Wochenrückblick
Persönlich
Auf dieser Seite erzähle ich von meinen wöchentlichen Aktivitäten.
Gilt als Ersatz für meinen Blog, der zurzeit nicht funktioniert.😏
Wochenrückblick vom 6. bis 12. Juni 2026
Gilt als Ersatz für den Blog (Wochenrückblick), der zurzeit nicht funktioniert. 😒 😪
Ich versuche den Fehler so schnell als möglich zu beheben. 🤔 😁
6. bis 12. Juni 2026
Samstag + Sonntag. Ein Zügelwochenende mit Überraschungen. Ich habe mich bei David freiwillig bei seiner Züglete gemeldet. Es ging dabei aber nicht einfach nur zügle im gleichen Ort sondern am Samstag von Luzern nach Hofstetten bei Brienz und dann am Sonntag von Luzern nach Allenwinden.Samstag: Wir fuhren mit einem Zügelwagen und unserem Auto nach Luzern. Dort schleppten wir die Zügelware im Lift vom 4. Stock hinunter zum Zügelwagen. Da waren ein paar schwere Möbelstück dabei, die uns zünftig zum Schwitzen brachten. Bei diesem schönen Wetter war dann zünftig viel los auf der Fahrt ins Berneroberland. Cornelia steuerte unser Auto, während David den Zügelwagen chauffierte. Ich glaube es war in Sarnen als uns Cornelia meldete auf der Anzeige sei eine Meldung aufgetaucht mit den sehr beunruhigten Worten: «Zu wenig Öl». Bei mir stieg der Puls. Sofort suchten wir die nächstbeste Garage auf. Das grosse Glück, sie war geöffnet und unser Problem wurde sofort in angriff genommen. Nach sorgfältiger Kontrolle stellte sich heraus, dass zum Glück kein Leck vorhanden war. Wahrscheinlich wurde beim letzten, kürzlich ausgeführten Service zu wenig Öl nachgefüllt. Beim Gespräch mit dem Automech stellte sich heraus, dass er in Allenwinden aufgewachsen ist. Zufälle gibt es. Die Fahrt ging dann weiter ohne nerventötende anzeigen am Tacho.
Nachdem wir das Zügelauto am Bestimmungsort entladen hatten, gabs dann ein feines Mittagessen beim «Traufer». Am Nachmittag hatten Daniela und ich freien Ausgang. Wir machten eine gemütliche Wanderung ins gut 3 km entfernte Brienz. Wir waren dort nicht die einzigen Gäste. Auch den Rückweg, teilweise an der schön warmen Sonne, machten wir zu Fuss.
Zum Abendessen wurden wir wiederum von David in einem Restaurant eingeladen. Wir bekamen dort draussen einen Tisch mit einer wunderbaren Aussicht in die nahen Berge. Schwarze Wolken zogen dann auf und wir mussten ins Haus zügeln. Ein kurzer Regenschauer kühlte etwas ab, dafür zeigten sich wunderschöne Doppelregenbogen.
Die Nacht verbrachten Daniela und ich in einem Hotel in Meiringen.
Nach einem üppigen Morgenessen im Wönigli von David fuhren wir im dichten Sonntagsverkehr zurück nach Luzern. Und wieder schleppten wir, diesmal aber die letzten Möbelstücke und Schachteln hinunter ins Auto und brachten sie zu uns nach Allenwinden. Zum Glück gesellte sich dort noch René zu uns, denn ein paar gewichtige und sperrige Möbelstücke mussten hinauf in den 1. Stock transportiert werden. Ich durfte zuschauen. Nach getaner Arbeit gabs dann, wiederum spendiert von David, ein Mittagessen im Dörfli bei Moussa.
Nach diesen 2 arbeitsintensiven Tagen setzte ich mich vor den Fernseher und tat, nichts mehr.
Montag: Nach dem Morgenessen machte ich eine Bikerunde via Gubel, Alosen, Oberägeri und zurück nach Hause. Nach dem Mittagessen beschäftigte ich mich mit den ungelesenen Tageszeitungen und hackte ein wenig auf der PC-Tastatur rum.
Dienstag: Üblicher Postimorgen. Kein Nordic walking, viel Regen ich besuchte dafür den «falter», dort gibt es Kafi und Guetzli und viele interessante Gesprächsthemen.
Mittwoch: Wieder ein Regentag. Am Morgen besuchte ich das Dörfli. Zu uns an den Runden Tisch gesellte sich auch ein ehemaliger Baarer Bauchef, Pauli Langenegger.
Am Nachmittag vertrieb ich die Zeit am PC und am Fitnessgerät.
Donnerstag: Am Morgen Höllertreff in Baar, danach fuhren Irma und ich zum Jumbo. Später machten wir noch Einkäufe im Einkaufscenter Zugerland. Dort nahmen wir auch das Mittagessen ein.
Freitag: Während ich am Morgen durch die Stadt Zug schlenderte, machte Irma ihre Einkäufe. Später trafen wir uns beim Kafi Speck. Am Nachmittag war Stöcklen angesagt. Daniela und ich wanderten von Allenwinden durchs Lorzentobel nach Baar. Bei Daniela zu Hause lernte ich ein neues Spiel. Den Namen weiss ich nicht mehr, und wie es genau funktioniert bin ich ebenfalls noch am Grübeln. Ich habe gegen Daniela 6 Mal verloren und nur einmal mit Glück gewonnen.
Statistik: Wandern: 35 km, Bike: 39 km, Krafttraining: 40 Min., Auto: 247 km, Gartenarbeiten: 0 Std.
Interessant
Der nationale Finanzausgleich steigt 2027 auf den Rekordwert von 6,9 Milliarden Franken. Während Zug pro Einwohner über 4000 Franken einzahlt, profitieren vor allem das Wallis, der Jura und Uri besonders stark von den Ausgleichszahlungen.
Gewusst?
Was ist ein Spam-Mail?
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