Tools Konkurrenz machen. Den Grossteil aller Freeware bilden bekanntermassen nützliche Utilities. Gemeint sind damit kostenlose Helfer-Tools, die dich immer dann bei deiner Arbeit mit Windows unterstützen, wenn das Betriebssystem selbst keine entsprechende Funktion bereitstellt. Dazu gehören zum Beispiel Tools für ein verbessertes Dateimanagement, Packprogramme, die auch mit exotischen Formaten klarkommen, oder Tools, die wiederkehrende Aufgaben beschleunigen.
    Auch im Bereich Sicherheit bringt Freeware längst kostenpflichtige Software-Suites ins Schwitzen. Denn ohne das regelmässige Einspielen von Security-Updates und weiteren Schutzmassnahmen ist es für Spezialisten ein Leichtes, bestehende Sicherheitslücken zu nutzen und von aussen auf PCs zuzugreifen. Um Nutzern das zu ersparen, gibt es inzwischen kaum zu überblickendes Arsenal an kostenlosen Abwehrprogrammen, die deinen PC und deine Daten schützen und die für dich als Privatnutzer gratis sind.

    Die besten Freeware-Programme der Welt
    Freeware aus den Bereichen Musik, Bildbearbeitung, Netzwerk und Büro gibt es natürlich ebenfalls. Ob du ein paar Songs von Musik-CD auslesen, aus dem Netz laden, am PC zurechtschneiden und als Remix anschliessend wieder auf CD brennen, Bilder verlustfrei drehen oder bearbeiten willst, Download-Tools zum Dateiaustausch suchen oder Büroarbeiten erledigen mit dem richtigen Riecher wird man bei jedem Aufgabenfeld fündig.

    Was genau fällt unter den Begriff Freeware ?
    Freeware ist eine allgemein gehaltene Bezeichnung für Programme, die kostenlos genutzt werden können. Populäre Beispiele sind VLC, Firefox, Formatfactory, Avira Free Antivirus oder der Foxit PDF Reader. Weil Freeware kein geschützter Begriff ist, haben sich im Internet hauptsächlich zwei Arten von Freeware-Programmen etabliert: Uneingeschränkt kostenlose Programme, die jedermann zeitlich und räumlich unbegrenzt herunterladen und einsetzen kann, sowie Programme, bei denen sich die Nutzung auf Privatpersonen beschränkt. Bei letzterer Software-Gruppe müssen Firmen, Selbständige, Verbände und Vereine eine Registrierungsgebühr zahlen, wenn sie die Programme zu kommerziellen Zwecken nutzen.
    Dazu gibt es noch allerlei Freeware-Mischformen, etwa Programme, die man nach dem Try-and-Buy-Prinzip in vollem Funktionsumfang ausprobieren und nach Ablauf des Testzeitraums als funktionsbeschränkte Basis- oder Light-Version im Dauereinsatz verwenden kann. Manche Entwickler koppeln kostenlos angebotene Programme an eine Gratis-Registrierung, die für die dauerhafte Software-Nutzung vonnöten ist. Und schliesslich gibt es werbefinanzierte Freeware, die während der Nutzung der Software Anzeigen einblendet. Eine andere Form der Refinanzierung von Freeware sind Werbeprogramme und Toolbars, die bei der Installation der betreffenden Freeware automatisch mit eingerichtet werden. Zwar bietet das Setup meist eine Auswahlmöglichkeit, die Huckepack-Installation von Drittanbieter-Software zu unterbinden. Allerdings sind die entsprechenden Checkboxen und Schalter oft absichtlich so gestaltet, dass man sie kaum erkennen kann.
    Kostenlos bedeutet allerdings nicht immer einschränkungslos : Manche Programme sind in einer Freeware- und einer erweiterten Version zu haben. Der vollständige Funktionsumfang steht nur zahlenden Nutzern offen, die eine Lizenz für die Software erwerben. In der Freeware-Version fehlen mehr oder minder wichtige Funktionen. Darüber hinaus beschränken manche Hersteller den Telefon- und Mail-Support für Freeware Details dazu finden sich normalerweise beim Herunterladen der betreffenden Gratisprogramme.

    Freeware sicher laden
    Beschaffe dir deine Wunsch-Freeware am besten von den offiziellen Download-Quellen des jeweiligen Anbieters oder von vertrauenswürdigen Download-Portalen wie wwws.pctipp.ch oder www.onlinepc.ch. Keinesfalls solltest du für eine Freeware auch nicht für das Bereitstellen zum Herunterladen etwas bezahlen. Überfliege bei der Installation die Lizenzbedingungen, in denen sich mitunter Hinweise zum Datenschutz und zur Erhebung persönlicher Profile finden. Und schaue dir die von der Setup-Routine angebotenen Optionen an, damit dir nicht unbemerkt eine Toolbar oder Werbe-Software untergeschoben oder die Browser-Suche verändert wird. So kann bei Freeware nichts schiefgehen.

    Hier einige Beispiele für beliebte Freeware-Tools die du direkt vom Hersteller herunterladen kannst:
    Eine mächtige Office-Suite (Bürosoftware) ist: http://de.libreoffice.org/

    Hier zu gibt es auch Literatur im Buchhandel.
    Ein Bildbearbeitungsprogramm ohne wenn und aber: http://www.gimp.org/downloads/
    Auch hierzu gibt es Literatur im Buchhandel.
    Firefox ein ebenbürdiger Browser zum Internet Explorer von Microsoft: ttp://www.mozilla.org/de/firefox/fx/
    Auch hierzu gibt es Literatur im Buchhandel.
    Ein beliebtes und sehr gutes Programm gegen Viren: http://www.avira.com/de/index
    AVIRA gibt es als Gratis- und als Kaufprogramm. Für private Zwecke reicht das Gratisprogramm sehr gut, wenn man sorgfältig im Internet surft.
    Auf vielen CDs, die der PC-Heften beigelegt sind findet man haufenweise Gratisprogramme. Wichtig: Beschreib des Programmes gut lesen.

    Was ist ein Bluescreen?
    (3. Juni 2012 Aus einem Newsletter von Computerwissen.)

    Ein Blue Screen (auch Bluescreen; zu deutsch: Blauer Bildschirm, von Microsoft offiziell Bugcheck genannt), auch scherzhaft Blue Screen of Death ( Blauer Bildschirm des Todes , kurz auch BSoD) oder Blauer Tod (in Anlehnung an den Schwarzen Tod) genannt, ist eine Beschreibung einer bestimmten Kategorie von Fehlermeldungen (stop errors), die insbesondere von Microsoft-Windows-Betriebssystemen angezeigt werden. Um Schäden an Betriebssystem und Hardware zu verhindern, wird nach einem kritischen Systemfehler das System gestoppt und die Bedienoberfläche des Betriebssystems vollständig durch einen blauen Bildschirm ersetzt, auf dem in weisser Schrift die Fehlerinformationen erscheinen.

    Ausgelöst werden diese Meldungen in den häufigsten Fällen nicht durch Fehler in Anwendungsprogrammen, sondern durch Fehler in Gerätetreibern oder in der Hardware. Wird der Blue Screen nicht von einem Defekt in der Hardware ausgelöst, so handelt es sich entweder um einen Programmierfehler in einem Treiber, im Betriebssystemkern, der oft mittels eines Patches vom entsprechenden Hersteller behoben werden kann, oder um eine fehlerhafte Systemkonfiguration. In bestimmten Fällen kann auch ein Fehler in der Softwarearchitektur zu Grunde liegen, der bis zum Ende der Lebensdauer des Produktes erhalten bleibt.

    Auf Knopfdruck verschieden Nudelsorten ausdrucken.
    Im News-Letter vom PCtipp habe ich gelesen, dass die Firma Barilla, ein bekannter italienischer Lebensmittelkonzern, mit einem niederländischen Institut einen 3D-Drucker entwickelt mit dem man Pasta in allen möglichen Formen drucken kann. Die Geräte sollen an Restaurants verkauft werden und auf Knopfdruck verschiedene Nudelsorten produzieren.
    Die Zusammenarbeit der Firma Barilla und des niederländischen Institut dauert schon 2 Jahre.
    Ziel ist es, dass ich als Restaurantbesucher wünschen kann, wie meine Pasta auf dem Teller serviert wird. Z. B. könnte ich mir bei einem Hochzeitsessen die Pasta als Rose auf dem Teller serviert bekommen.
    Die Firma Barilla liefert die Teigpatronen für den Drucker und der Wirt druckt die gewünschte Form auf den Teller. Ich als Kunde bringe den eigen Entwurf auf einem USB-Stick mit ins Rstaurant.
    Zur Zeit happert es noch etwas mit der Geschwindigkeit des Druckers.

    Suchmaschinen und Suchdienste speziell für die Schweiz
    www.search.ch   Auf dieser Schweizer Suchmaschine hat man viele Möglichkeiten das Suchen auf die Schweiz zu beschränken. Da wären:                 
       tel.search.ch                     Das Telefonbuch:                 
       map.search.ch                  Karte der Schweiz mit Orts- oder Strassensuche
       route.search.ch                 Einen Routenplaner
       meteo.search.ch               Wetterdienst
       fahrplan.search.ch            Fahrplan
       meteo.search.ch/snow      Schneebericht
       Mehr Dienste:                   z.B.: Automarkt, Immobilien, Jobs, Kino, TV, usw.
      www.swissle.ch                 Diese Suchmaschine entstand zusammen mit Google und search.ch

    Verschieben oder kopieren.
    Wenn man eine Datei mit der Maus verschiebt, dann wird sie manchmal kopiert und manchmal verschoben oder gar verknüpft. Durch einen zusätzlichen Tastendruck bestimmst du selbst, was geschehen soll.
    Windows verschiebt Dateien immer dann, wenn das Quell- und das Zielverzeichnis auf demselben Laufwerk liegen. Bei unterschiedlichen Laufwerken wird die Datei kopiert. Wenn man eine Datei in das Startmenü oder in die Taskleiste zieht, legt Windows hingegen eine Verknüpfung an.
    So legt man selbst fest, was Windows machen soll: Mit gedrückter Umschalttaste verschiebt Windows die Datei, mit gedrückter Taste [Strg] wird eine Kopie angelegt, und die Taste [Alt] legt eine Verknüpfung an.

    Wenn die Maus am PC einmal nicht mehr funktioniert.
    Maus kaputt aktiviere die Tastaturmaus für den Notfall
    Sollte deine Maus einmal kaputt sein, kannst du als Notlösung auf die Tastaturmaus ausweichen:
       Drücke dazu die Tastenkombination <Alt>+<Shift>+<Num> und klicke dann auf OK bzw. unter Vista auf Ja .
       Die Tastaturmaus steuerst du über die Tasten auf dem numerischen Nummernblock. Um die linke Maustaste zu simulieren, drückst du auf die Taste <5>.
       Mit <Alt>+<Shift>+<Num> schaltest du die Tastaturmaus wieder aus.

    Wie man dem Eintrocknen von Tinte vorbeugen kann
    (Bericht aus dem Newsletter von computerwissen.de)
    Das Reinigen von eingetrockneten Tintenpatronen kostet sehr viel Tinte. Deshalb gilt es, Reinigungsvorgänge so weit wie möglich zu vermeiden. Die folgenden Tipps helfen weiter:

    Tipp 1: Drucke jede Woche mindestens eine Seite mit Text und Bild: Die Patronen deines Tintenstrahldruckers trocknen nur dann aus, wenn man nicht regelmässig druckt. So sonderbar es auch klingt, aber gewöhne dich an, jede Woche eine Seite zu drucken.
    Falls es nichts zu drucken gibt, drucke einfach eine Seite auf der sowohl schwarzer Text als auch ein kleines, farbiges Bild enthalten ist. Nur dann werden alle Düsen und Tintenpatronen deines Druckers genutzt und durchgeputzt . Das regelmässige Drucken dieser Testseite lohnt sich; dabei wird weniger Tinte benötigt als bei der Reinigung verstopfter Düsen.
    Wenn man zu den PC-Benutzern gehören, die wenig drucken, sollte man einen Verweis im Kalender machen. So wird amn automatisch an das regelmässige Drucken erinnert.

    Tipp 2: Den Drucker nicht in die Sonne und nicht in die Nähe der Heizung stellen. Denn so angenehm der PC-Arbeitsplatz direkt am Fenster ist, Wärme und Sonne sind die natürlichen Feinde der Tintenpatronen. Je wärmer es dem Drucker wird, umso grösser ist die Gefahr, dass die Patronen oder die Tintenzuführung eintrocknen.
    Den Drucker deshalb niemals auf eine Fensterbank stellen, die sich vielleicht auch noch direkt über dem Heizkörper befindet. Der Drucker gehört eher in eine dunkle, kühle Ecke.

    Tipp 3: Beim Kauf von Tintenpatronen auf das Mindesthaltbarkeitsdatum achten : Auf den Tintenpatronen-Verpackungen vieler (seriöser) Hersteller findet man wie bei Lebensmitteln ein Mindesthaltbarkeitsdatum. So kann man prüfen, wie frisch eine Tintenpatrone ist und ob die Gefahr besteht, dass die Tinte in der Patrone schon eingetrocknet sein könnte, bevor sie zum Einsatz kommen soll. Vermeide ein grösseres Tintenpatronen-Lager , wenn du nicht sicher bist, dass du die Tintenpatronen auch tatsächlich benötigst. Kaufe neue Tintenpatronen lieber erst ein, wenn absehbar ist, dass die gerade verwendeten Exemplare sich dem Ende neigen.

    Preisvergleich zu Hause
    Auf www. kauftipp.ch kannst du die Preise in aller Ruhe vergleichen. Ich habe auf diesem Weg meine Sony-Filmcamera gekauft und dabei 600 Franken gespart! Übrigens - die Camera fand ich in einem Geschäft in Zug und konnte sie persönlich abholen. Einen Minuspunkt gab es dabei: Die Camerahandhabe wurde mir nicht erklärt. Die Garantie ist aber garantiert, musste ich doch selbst davon Gebrauch machen.
    Weitere Preisvergleichswebseiten z.B.:
    www.toppreise.ch oder
    www. topten.ch

    DuckDuckGo eine echte Alternative zu Google

    DuckDuckGoAuch wenn Google die Internetsuchsuchmaschine Nummer 1 ist: Immer mehr Internetnutzer halten Ausschau nach einer Alternative zum Suchriesen – nicht zuletzt als Folge der Berichterstattungen in den letzten Monaten über diverse staatliche Schnüffelaktionen. Denn die Google-Suche ist nicht gerade bekannt dafür, dass sie besonders sparsam mit den Daten der Nutzer umgeht.
    Es ist unbestritten, dass Google eines der weltweit grössten Werbenetzwerke ist. Denn immer wenn man mit Google sucht, versorgt man den Suchriesen mit ein wenig Informationen.
    Eine Google-Alternative ist eben die Suchmaschine DuckDuckGo.com. Mit dieser Suchmaschine suchst du im Internet ohne Spuren zu hinterlassen. Es werden weder IP-Adressen* noch Cookies** gespeichert. Bei einem Klick auf ein Suchergebnis übermittelt die Suchmaschine keine Informationen an diese Website.
    DuckDuckGo wird von immer mehr Benutzern Angefragt, mittlerweile sind es täglich knapp 6 Millionen Suchanfragen.
    *Die IP-Adresse: Ist vergleichbar einer Postadresse. Jedes Gerät das im Netz angebunden ist braucht eine IP-Adresse. Mehr erfahren kannst du auf Wikipedia unter: http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Adresse
    **Cookies werden unter anderem dafür verwendet, Benutzerprofile über das Surfverhalten eines Benutzers zu erstellen. Ein Online-Shop kann diese Daten mit dem Namen des Kunden verknüpfen und zielgruppenorientierte Werbemails schicken.Jedoch kann der Online-Shop nur das Surfverhalten innerhalb seiner eigenen Webseite verfolgen.
    Falls du mehr über Cookies wissen möchtest, benutze diesen Link zu Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/HTTP-Cookie

    Wie mach ich das? Einen frei wählbaren Bildschirmausschnitt fotografieren.
    Bei Fehlermeldungen oder zu Dokumentationszwecken benötige ich eine Kopie des Bildschirmausschnitts, die ich dann in anderen Programmen verwende. Bis jetzt habe ich immer die «D»Taste verwendet, mit der ich aber nur den ganzen Bildschirm oder ein ganzes Fenster fotografieren kann. Welche Möglichkeit gibt es, um einen frei wählbaren Bildschirmausschnitt zu fotografieren?
    Antwort: Microsoft hat dafür Windows Vista, 7/8 mit dem Snipping Tool ausgestattet, mit dem man bequem Screenshots (Bildschirmabbildungen) erstellen oder ein beliebiges Objekt auf dem Bildschirm ausschneiden und dann als Bild speichern kann.
    Um das Snipping Tool zu starten, klickt man auf „Start“, „Alle Programme“, „Zubehör“ und „Snipping Tool“. In Windows 8 gibt man „snip“ einfach in der Kachelansicht ein. Klicke auf den Pfeil neben der Schaltfläche „Neu“, wähle einen Ausschnitttyp und erfasse dann mit Ihrer Maus einen Ausschnitt.
    Bei der Auswahl des zu fotografierenden Bildschirmausschnitts kannst du einen Bereich frei wählen, ein Rechteck markieren, ein Fenster oder den gesamten Bildschirm erfassen.
    Hast du den Bildschirmausschnitt markiert, wird dieser in das Snipping-Tool-Fenster übertragen. Mit dem Befehl „Datei“ und „Speichern unter“ legst du den Screenshot als Bilddatei auf der Festplatte oder einem anderen Speicherort ab. Unter „Dateityp“ stehen mehrere Grafikformate zur Auswahl, beispielsweise PNG, GIF oder JPEG.
    Will man bestimmte Passagen des Screenshots markieren, verwendet man den Textmarker. Klicke dazu in der Menüleiste das Textmarker-Symbol an und markiere den gewünschten Ausschnitt. Für Freihandzeichnungen kann man den Stift verwenden und direkt in den Screenshot zeichnen. Willst du Stiftzeichnungen oder Markierungen wieder entfernen, verwendest du dazu den Radiergummi.

    Eine revolutionäre Kamera – die Lichtfeldkamera - Die Lytro Illum schiesst stets scharfe Fotos
    Die Lytro Lichtfeldkamera ist wirklich eine revolutionäre Kamera. Sie macht möglich, wovon Fotografen seit der Erfindung der Fotografie geträumt haben. Man kann jetzt endlich einfach abdrücken und nach der Aufnahme den Fokussierungspunkt wählen.
    Lytro stellt mit der Illum die zweite Generation seiner Lichtfeldkameras vor. Das neue Modell ähnelt einer klassischen Profikamera und erreicht eine deutlich höhere Auflösung bei 2D-Bilddateien.
    Lytro stellte 2012 die erste Lichtfeldkamera für den Konsumentenbereich vor. Das erste Modell war zwar eine technische Sensation, doch die daraus resultierenden Bilder hatten eine viel zu geringe Auflösung. Nun legt der Hersteller nach: Die Lytro Illum kommt im Design einer klassischen Profikamera und fängt nun 40 statt 11 Millionen Lichtstrahlen ein.
    Die Lytro Illum bietet neben dem 40 Megaray Lichtfeldsensor einen optischen 8-fach-Zoom mit einem Brennweitenbereich von 30 bis 250 Millimeter und einer konstanten Blende von f/2.0 sowie eine High-Speed Verschlusszeit von 1/4000 Sekunden. Das vier Zoll grosse Touch-Display auf der Rückseite der Kamera ist klappbar und löst mit 800 x 480 Bildpunkten auf. Der 8 GByte grosse interne Speicher der Illum lässt sich per SD-Speicherkarte erweitern.
    Der neue 40 Megaray Lichtfeldsensor, der fasst viermal so viele Daten aufzeichnet wie die erste Lytro-Kamera, soll bei 2D-Bilddateien für eine Auflösung von rund vier Megapixel sorgen. Laut Hersteller wird die Lytro Illum im Frühsommer 2014 für rund 1600 Euro auf den Markt kommen.

    Und so funktionieren Lichtfeldkameras
    Lichtfeldkameras, auch plenoptische Kameras genannt, erfassen im Gegensatz zu konventionellen Kameras kein 2-D-Bild sondern das 4-D-Lichtfeld eines Motivs. Bei plenoptischen Kameras entfällt deshalb auch der Fokussiervorgang. Lichtfeldkameras zeichnen sich durch eine sehr hohe Schärfentiefe aus und erlauben die nachträgliche Anpassung der Fokusebene. Dadurch lässt sich beispielsweise auch nach der Aufnahme noch bestimmen, welche Bildobjekte scharf oder verschwommen erscheinen sollen.
    Mehr Informationen:
    Lytro: https://www.lytro.com/
    In Wikipedia unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Plenoptische_Kamera
    FOTO PRO: http://www.fotopro.ch/index.cfm?name=templates-lytro-kamera-lichtfeldkamera&cid=49
    Eine weitere Info im Internet: http://lichtfeldkamera.net/
    Lytro Kameratest: http://www.lichtfeldkamera-test.de/lytro-lichtfeldkamera-test/

    Wenn es einmal nicht läuft, dann bleibt der Wurm drin.  Eine schmerzliche Erfahrungen mit meinem PC.
    Mittlerweile kennt mich meine Umgebung als Hobbyfotografen und Filmer. Fotografieren und Filmen, vor allem das Letztere ist eine Leidenschaft von mir. Besonders interessant wird es dann, wenn das ganze Material auf dem PC gespeichert ist und auf die Bearbeitung wartet.
    Was mit aber jetzt gerade widerfährt ist schon ganz speziell und dies ist sehr moderat ausgedrückt. Ich habe gewaltige Probleme mit meinem PC, d.h. eigentlich ist es die Software.
    Mein Reisefilm «Frühlingsreise nach Kroatien», die Reise war schon ganz speziell, fing eigentlich ganz gut an. Nach ca. 3 Wochen hatte ich die 6 Reisetag mehr oder weniger geschnitten und vertont. Klar fing ich etwas spät, Anfangs November, mit der Arbeit an. Auch klar war ich hatte wie immer etwas Mühe die richtigen Musikstücke zu finden. Aber in der ersten Dezemberwoche war es dann so weit, ich konnte die fertigen Ferientage im Programm zusammenfügen. Jetzt  nur der Feinschliff, sprich Schreibfehler in den Titeln und unschöne Unterbrüche im Film suchen, stimmen die Übergänge usw.
    Noch ist genügend Zeit für die vorgenommene Auslieferung, die ich mir für Mitte Dezember vorgenommen habe.
    Jetzt den Film nur noch auf ein anderes Programm kopieren und das Menü für das Abspielen auf in einem DVD-Player kreieren.
    Es ist Donnerstag, 12. Dezember. Am Abend dann der Hammer, der PC startet nicht mehr richtig. Das heisst alle Programme sind auf dem Bildschirm zu sehen aber kein Programm lässt sich öffnen. Jetzt werde ich doch ein wenig nervös. Wie üblich fahre ich den PC ein paar mal rauf und runter. Keine Besserung. Ich denke über den Kauf eines neuen PC nach. Ich stoppe das Ganze und gehe mit meinen Männerriegenkameraden in den Ausgang – hilft manchmal. Ich meine nicht der Ausgang, sondern das Einschalten einer Pause bei einem Hard- oder Softwareproblem. Das habe ich bei meinem Job als Servicetechniker bei IBM gelernt. Als ich um ca. 23 Uhr nach Hause kam war mein erster Gang zum PC – wie befürchtet, der Ausgang tat gut, hat aber in Sachen PC nichts genützt.
    Freitagmorgen der 13.!
    Ich gehe ins Fitnesscenter. Am Nachmittag man glaubt es kaum, sitze ich wieder vor dem PC und versuche mittels Google das Problem zu lösen – und dies half. Schon 20 Minuten später konnte ich weiter arbeiten.
    Die erste DVD ist gebrannt, Kontrolle am Fernseher, läuft alles wie gewünscht.  Ein Schreibfehler zwingt mich, einige Abläufe noch einmal zu machen, dann wird noch einmal eine neu DVD gebrannt und wieder angeschaut. Es scheint alles zu funktionieren. Die DVD läuft und die Kapitel können am Fernseher ausgewählt werden.
    Ich beginne mit dem Kopieren der DVD, alles prima. Dann bei der 6 DVD gibt es einen Unterbruch, sie habe zu wenig Platz, dies die Meldung auf dem PC-Bildschirm. Was nun. Noch einmal probieren. Das Programm bleibt hartnäckig, die neuen extra kurz vorher gekauften DVDs haben weniger Platz als der Rest den ich noch hatte. Das Verrückte es kam noch ein weiteres Problem, das Programm mit dem ich die DVDs bedrucke wollte einfach nicht funktionieren. An dieser Lösung arbeite ich noch immer.
    Es ist jetzt Samstag, der 14. Dezember, langsam wird die Zeit knapp. Da beim Absturz des PCs auch einige Daten verloren gingen musste ich das Menü für die DVD neu aufsetzen und das braucht Zeit. Der PC arbeitet für mindestens 40 Minuten ohne dass ich eingreifen kann und diese Zeit würde ich gerne benutzen um die Gestaltung - den Aufdruck - auf die DVD vorzunehmen. Aber das Programm will nicht.
    Das Brennen aus dem DVD-Gestaltungsprogramm auf eine DVD mit etwas weniger Kapazität funktioniert nun. Schon wieder etwas gelernt: Kopieren von einer grösseren DVD (mehr Kapazität) auf eine kleinere mit einem normalen Brennprogramm funktioniert nicht, jedenfalls bei mir. Ich muss eine neue Master-DVD brennen und mit dieser kopieren, das geht.
    Ich kopiere nun auf Teufel komm raus 25 DVDs mit dem Ferienfilm. (Es ist Samstag, 14. Dezember 12.30 Uhr). Die DVDs sind kopiert was nun noch fehlt ist die Gestaltung der DVD. 14 Uhr, zuerst muss ich das passende Programm neu auf den PC kopieren, dann das Design gestalten und dann versuchen die DVD zu bedrucken.
    Ich gebs auf, das Gestaltungsprogramm will nicht. Ein zweites Programm, von einem anderen Hersteller wird geladen. Gut investiert man hie und da in Programme. Das Ersatzprogramm läuft. Es kann aber nicht direkt auf DVDs drucken. Ich habe zufälligerweise noch DVD Etiketten die man bedrucken und auf die DVD kleben kann, das funktioniert.
    Es ist Sonntag, ich wandere nach Unterägeri, ich muss etwas Abstand zur Filmerei nehmen. Am Nachmittag mache ich die Arbeit fertig. Die DVDs werden verpackt und zu jedem Päckchen kommt noch ein Weihnachtsgruss. Alles erledigt. Am Montagmorgen besuche ich das Fitnesscenter und am Nachmittag will ich die Päckchen zur Post bringen.
    Es lässt mir keine Ruhe ich probiere noch einmal eine DVD am Fernseher. Die erste DVD die ich rein schiebe und abspielen möchte läuft nicht. Schei..... Alle DVDs raus und rein in den Player bis auf eine funktionieren alle. Ich kopiere noch einmal 2 DVDs. Jetzt endlich scheint alles zu klappen.
    Heute Dienstag habe ich die Ware zur Post gebracht. Eine geht bis nach Kroatien zu einer Reiseleiterin.
    Ich hoffe wenigstens, dass den 25 Empfänger für 60 Minuten schöne Erinnerungen von der etwas speziellen Frühlingsreise zurück kommen.

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