Blumen erkennen - Heiri Süess Allenwinden

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Blumen erkennen

Unterwegs

Garten- und Wiesenblumen

Festgehalten auf meinen Wanderungen, hauptsächlich im Zugerland.

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EYE-Catcher Blumen
Blaue Blumen und Sträucher
Weisse Blumen und Sträucher
Rote Blumen und Sträucher
Wegwarte
Wegwarte ( Cichorium intybus. Familie: Korbblütler. Vorkommen: Mitteleuropa, häufig an Wegrändern und in Wiesen. Die weisse Wegwarte findet man selten.
Sie ist eine wunderbare Pflanze bei den Bachblüten («Die Mütterlichkeitsblüte»: Bereitschaft zu hegen und zu pflegen) aber auch als Tee bei Magenbeschwerden oder zur Unterstützung der Leber/Galle/Bauchspeicheldrüse.
Märzenbecher
Märzenbecher, (Leucojum vernum) Märzglöckchen oder Grosses Schneeglöckchen. Familie: Amaryllengewächse. Vorkommen: Wiesen. Blütezeit: Februar bis April
Küchenschelle, Kuhschelle
Küchenschellen (Pulsatilla) Familie: Hahnenfussgewächse.
Diese schöne Blume wird übrigens in der Naturheilkunde gerne spagyrisch gebraucht wenn es um Entzündungen der Blase und oder der Prostata geht.
Wiesen-Storchschnabel
Von den Stochschnäbel oder Geranien (Geranium pratense) gibt es 380 bis 430 Arten. Blütezeit: Juni bis August
Margerite
Margerite (Leucanthemum). Familie: Korbblüter
Klatschmohn, Mohnblume
Klatschmohn (Papaver rhoeas). Familie: Mohngewächs. Blütezeit: Mai bis Juli.
Interessant: in der Volksmedizin werden die Blütenblätter als Tee gegen Husten und Heiserkeit wie auch als beruhigendes und schlafförderndes (letzteren zwei kommen einem eher bekannt vor) Mittel benutzt. Ich, Cornelia Süess, würde dafür andere Pflanzen nehmen und mir diese schöne Blüte lieber als Blume anschauen.
Akelei
Akelei (Aquuilegia) Familie: Hahnenfussgewächs. 70 bis 75 Arten.
Gemeiner Schneeball
Gewöhnlicher, auch Gemeiner Schneeball (Viburnum opulus) Vorkommen: Ganz Europa, an Waldrändern, Bächen und Seen.
Herbst-Anemone
Anemone japonica
Enzian
Jeder kennt den «Enzian» welcher in Österreich gerne als Schnaps gereicht wird. Nun, beim Schnaps handelt es sich um den gelben (!) Enzian (Gentiana lutea): Dieser (der gelbe!) hat wunderbar viele Bitterstoffe, die dem Verdauungstrakt und der Leber unheimlich gut tun (Natürlich besser ohne Alkohol….. ). - Der Blaue Enzian auf dem Bild ist aber als Blume einfach wunderschön.
Silberdistel
Silberdistel (Carlina acaulius) Bekannt als Wappenblume, vorallem in Schottland.
Hibiskus
Hibiskus (Hibiscus) auf Deutsch Eibisch Familie: Malvengewächse mit etwa 200 bis 675 Arten. Stammt ursprünglich aus Asien.
In kleinen Tests hat man herausgefunden, dass die Hibiskusblüten als Tee Blutdrucksenkend wirken können. Traditionell wird Hibiskus zusammen mit Hagebutte genossen, da dieser (Hibiskus) erfrischend sauer schmeckt.
Weisse Narzisse
Sonnenhüte
Sonnenhüte (Echinacea) Familie: Korbblütler. Der Sonnehut ist als Heilpflanze bekannt.
Wer kennt ihn nicht, den Immunsystem-Stärker! Aber Achtung: eigentlich sollte man den Sonnenhut nicht zur Vorbeugung nehmen sondern erst, wenn der Infekt (z.B. Erkältung) im Anflug/spürbar ist! Gewusst?: Äusserlich angewendet unterstützt der Sonnenhut auch die Wundheilung und ist entzündungshemmend.
Herbstzeitlose
Gelbe Blumen und Sträucher
Trollblume
Trollblume (Trollius europaeus) Familie der Hahnenfussgewächse, sie liebt Feuchtwiesen. Blütezeit: Mai bis Juli.
Schlüsselblume
Schlüsselblume (Primula veris) Familie: Primelgewächse.
Sumpfdotterblume
Sumpfdotterblume (Caltha Palustris) Familie: Hahnenfussgewächs. Blütezeit: März bis Juni. Sie liebt Feuchtgebiete, ist sogar schwimmfähig.
Sonnenblume
Sonnenblume (Helianthus annuus) Familie: der Korbblütler. Herkunft: Nord- bis Mittelamerika, sie wurde 1552 von span. Seefahrern nach Europa gebracht.
Dass die Kerne der Sonnenblume gesund sind weiss jeder. Z.B. ein Kaffeelöffel ins Müesli und man bekommt eine reichliche Portion an Folsäure, Eiweiss, und Magnesium mit in den Tag. Toll, nicht? Übrigens: Besser Kerne essen statt das Öl nehmen: Das Öl ist seltenst kaltgepresst und hat deshalb praktisch keine Omega-6 Fettsäuren mehr.
Nachtkerze
Nachtkerzen (Oenorthera. Eingebürgerte Neophyte¹.
Windröschen
Gemswurz-Geiskraut (Doronicum grandiflorum)
Als Standort bevorzugt die kalkstete Pflanze feuchten, lange vom Schnee bedeckten Kalkschutt, Geröll und Karflure in Höhenlagen zwischen 1400 und 3400 Metern.
Erkärungen
1) Neophyten, z.B. Nachtkerze, sind Pflanzen, die sich in einem Gebiet etablier haben, in dem sie zuvor nicht heimisch waren. Es gibt welche die wirtschaftliche Schäden anrichten können, zum Beispiel als Forst-, Uferschutz- und Landwirtschaftsschädlinge.
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